>>160750Hätte ich nur vor dem Antworten den Rest gelesen, das wird ja immer noch dümmer.
>>160749>Selbst wenn du vor jedem Start die Software überprüfst
Warum vor dem Start überprüfen und nicht kontinuierlich überwachen, Fehlerbedingung erkennen, und in definierten Fehlerzustand übergehen?
>bringt dir das nichts, weil der Schaden ja erst im Flug auftritt.
Rad-hardening nutzlos bewiesen von 1 Forendepp, da Schäden durch erhöhte Strahlung nur auftreten, wenn die Strahlung erhöht ist. Und morgen zählen wir bis Kartoffel.
Ist die implizite Annahme hier, Schäden im Flug wären folgenlos, oder ist die implizite Annahme, dass sie doch nicht vermieden werden können, also nichts zu tun ist?
> Tu sie einfach in einem Plastikbeutel in das Flugzeug mit rein. Sinkt dadurch die Wahrscheinlichkeit, dass es den einen wichtigen 4kB-ROM-Sektor trifft? Ja? Nein?
Nicht deine Mathe-Nachhilfe hier, Fynn-Luca.
Übernehmen wir mal deine hirnverbrannte Annahme, Bitflips wären in Smartphone-ROMs und in Aerospace-ROMs gleich wahrscheinlich, weil überall die gleichen diskreten 4kB-ROMs verbaut sind und Firmware immer ziemlich genau 4kB groß ist. Ich weiß, dass es nicht so ist, aber in deiner Weisheit hast du zur Prämisse gemacht, es wäre so.
Nehmen wir weiter an, die Wahrscheinlichkeit für 1 Schaden wäre x. Wahrscheinlichkeit für Schadensfreiheit in zwei Flügen: (1 - 1/x)². Wahrscheinlichkeit für Schadensfreiheit in 100 Flügen (1 - 1/x)^1000. Nehmen wir modellhaft (um dir Zusammenhänge zu verdeutlichen, ich sage nicht, es wäre so, aber du begreifst es ohne Zahlen nicht, das hast du bereits gezeigt), x = .01 %. Dann ist die Wahrscheinlichkeit für einen Schaden je Flugzeug und Jahr bei ungefähr 10%, die Wahrscheinlichkeit für einen Schaden je Smartphone und Jahr nur ungefähr .02%. Das ein Smartphone mit .02% pro Jahr ausfällt, kann man hinnehmen. Das kritische Systeme in Flugzeugen mit 10% pro Jahr und Flugzeug ausfallen nicht.