Aussehen
Suche Einloggen
[c] [meta] [fefe] [erp]

/c/ – Pufferüberlauf


Antwort erstellen

(≤ 4)



[Zurück]

  • [l] Danisch oder Fefe? Felix Thu, 08 Jan 2026 20:05:24 GMT Nr. 161373
    PNG 476×477 256.9k
    Die Frage aller Fragen.
    Fefe oder Danisch?

    Mir ist Danisch ja lieber.
  • [l] Felix Thu, 08 Jan 2026 21:13:59 GMT Nr. 161374
    JPG 528×560 169.8k
    Danisch ist viel zu langweilig und vorhersehbar. Stumpfes Gepfrenge eines Schwurblers. Fefe hingegen hatte vor seinem Anfall durchaus Phasen, wo er auch mal gelegentlich einen inhaltlich guten Artikel in die Tasten gepfrengt hat.
    Ausserdem habe ich einen Ordner voller seltener Fefen, aber keinen Ordner voller seltener Danischs, und der kleine Pisser würde einen bestimmt für solche Bilder gleich verklagen.
    Deshalb ist die Antwort eigentlich ganz klar.
  • [l] Felix Fri, 09 Jan 2026 08:23:35 GMT Nr. 161375
    fefe ist hip
    danisch ist camp
  • [l] Felix Fri, 09 Jan 2026 13:49:25 GMT Nr. 161380
    JPG 484×720 196.5k
    >>>/danisch/ soll wieder auf sein. Zuse mach >>>/danisch/ auf
  • [l] Felix Fri, 09 Jan 2026 15:00:59 GMT Nr. 161382
    >>161380
    >/danisch/
    Hol dir halt das Gold-Abo, Knauser.
  • [l] Felix ☎️ Fri, 09 Jan 2026 17:02:03 GMT Nr. 161384
    JPG 280×449 18.8k
    Danisch produziert idR austauschbare Textwände, selbst seine Reiseblogs sind sehr langweilig.

    Interessant wirds nur, wenn er sic mit den Behörden anlegt und sich wie ein Wadenbeißer bei Gerichtsverfahren usw. in den verkommenen korrupten Sumpf reinarbeitet. Dafür zollt ihm Felix Respekt, auch für seine Enthüllungen bzgl. Annalener, Ricarder Langschwein und Susanne Bär.

    Lobend zu erwähnen ist noch seine leider sehr kurze "mein Kampf" Phase.
    Sein Opus Magnum sind aber die Australienreisen mit der irren Feministin, die Supermarkterlebnisse und der Blogbericht, wo er im Flugzeug neben einer fetten Frau eingequetscht Langstrecke fliegen muss. "die Fette klatscht". Hoffentlich noch im Archiv zu finden. Eigentlich müsste Felix mal eine KI mit Haddolfs Fistelstimme füttern und diese Perlen zu einem Hörbuch verarbeiten. Hmm chrmchm mal sehen obber des vielleicht über Oetern hingriecht.

  • [l] Felix Fri, 09 Jan 2026 17:16:45 GMT Nr. 161385
    Danisch hat versucht, sich mit Geisteswissenschaftlergeschwätz einen Doktortitel zu erschleichen. Hat bekanntlich nicht geklappt und jetzt arbeitet er sich an denen ab, die da mehr Glück hatten. So jemanden kann Felix nicht bernst nehmen.
  • [l] Felix Fri, 09 Jan 2026 19:18:11 GMT Nr. 161388
    >>161386
    >fühle ich mich nicht Befangen
    Ahso, wenn sich die Frau Vorsitzende nicht befangen, fühlt, dann ist sie es latürnich nicht.
  • [l] Felix Fri, 09 Jan 2026 19:28:53 GMT Nr. 161389 SÄGE
    >>161385
    >>161386
    Seid ihr beiden gestörten Kreiswichser immer noch nicht fertig, euch an ihm abzuarbeiten? Genau wegen euch wurde /danisch/ geschlossen. Und das bleibt auch so, solange ihr euch nicht fapisst. Macht doch euer eigenes /danisch/. Könnt ihr nicht, weil zu duhm, zu inkompetent? Tja.
  • [l] Felix Fri, 09 Jan 2026 19:49:18 GMT Nr. 161391
    >>161386
    Haddl mal wieder basiert.
  • [l] Felix Fri, 09 Jan 2026 21:07:55 GMT Nr. 161393
    >>161389
    Herr Danisch! Herr Danisch, so langsam reicht es aber!

    Setzen Sie sich lieber an Ihren Block, die Spendengelder müssen fließen, alle zwei Wochen von Zypern nach Berlin und zurück zu jetsetten finanziert sich nicht einfach so von selbst. Oder starten Sie mal einen neuen Anlauf für eine neue Doktorarbeit, hab gehört, KI sei der neue heiße Scheiß, da können Sie sicherlich tiefgreifende Verbindungen zwischen neuronalen Netzen und der weiblichen Amygdala herstellen.
  • [l] Felix Fri, 09 Jan 2026 21:46:55 GMT Nr. 161395
    JPG 600×1249 228.2k
    >>161393
    Es ist Neid, ist es nicht?

    Was für eine erbärmliche Existenz muss man führen, um auf jemanden wie Danisch neidisch zu sein. Weil Danisch keine Kinder und kein Weib hat und aber, im Gegensatz zu dir, trotzdem anscheinend ein recht glückliches Leben führt und sich den ein oder anderen Luxus erlauben kann, wie z.B. nach Zypern zu fliegen oder sich irgendwelchen Fotografiekrams zu kaufen? Während du einfach nur kinderlos bist und für immer bleiben wirst, Veronigga?

    Weil das einzige, das du der Welt jemals anzubieten hattest, deine Votze war, und die ist nun verschrumpelt und eingetrocknet. Da kommt kein Bebi mehr raus. Dein abgebrochenes Studium in irgendwelchen Gender-Schwafelwissenschaften ist weniger als wertlos. Und so musst du nun bis an den Rest deiner Tage in deiner kleinen Mietbutze in der Straf-GmbH bleiben und dir einreden, es wäre deine eigene Entscheidung gewesen, und jeden verleumden, der es anders macht, weil dein schwächliches Ego es sonst nicht erträgt.

    Der hat Schwerlastregale in seiner Wohnung!!! Der hat einen Blackberry aus Schaumstoff!!! HAAAAAAALT STOP, DAS DÜRFEN SIE NICHT!!!

    Er ist außerdem ein mysoginistcher Frauenfeind und Nazi, weil er meine Votze nicht zum überleben braucht!!! Hängt ihn!
  • [l] Felix ☎️ Sat, 10 Jan 2026 00:15:02 GMT Nr. 161398
    JPG 240×250 9.7k
    >>161397
    >Er kennt Haddolfs Textwände über den Schaumstoffblackberry nicht

    Hunt, elender. Gehe jetzt, gib ihm Klicks auf seinen Blog und nutze die Archivsuche.
  • [l] Felix Sat, 10 Jan 2026 07:27:55 GMT Nr. 161399
    >>161395
    Dafür dass er so glücklich sein soll macht er aber sehr viel Weiniweini.
  • [l] Felix ☎️ Sat, 10 Jan 2026 08:47:57 GMT Nr. 161400
    >>161399
    Glücklicher als du anscheinend.
  • [l] Felix Sat, 10 Jan 2026 10:22:36 GMT Nr. 161401
    >>161400
    Felix ist soweit mit sich im Reinen, dass er nicht ständig irgendwelche Blogpfosten über die Ungerechtigkeit der Welt im Allgemeinen und gegenüber sich im Speziellen rausscheißen muss.
  • [l] Felix Sat, 10 Jan 2026 14:11:44 GMT Nr. 161404
    JPG 525×700 40.8k
    >>161398
    >Da war es also nun üblich, dass in Sitzungen jeder seine Schreibmappe schön sauber vor sich hinlegte, Krawatte natürlich Standard, und ein jeder legte zur Darstellung seines hohen Ranges den Blackberry rechts daneben, auch wenn man ihn nie brauchte. Statussymbol unter Juristen. Nachdem ich zwei, drei Mal eine dumme Bemerkung bekam, weil ich ja keinen Blackberry hätte (obwohl ich den jederzeit sofort hätte haben können, und eigentlich auch hätte haben sollen, aber eben nicht wollen), habe ich aus der Kramskiste eine Blackberry-Attrappe aus geschäumten Gummi (so wie diese Handdrück-Bälle) geholt, die ich mal so um 2007 auf einer Messe in London als Werbematerial in die Hand gedrückt bekommen habe. In Deutschland gab es die anscheinend nie. Glücklicher Zufall, exakt dasselbe Modell (gab ja damals auch nicht so viele). Aus ein, zwei Metern Entfernung kaum zu unterscheiden. Also habe ich das Ding in die Schreibmappe und dann in den Besprechungen auch danebengelegt. Bin jetzt auch wichtig.
    >Die Gesichter waren erstaunt. Wie, der Danisch ist jetzt auch Führungspersonal? Erst bei einer der folgenden Sitzungen fiel ihnen auf, dass irgendwas nicht stimmt, weil das Ding permanent immer dasselbe Bild anzeigte und keinen Bildschirmschoner hatte, nie ausging (Kunststück, die Anzeige war ja nur aufgedruckt). Ein Rechtsanwalt, der sonst auch ziemlich arrogant war und auch nichts dabei fand, mich wegen abweichender Meinung mal als „Arschloch!” anzuschreien, kam näher, sah, dass da irgendwas nicht stimmte, nahm das Ding in die Hand, merkte, dass es viel zu leicht, ganz weich und einfach nur ein Stück war, und die Tasten alle nur angedeutet sind, und bog das Ding vor seinen Augen fassungslos durch. Die Gesichter hättet Ihr sehen sollen. Komplett fassungslos. Es fiel ihnen einfach gar nichts dazu ein. Überhaupt nichts. Die haben nichts dazu gesagt. Aber danach hatten sie bemerkenswerterweise weitaus mehr Respekt vor mir, als wenn ich einen echten da liegen gehabt hätte, denn den hatten sie ja auch alle. Mit keinem Wundergerät der Welt hätte ich da so einen Impact erzeugen können wie mit einem simplen bedruckten Stück Gummi, das so völlig wertlos wie wortlos eine stille Verachtung ausdrückte, die man erst entdecken musste. Darüber sind die auch nicht hinweg gekommen.
    >Ich habe das Ding noch. Nur deshalb habe ich das überhaupt aufgehoben. Und, oh Wunder, es zeigt immer noch dasselbe Bild auf dem „Bildschirm”
    L.M.A.O.

    Loache moin Arsch oab
  • [l] Felix Sat, 10 Jan 2026 15:07:34 GMT Nr. 161405 SÄGE
    >>161379
    Und dann haben alle geklatscht.
  • [l] Felix Sat, 10 Jan 2026 17:35:11 GMT Nr. 161408
    >>161404
    Hadmut bester.
  • [l] Felix Sun, 11 Jan 2026 12:27:02 GMT Nr. 161418
    JPG 477×408 38.3k
    >>161404
    Heute lernte ich, dass Jeff's Bücher und Kolonialwarenhandlung extra eine Kategorie für
    >Pretend Phones & Smartphones
    hat:
    https://www.amazon.com/b/ref=dp_bc_3?ie=UTF8&node=18018686011
    via: https://www.amazon.com/Verizon-BlackBerry-Replica-Silver-Packaging/dp/B015YT74Z0
  • [l] Felix Sun, 11 Jan 2026 12:58:53 GMT Nr. 161419
    >>161418
    Nicht ganz Danisch-Alter, aber dennoch kann Felix erzählen wie es früher war: Die Dinger hatten ihren Zweck. Man konnte zwar Ersatz-Gehäuse für Mobiltelefone aus Chinar kaufen, aber die waren Mist und nicht passgenau. Stattdessen wich man auf die Demo-Geräte aus und zuhälterte seine Geräte mit Farben von zukünftigen Modellen und kleinen Modifikationen wie nach Innen verlegten Antennen.
  • [l] Felix Sun, 11 Jan 2026 13:23:19 GMT Nr. 161420
    >>161404
    Quelle:
    https://www.danisch.de/blog/2019/10/06/neues-aus-der-forschung-man-hat-jetzt-herausgefunden-wofuer-mobiltelefone-erfunden-wurden/

    Nochmal kurz beiläufig in:
    https://www.danisch.de/blog/2021/01/25/vom-wesen-der-nerds-und-der-dummheit-der-feministen/
    (ZL: Runterscrollen bis h2-Überschrift "Nerds")
  • [l] Felix Sun, 11 Jan 2026 14:54:47 GMT Nr. 161421
    >>161419
    Das dürfen Sie nicht!
  • [l] Felix ☎️ Sun, 11 Jan 2026 16:16:35 GMT Nr. 161422
    JPG 322×328 56.1k
    >>161404

    Basiert und schwarzbeerengepillt.
  • [l] Felix Mon, 12 Jan 2026 14:05:36 GMT Nr. 161430
    >>161422
    Wie kann ein einzelner Mensch nur so klein, talgig und bleich sein. Ganz ehrlich, es ist schon rein optisch richtig&wichtig, dass der keinen Doktor gekriegt hat mit seiner Schwurbel-Arbeit.
  • [l] Felix Mon, 12 Jan 2026 16:11:29 GMT Nr. 161431
    >>161430
    Das weißt du doch nicht.
  • [l] Felix Mon, 12 Jan 2026 16:14:38 GMT Nr. 161432
    >>161431
    was genau weiß >>161430 denn nicht?
    oder versuchst du gerade lustig und irgendwie meme-ig zu sein?
  • [l] Felix Mon, 12 Jan 2026 16:23:17 GMT Nr. 161433
    JPG 850×736 70.5k
    >>161432
    Er weiß offensichtlich nicht, wie ein einzelner Mensch nur so klein, talgig und bleich sein kann. Er weiß außerdem nicht, dass es schon rein optisch richtig&wichtig ist, dass der keinen Doktor gekriegt hat mit seiner Schwurbel-Arbeit

    Kannst du lesen?
  • [l] Felix Mon, 12 Jan 2026 16:55:36 GMT Nr. 161434
    JPG 597×715 43.8k
    >>161433
    >Er weiß offensichtlich nicht, wie ein einzelner Mensch nur so klein, talgig und bleich sein kann. Er weiß außerdem nicht, dass es schon rein optisch richtig&wichtig ist, dass der keinen Doktor gekriegt hat mit seiner Schwurbel-Arbeit
    Ganz genau!
  • [l] Felix Mon, 12 Jan 2026 17:11:41 GMT Nr. 161435
    >>161433
    er weiß es ja offenbar schon, da er seinen Pfosten nicht als Fragepfosten erstellt hat.

    >animureaktionsbildchen
    aber was red ich ...
  • [l] Felix Mon, 12 Jan 2026 18:00:23 GMT Nr. 161436
    >>161430
    >Wie kann ein einzelner Mensch nur so klein, talgig und bleich sein
    Schau in den Spiegel und stelle die Frage erneut.
  • [l] Felix Mon, 12 Jan 2026 19:11:46 GMT Nr. 161437
    >>161430
    Susanne Baer detektiert.
  • [l] Felix Mon, 12 Jan 2026 20:34:30 GMT Nr. 161438
    >>161404
    Normies so:
    <Was für ein peinlicher Freak! Der will so sehr einen Blackberry, dass er sogar so tut als ob und sich ein Spielzeugteil gekauft hat. Da kann man nur betreten schweigen.
    Haddl so:
    >Die haben mich ganz doll respektiert, tadsächlich sogar.
    Puh.
  • [l] Felix Tue, 13 Jan 2026 00:49:28 GMT Nr. 161442
    >>161438
    Und du meinst nicht, dass hier vielleicht die Normies die Dummen sind mit ihrem beschränkten Weltbild? Felix würde sagen: Normies 0, Danisch 1.
  • [l] Felix Tue, 13 Jan 2026 13:11:47 GMT Nr. 161443
    >>161442
    >Und du meinst nicht, dass hier vielleicht die Normies die Dummen sind mit ihrem beschränkten Weltbild?
    <Der Kläger akzeptiert nur seine eigene Sicht der Dinge.
    Manchmal sind beide Seiten so retardiert, dass man mit denen nicht im gleichen Raum sein will.
  • [l] Felix Tue, 13 Jan 2026 13:18:38 GMT Nr. 161444
    >>161443
    Eigentlich gibt es hier nur Sieger. Beide Seiten kamen sich anschließend besonders klever.jpg vor und haben sich als Gewinner gefühlt. Es ist ein Gewinn für alle Seiten. Was will man mehr? Besser hätte es nicht laufen können.
  • [l] Felix Tue, 13 Jan 2026 14:50:22 GMT Nr. 161445 SÄGE
    >>161444
    Der Verlierer ist Danisch, der hässliche Versager, die minderbemittelte Missgeburt. Der Spasten hat sich blamiert und lächerlich gemacht. Aber das dringt in sein behindertes Gehirn garnicht ein, der haddelt sich die Welt so zurecht, dass er glaubt, er wäre ein Gewinner, auch wenn ihn schon wegen seiner abartigen Hässligkeit noch nie irgendjemand ernst genommen hat.

    Habe seine Dissertation angeschaut. Was soll das? Das ist ja alles nur blabla und Rezeption. Wozu ist das gut? Mir tun ernsthaft die Leute leid, die diesen wertlosen Dreck begutachten mussten.

    Kann der behinderte Drecksexplodierer bitte ins Gas hinein getan werden, wegen 100%iger Behinderung?
  • [l] Felix Tue, 13 Jan 2026 15:21:44 GMT Nr. 161447
    >>161445
    >explodierer
    So alt ist er doch gar nicht, Haddlhatider-Felix.

    Drinbevor: Aber er sieht so alt aus.
  • [l] Felix Wed, 14 Jan 2026 01:26:22 GMT Nr. 161448
    JPG 877×631 73.9k
    >>161445
    >Habe seine Dissertation angeschaut.
    Ich auch.

    >Was soll das? Das ist ja alles nur blabla und Rezeption.
    Ja, ist Müll. Allerdings sind die meisten anderen Dissertationen genauso ein Müll. Ganz besonders schlimm ist es im Bereich Medizin und Jura. Jeder weiß das auch eigentlich und zumindest hinter vorgehaltener Hand geben zumindest die Mediziner, die Felix kennt, das auch gerne zu.

    >Wozu ist das gut? Mir tun ernsthaft die Leute leid, die diesen wertlosen Dreck begutachten mussten.
    Normalerweise liest das ja auch keiner.

    Der Wissenschaftsbetrieb funktioniert so: Institute sind chronisch unterfinanziert. Deshalb sind sie darauf angewiesen, dass es Leute gibt, die umsonst Frondienste für ihren Professor leisten. Diese Leute nennt man Doktoranden. Oder die ganz armen Schweine, die sich eine Habilitation erhoffen und glauben, sie könnten selbst irgendwnan einmal Prof werden (was so gut wie nie passiert), die nennt man Post-Docs. Die richtig armen Schweine nennt man Privatdozenten und lässt die undankbaren Einführungsvorlesungen in den ersten Semestern vor tausenden Studenten halten. Viele können von ihrem winzigen Gehalt kaum überleben. Sie trägt die Hoffnung, dass sie irgendwann mal eine Professur als Dank für ihre Mühen bekommen könnten, was aber erst recht nie passiert.

    Bei den Doktoranden basiert das ganze darauf, dass man irgendwann, nachdem man einige Jahre Frondienste geleistet hat, als "Lohn" von seinem Professor einen Doktortitel erhält. Das ist der soziale Kontrakt. Niemand liest sich den Müll wirklich durch. Auch schon bei den ganzen Bachelor-Arbeiten und Master-Arbeiten nicht (das ist im Prinzip das gleiche, bloß dass du als Student Frondienste für den Doktoranden leistest, damit dieser deine Arbeitsergebnisse möglicherweise in einem Paper oder in seiner eigenen Dissertation weiterverwenden kann).

    Wie gesagt: Normalerweise liest überhaupt niemand den Scheiß. Hat niemand Bock und Zeit zu und bis man fertig ist, kennt man sich überlicherweise gut genug, dass man sich ungefähr gegenseitig einschätzen kann und weiß, worum es in der Arbeit geht. Außerdem besteht da, wie gesagt, da der soziale Kontrakt. Man kann nicht einfach jemanden am Ende durchfallen lassen. Das kommt so gut wie nie vor. Deswegen ist es kein Wunder, dass viele in den Laberwissenschaften einfach kurzen Prozess machen und ihre Arbeit zusammenguttenbergen, weil sie eh wissen, dass es Bullshit ist und im Grunde "Compliance-Theater" wie Fefe sagen würde.

    Danisch ist nicht durchgefallen, weil seine Arbeit schlecht war (auch wenn sie es war), sondern weil er es sich irgendwie mit seinem "Doktorvater" verschissen hat.

    Bei den meisten Leuten findest du die Dissertation auch gar nicht so leicht. Kaum jemand ist so wie Danisch und veröffentlicht die auf seiner Webseite. Bei den meisten Leuten müsstest du erst mal rausfinden, wo die studiert haben, dann in die jeweilige Unibibliothek fahren und dort dir eine der hinterlegten Kopien ausleihen. Macht natürlich so gut wie niemand, außer man will gerade irgendeinen Politiker canceln (Nicht, dass das nicht grundsätzlich berechtigt wäre. Eigentlich sollten Wissenschaftsbetrüger alle gecancelt werden. Ich sage nur, es wird eine sehr hohe Dunkelziffer geben.) Hat schon seine Gründe, warum man Doktorarbeiten üblicherweise "versteckt".

    Der ganze Wissenschaftsbetrieb ist ziemlich korrupt und besteht größtenteils aus Stiefelleckerei. Das ist kein Geheimnis. Es gibt genug Leute, die darüber reden, aber irgendwie scheint das außerhalb des Wissenschaftsbetriebs kaum vorzudringen und viele trauen immer noch dem "Herrn Doktor". Wenn man einen kleinen Vorgeschmack bekommen will, wie es wirklich läuft, muss man nur mal academia.stackexchange.com lesen. Es ist das absolute Grauen. Keine Ahnung, warum sich das freiwillig jemand antut.

    Deshalb sind die einzigen Leute, die unironisch "TrUst tHe sOyEnce!!1" sagen und es selbst glauben auch irgendwelche Midwits, die nie den Akademikbetrieb von innen gesehen haben oder nach zwei, drei Semestern ihr Studium geschmissen haben und deshalb nicht genug mitbekommen haben. Der Rest sind Akademiker, die genau wissen, wie der Hase läuft, aber öffentlich nicht darüber reden, weil es ihren eigenen Abschluss entwerten würde, für den sie jahrelang durch die Hölle gegangen sind.

    Auf die Gefahr, den Faden zu entgleisen und jemanden gleich enorm zu auszulösen, aber es gab da mal während Corona eine interessante Studie, die eine Badewannenverteilung zeigte beim Thema "Vaccine Hesitancy": Leute mit besonders niedrigem und besonders hohem Bildungsabschluss (Doktor oder mehr) waren diejenigen, die sich am wenigsten impfen lassen wollten.
  • [l] Felix ☎️ Wed, 14 Jan 2026 06:09:58 GMT Nr. 161449
    >>161448
    >Ja, ist Müll. Allerdings sind die meisten anderen Dissertationen genauso ein Müll. Ganz besonders schlimm ist es im Bereich Medizin und Jura.
    Dann hätte Danisch besser in einem dieser Bereiche seine Dissertation einreichen sollen und nicht auch noch diesen Krebs in die Informatik tragen.
    >Der Wissenschaftsbetrieb funktioniert so: Institute sind chronisch unterfinanziert. Deshalb sind sie darauf angewiesen, dass es Leute gibt, die umsonst Frondienste für ihren Professor leisten. Diese Leute nennt man Doktoranden.
    Zumindest in den satisfaktionsfähigen Fächern werden Doktoranden bezahlt. Und Frondienste sind es auch nicht. Du bearbeitest dein Thema, quatscht ab und an mit deinem Betreuer, und nach ein paar Jahren reichst du ein. Je nach Finanzierung musst du auch nebenher Lehre machen, aber das ist nicht auf dem Mist deines Betreuers gewachsen sondern von der Politik in der Lehrverpflichtungsverordnung festgesetzt.
    >Oder die ganz armen Schweine, die sich eine Habilitation erhoffen und glauben, sie könnten selbst irgendwnan einmal Prof werden (was so gut wie nie passiert), die nennt man Post-Docs. Die richtig armen Schweine nennt man Privatdozenten und lässt die undankbaren Einführungsvorlesungen in den ersten Semestern vor tausenden Studenten halten. Viele können von ihrem winzigen Gehalt kaum überleben.
    Das ist Quatsch. Als Postdoc verdienst du recht bald 80k im Jahr. Das ist jetzt nicht gewaltig, aber für ein bisschen mehr als zum Überleben reicht es schon. Was es herausfordernd macht, ist nicht das Gehalt sondern dass es keine Jobsicherheit gibt. Der akademische Karrierepfad ist halt so attraktiv, dass auf eine Professur 50-100 ernstzunehmende Bewerbungen kommen.
    >Niemand liest sich den Müll wirklich durch. Auch schon bei den ganzen Bachelor-Arbeiten und Master-Arbeiten nicht
    Doch, natürlich. Viele geben dir sogar Feedback zu deiner Arbeit bevor du einreichst. Weil Lesen müssen sie die ja eh.
  • [l] Felix ☎️ Wed, 14 Jan 2026 06:14:18 GMT Nr. 161450
    >>161448
    >Hat schon seine Gründe, warum man Doktorarbeiten üblicherweise "versteckt".
    Das liegt daran, dass die meisten Verlagsveröffentlichungen machen, weil du dann über die VG Wort die Druckkosten für die Pflichtexemplare halbwegs reinbekommst. Dann liegen die Rechte beim Verlag, und nur manche bieten überhaupt die Option, dass der Autor die Arbeit gegen die Zahlung einer einmaligen Summe ins Netz stellen darf.
  • [l] Felix Wed, 14 Jan 2026 06:47:29 GMT Nr. 161451
    >>161449
    >Zumindest in den satisfaktionsfähigen Fächern werden Doktoranden bezahlt
    Aber nicht fürs Doktorandsein sondern für irgendwelchen anderen Kram, den man noch nebenher macht.

    >Das ist Quatsch. Als Postdoc verdienst du recht bald 80k im Jahr.
    Wäre mir neu. Wo das?

    >Was es herausfordernd macht, ist nicht das Gehalt sondern dass es keine Jobsicherheit gibt
    Das Hauptproblem der heutigen Wissenschaft ist, dass man "Wissenschaftler" zu einem Beruf gemacht hat. Früher gab es das nicht, da waren alle Wissenschaftler Überzeugungstäter: Einfach Nerds, die sich für ein bestimmtes Thema interessiert hatten und keine Geldsorgen hatten, weshalb sie keinem ernsthaften Beruf nachgehen mussten, weil sie meistens adelig waren oder Erben irgendwelcher Großindustriellen oder eine reiche Ehefrau geheiratet hatten, und in ihrer Freizeit Wissenschaft betrieben haben, zum Spaß, ohne irgendwelchen Druck. Da konnte man auch mal 20 Jahre still in einer Berghütte an einem Nischenthema arbeiten, bevor man dann etwas richtig vernünftiger veröffentlicht hat.

    Heute krebst man sich von einem befristeten 6-Monats-Vertrag zum nächsten und muss jedes Jahr 20 Papers rauspfrengen, um seinen Job zu behalten. Da kommt natürlich nur Müll bei raus und das hat auch zu diesen ganzen Paper Mills geführt und gefälschten, frei erfundenen Papieren.

    Das schafft natürlich kein Mensch auf ehrliche Weise, schon gar nicht, wenn da auch noch irgendwas von Substanz bei rauskommen soll, und deswegen gibt es eben das ganze Quid-Pro-Quo: Ich schreibe deinen Namen mit auf mein Paper, auch wenn du nicht dran mitgearbeitet hast, wenn du dafür meinen Namen mit auf dein Paper schreibst, an dem ich nicht mitgearbeitet habe. Den Namen des Profs muss man natürlich sowieso immer mit draufschreiben, selbst wenn der nicht mal die Überschrift gelesen hat. Das ist Teil des Frondienstes.

    >Doch, natürlich. Viele geben dir sogar Feedback zu deiner Arbeit bevor du einreichst. Weil Lesen müssen sie die ja eh.
    Eben, normalerweise bespricht man den Kram vorher. Deshalb liest ihn am Ende auch keiner mehr: Inhalt ist bereits bekannt. Bestenfalls überfliegt man es noch mal kurz und liest vielleicht stichprobenartig eins der Kapitel noch mal genauer.

    Und genau an der Stelle hat Danisch versagt: Er hat überhaupt nicht mit seinem Prof kommuniziert, sondern einfach irgendwas eingereicht. Vermutlich war das Verhältnis schon lange vorher gestört/zerüttet. Danischs Prof hat Danisch einfach als seinen IT-Admin missbraucht, weil er selbst ein Fossil aus der Analogzeit war und mit diesem neumodischen Digitalkram nicht klarkam. Wissenschaftliche Arbeit hat Danisch an seinem Institut offenbar überhaupt keine betrieben, folglich gab es auch nichts, worüber er hätte schreiben können. Und deshalb "zog sich seine Promotion in die Länge" und er hat aufgrund seines Autismus nicht verstanden, wieso. Es wäre hier natürlich auch Eigeninitiative von ihm gefragt gewesen, klar. Hat er aber wohl nicht kapiert. Irgendwann hatte er dann die Schnauze voll und hat seinem Prof einfach irgendwas vor die Füße geschmettert. Der war dann mett und hat Danisch durchfallen lassen. Es war komplettes Kommunikationsfersagen und Sozialfersagen.
  • [l] Felix Wed, 14 Jan 2026 07:08:48 GMT Nr. 161452 SÄGE
    >>161451
    Das gesagt habend, ich habe auch schon andere Dissertationen von Informatikern gelesen, die im Wesentlichen nichts anderes waren als Literaturzusammenfassungen. Und die haben offensichtlich bestanden.
  • [l] Felix Wed, 14 Jan 2026 07:29:07 GMT Nr. 161453 SÄGE
    >>161449
    >Der akademische Karrierepfad ist halt so attraktiv, dass auf eine Professur 50-100 ernstzunehmende Bewerbungen kommen.
    Lottospielen ist auch attraktiv, wenn du gewinnst. Die meisten verlieren aber.
  • [l] Felix Wed, 14 Jan 2026 09:22:55 GMT Nr. 161458
    >>161448
    >Die richtig armen Schweine nennt man Privatdozenten und lässt die undankbaren Einführungsvorlesungen in den ersten Semestern vor tausenden Studenten halt
    Bei mir war das eher andersrum. Spezialvorlesungen hielten die PDs und PostDocs. Einführungsvorlesungen immer der Prof selbst. Und da waren auch keine hundert Studenten in der Vorlesung, sondern eher so 60-80.
  • [l] Felix Wed, 14 Jan 2026 09:41:45 GMT Nr. 161460
    >>161458
    Das ist aber eher ungewöhnlich. In vielen Unis und Studiengängen läuft das so wie ich beschrieben habe. Nur 60-80 Studenden in der Vorlesung? Was war das denn für ein Studiengang, wenn man fragen darf? Wir hatten über 700. Ein Hörsaal hat dafür nicht ausgereicht, weshalb manche Vorlesungen simultan per Videoübertragung in andere Hörsäle übertragen wurden. Allerdings nur im ersten Semester, danach hatte es sich genügend ausgedünnt.
  • [l] Felix Wed, 14 Jan 2026 11:35:56 GMT Nr. 161465
    >>161460
    >Was war das denn für ein Studiengang, wenn man fragen darf?
    Informatik, deutsche Universität, Institut mit ca. 12 Lehrstühlen.
    Kann halt nicht jeder Jura studieren...
  • [l] Felix Wed, 14 Jan 2026 11:55:54 GMT Nr. 161466
    GIF 225×300 517.2k
    >>161465
    War ebenfalls Informatik, deutsche Universität. Keine Ahnung, wie viele Leerstühle, ehrlich gesagt. Größere, technische Uni. Heute schon abgestuhlt?
  • [l] Felix Wed, 14 Jan 2026 13:34:27 GMT Nr. 161469
    >>161448
    >Alles, was ich nicht verstehe, ist Müll.
    Ach, CoViDiot.
    (EINSENDER WURDE FÜR DIESEN POST INS KILLFILE REINGETAN)
  • [l] Felix Wed, 14 Jan 2026 14:55:35 GMT Nr. 161471
    >>161469
    >(EINSENDER WURDE FÜR DIESEN POST INS KILLFILE REINGETAN)
    TEQUILA!
  • [l] Felix Wed, 14 Jan 2026 16:48:27 GMT Nr. 161476
    Angesichts der heutigen Enthüllungen vom Haddl wundert sich dieser Felix nicht, dass auch in diesem unbedeutenden Faden die Netzfeuerwehr versucht ihr Löschpulver zu versprühen.
  • [l] Felix ☎️ Wed, 14 Jan 2026 19:41:52 GMT Nr. 161482
    >>161451
    Ein Doktorand bearbeitet ein Forschungsthema, häufig aus einem Drittmittelprojekt und wird genau für diese Forschungsarbeit bezahlt. Daraus entstehen Veröffentlichungen, die dann in der Doktorarbeit recycelt werden.

    Für die 80k eines Postdocs guckst du hier: https://oeffentlicher-dienst.info/c/t/rechner/tv-l/allg?id=tv-l-2025&g=E_13&s=5&zv=VBL&z=100&zulage=&stj=2026&stkl=1&lst4f=&r=0&zkf=0&pvk=0&kk=17%2C05%25

    >Einfach Nerds, die sich für ein bestimmtes Thema interessiert hatten und keine Geldsorgen hatten
    Das können die heutigen Privatiers doch genauso machen. Wenn deine Wissenschaftstheorie stimmen würde, dann würden sie die ganzen Berufswissenschaftler locker in die Tasche stecken. Das ist offensichtlich nicht der Fall, also ist deine Theorie falsifiziert.
  • [l] Felix Wed, 14 Jan 2026 20:14:08 GMT Nr. 161484
    >>161482
    >80k eines Postdocs
    Absolut illusorisch. An Felixens alter Uni in NRW bekam ein Juniorprofessor vor einigen Jahre ein Jahresgehalt von 50.000 Euro, nun sind es 67.000 Euro.
    Die meisten Postdocs (bis auf 1 "golden boy"/"Goldenen Postdoc") wurden da übrigens nicht aus Landesmitteln bezahlt.

    https://oeffentlicher-dienst.info/c/t/rechner/beamte/nw?id=beamte-nrw&g=W_1&s=0&f=0&fstand=v&mst=I&zulageid=10.1&zulageid=10.2&z=100&fz=100&zulage=&stkl=1&lst4f=&r=0&zkf=0

    >Im Jahr 2022 gab es 1800 Juniorprofessuren, davon etwa 800 mit Tenure-Track.
    LMAO. Ja, so kann man sich das "100 Bewerbungen pro Stelle, also so attraktiv!" auch zurechtdengeln. In Wahrheit sind für den Quotienten nicht die Anzahl Bewerber so hoch, sondern die Anzahl Stellen so niedrig, auch bezogen auf die Gesamtbevölkerung.
  • [l] Felix Wed, 14 Jan 2026 21:21:22 GMT Nr. 161487
    >>161484
    Du darfst doch nicht Bruttogehälter von Beamten und Angestellten miteinander vergleichen. Netto verdient der Juniorprofessor 500 Euro mehr als der Postdoc.
    >In Wahrheit sind für den Quotienten nicht die Anzahl Bewerber so hoch, sondern die Anzahl Stellen so niedrig, auch bezogen auf die Gesamtbevölkerung.
    Naja, was ist eine gute Zahl von Professuren pro Einwohner? Felix wäre ja auch sofort dafür, denen allen eine Professur zu geben, aber das dürfte aufgrund der Finanzierungsanforderungen politisch nicht durchsetzbar sein, Aber irgendeine Art Attraktivität wird da sein, wenn sich die Leute trotz höheren Gehältern in der freien Wirtschaft und unklarer Jobperspektiven das reihenweise antun.
  • [l] Felix Wed, 14 Jan 2026 21:36:53 GMT Nr. 161488
    >>161484
    >Die meisten Postdocs (bis auf 1 "golden boy"/"Goldenen Postdoc") wurden da übrigens nicht aus Landesmitteln bezahlt.
    Drittmittel-Postdocs werden ebenfalls nach TV-L bezahlt. Ceteris paribus ist eine Drittmittelstelle besser, weil keine Lehrverpflichtung. Wenn man trotzdem Lehre für den eigenen Lebenslauf machen will, hat da meistens keiner was dagegen, weil solche unbezahlten Lehraufträge nicht kapazitätserhöhend sind. Da kommen dann die ganzen Spezialvorlesungen von Postdocs her, von denen >>161458 sprach.
  • [l] Felix Wed, 14 Jan 2026 22:33:32 GMT Nr. 161491
    >>161487
    >Du darfst doch nicht Bruttogehälter von Beamten und Angestellten miteinander vergleichen. Netto verdient der Juniorprofessor 500 Euro mehr als der Postdoc.
    Guter Punkt. Aber bei Unverheirateten (Informatik) sind es nur noch 250 Euro/Monat, die ein Juniorprofessor mehr als ein Postdoc verdient? Glaubst du wirklich, dass das die Gehaltsschritte im akademischen Sklavenbau sind? Nein, natürlich nicht, und da wird der Postdoc um einiges nach unten geprügelt.

    Schauen wird doch einfach mal nach Drittquellen:
    >Postdoc, Median-Gehalt: 56.900 € brutto/Jahr
    >Insgesamt 14 offene Positionen für den Job als Postdoc gibt es aktuell im Angebot auf StepStone.
    https://www.stepstone.de/gehalt/Postdoc.html
    >Juniorprofessor, Median-Gehalt: 54.800 € brutto/Jahr
    >Auf StepStone.de kannst du 3 Stellenanzeigen für den Beruf Juniorprofessor/in finden.
    https://www.stepstone.de/gehalt/Juniorprofessor-in.html

    >i get 3000 euro/month after tax and health insurance in hessen
    https://old.reddit.com/r/postdoc/comments/1o2ifxn/net_salary_postdoc_germany/?tl=de

    >Aber irgendeine Art Attraktivität wird da sein, wenn sich die Leute trotz höheren Gehältern in der freien Wirtschaft und unklarer Jobperspektiven das reihenweise antun.
    Die Attraktivität des Wissenschaftsbetriebs in der Informatik heißt "ich kann nicht programmieren, dscheiße was soll ich nur tun?".

    Lustigerweise haben damit in der Informatik die Nörds die Möglichkeit zu Heimarbeit (in der Wirtschaft), wohingegen die nicht-programmierfähigen Akademik-Informatiker sich dann ihre krebsigen sozialen Kuscheleinheiten in dem Uni-Gebäude und den Vorlesungen und Kollaborationen und Konferenzen abholen müssen. Was dann die Spreu nur weiter vom Weizen trennt, denn man geht in die Informatik ganz sicherlich nicht, weil man so viel mit Menschen zu tun haben will.

    >>161488
    >Ceteris paribus ist eine Drittmittelstelle besser, weil keine Lehrverpflichtung.
    Doch, natürlich auch. Weil man ansonsten keine Gütigkeit vom Prof. mehr kriegt (nannte der andere Felix Teil des "sozialen Kontrakts").
    Das gilt auch für Stipendien-Stellen (egal ob Doktorand oder Postdoc).

    >Drittmittel-Postdocs werden ebenfalls nach TV-L bezahlt.
    Ich würde es in Frage stellen, schiene es nicht so plausibel.

    >Die Uni Münster bietet für weibliche Wissenschaftlerinnen eine Stelle, 1850€ für 4-8 Monate ohne Sozialleistungen da Stipendium.
    https://old.reddit.com/r/Finanzen/comments/pwcyzh/akademiker_in_deutschland_1850_f%C3%BCr_die_postdoc/

    Dazu sollte man auch sagen, dass man (ohne Stipendium) maximal 6 Jahre lang Postdoc sein darf, danach muss man auf einer der 1800 Juniorprofessuren gelandet sein, oder es heißt Abflug.
  • [l] Felix Thu, 15 Jan 2026 00:49:47 GMT Nr. 161492
    >>161482
    >Das können die heutigen Privatiers doch genauso machen. Wenn deine Wissenschaftstheorie stimmen würde, dann würden sie die ganzen Berufswissenschaftler locker in die Tasche stecken.
    Tun die ja auch regelmäßig. Es gibt halt nur zahlenmäßig viel weniger von denen.
  • [l] Felix Thu, 15 Jan 2026 08:44:44 GMT Nr. 161498
    >>161482
    > dann würden sie die ganzen Berufswissenschaftler locker in die Tasche stecken.
    Tun sie auch
    >Das ist offensichtlich nicht der Fall
    Wenn man nach den geistesgestörten Metriken des staatlichen Lügenschaftsapparates misst, der uns z.B. die Plandemie beschert hat. Aber ein vom deutschen Bildungssystem und von ARZDF gehirngewaschener lügengläubiger Schafsmichel wie du wird das nie verstehen. Geh lieber dir dreiunddrölfzigste Pozzung abholen und dann eine kalte Dusche, um es Trump/Pudding so richtig zu zeigen, als dich hier weiter zu blamieren, Schafsmichel
  • [l] Felix ☎️ Thu, 15 Jan 2026 21:41:57 GMT Nr. 161523
    >>161491
    >Aber bei Unverheirateten (Informatik) sind es nur noch 250 Euro/Monat, die ein Juniorprofessor mehr als ein Postdoc verdient? Glaubst du wirklich, dass das die Gehaltsschritte im akademischen Sklavenbau sind?
    Eine Juniorprofessor ist in der Karriere nicht unbedingt weiter als ein Habilitand. Beides sind unterschiedliche Schritte auf dem Weg zur Lebenszeitprofessur. Eine weitere Möglichkeit ist eine typischerweise mit E15 vergütete Nachwuchsgruppe. Da kommt es auf die Details der Höhergruppierung an, wieviel du da rausträgst. In Stufe 4 sind es 84k brutto.
    >Postdoc, Median-Gehalt: 56.900 € brutto/Jahr
    >Insgesamt 14 offene Positionen für den Job als >Postdoc gibt es aktuell im Angebot auf StepStone.
    Das ist interessant. Das absolute Minimum laut Tarifvertrag (praktisch jeder Postdoc bekommt aber aufgrund von Vordienstzeiten aus der Promotion mehr) liegt bei 57708,32. Da manipuliert offenbar jemand die Zahlen, damit Arbeitnehmer keine so hohen Gehaltsforderungen stellen. Sowas aber auch.
    >Die Attraktivität des Wissenschaftsbetriebs in der Informatik heißt "ich kann nicht programmieren, dscheiße was soll ich nur tun?".
    Naja, die Leute müssen ja irgendwas machen, um publizieren zu können. Die werden ja nicht alle Komplexitätstheorie betreiben.
    >Weil man ansonsten keine Gütigkeit vom Prof. mehr kriegt
    Das hat aber merklich abgenommen, seitdem die Landesrechnungshöfe umgegangen sind und Stress wegen der Lehrverpflichtungen gemacht haben. Früher war das tatsächlich so, dass die Lehre auf alle Stellen unabhängig der Art der Finanzierung aufgeteilt wurde. Heutzutage macht das aber schon einen Unterschied, was du formal machen musst, weil Erbsenzählerey.
    >Die Uni Münster bietet für weibliche Wissenschaftlerinnen eine Stelle, 1850€ für 4-8 Monate ohne Sozialleistungen da Stipendium.
    Es-gibt-also-alle-Felix, bist du es? Postdoc-Stipendien an deutschen Unis von deutschen Stipendiengebern kommen in der Praxis so gut wie nicht vor.
    >>161492
    >Tun die ja auch regelmäßig.
    Dann nenne doch mal ein paar bahnbrechende wissenschaftliche Errungenschaften der letzten 50 Jahre, die von Privatiers erreicht wurden.
  • [l] Felix Thu, 15 Jan 2026 22:25:20 GMT Nr. 161526
    >>161523
    >Eine Juniorprofessor ist in der Karriere nicht unbedingt weiter als ein Habilitand.
    Ein Postdoc ist nicht notwendigerweise ein Habilitand, in Felixens Informatik-Erfahrung machen das sogar eher kaum Informatiker.
    Und warum soll eine Juniorprofessor nicht "weiter" sein? Er hat den ziemlich umkämpften Sprung auf eine Juniorprofessur geschafft, wenn das nichts wert ist, kann man ja auch jeden gleich ne Juniorprofessur geben.

    >Beides sind unterschiedliche Schritte auf dem Weg zur Lebenszeitprofessur.
    Erklärt alles nicht einen Unterschied von nur 250 Euro, also muss der Postdoc nach unten geprügelt werden, der Abstand muss gewahrt werden.

    >Eine weitere Möglichkeit ist eine typischerweise mit E15 vergütete Nachwuchsgruppe. Da kommt es auf die Details der Höhergruppierung an, wieviel du da rausträgst. In Stufe 4 sind es 84k brutto.
    <Eine Uni, die freiwillig mehr zahlt als absolut notwendig.
    Naja weisste. Wie war das nochmal mit den 50-100 Bewerbern auf eine Stelle? Warum sollte man da auch nur einen Cent mehr abdrücken?

    >Das ist interessant. Das absolute Minimum laut Tarifvertrag (praktisch jeder Postdoc bekommt aber aufgrund von Vordienstzeiten aus der Promotion mehr) liegt bei 57708,32. Da manipuliert offenbar jemand die Zahlen, damit Arbeitnehmer keine so hohen Gehaltsforderungen stellen. Sowas aber auch.
    Die Uni hat eine weitere Stellschraube: Vollzeit? Tja, tehehehe...

    >Naja, die Leute müssen ja irgendwas machen, um publizieren zu können.
    Hier mal ein Beispiel, wie das geht: Einer hat solange in MATLAB rumgekrebst, bis er genug dumme Studenten, und dann später genug dumme Doktoranden, und jetzt genug dumme Postdocs hatte, die für ihn die Arbeit machten. Das ist gewissermaßen das Ziel im Wissenschaftsbetrieb: Dass andere die Arbeit für einen machen. Andere betreiben mangels Programmierfähigkeit die Flucht in die Mathematik (und da gibt es in jedem Informatik-Teilgebiet mehr als genug Leute, die das so machen, Mathe wird nicht nur in Komplexitätstheorie gemacht). Das ist logischerweise besonders bei Quereinsteigern vertreten, weil die aus anderen Studiengängen zwar Mathe können, aber keine Programmiergötter seit dem 14. Lebensjahr sind.

    >um publizieren zu können
    Wie gut, dass man da keinen Kot raushauen muss, sondern nur Text und bunte Bildchen.

    >Das hat aber merklich abgenommen, seitdem die Landesrechnungshöfe umgegangen sind und Stress wegen der Lehrverpflichtungen gemacht haben.
    Das hat die Gütigkeit vom Prof. noch nie aufgehalten, kontrolliert in der Uni auch niemanden. Wenn der Prof. das so sagt, wird das so gemacht, weil nur der blaue Himmel über ihm steht und man sonst die Bewerbung auf eine Postdoc-Stelle oder Juniorprofessur vergessen kann, weil da in der Regel die Spezialisierung so hoch ist, dass in diesem Unter-Unter-Unter-Fachbereich nur noch 20 Leute in Deutschland da sind, die sich alle gegenseitig kennen. Wenn man da gegen den Prof. muckt, sagt der Prof. ein paar Worte zu seinem Best Buddy in den 1-4 anderen Arbeitsgruppen in Deutschland, und man darf einen Umzug nach Frankreich/Großbritannien/VSA planen.

    Auch: Warum sollte es den Landesrechnungshof kümmern, wenn die Leute "freiwillig" und kostenlos mehr Lehre als notwendig leisten?

    >Es-gibt-also-alle-Felix, bist du es?
    Man sollte von "nicht aus Landesmitteln bezahlt" nicht direkt auf "Drittmittel-Postdocs" springen, weil es auch noch Stipendien gibt.
    Für den Nachweis, dass es (abgrundtief schlecht bezahlte) Stipendien gibt, reicht ein Beispiel, d.h. der "Es-gibt"-Teil von jenem Felix.

    >Es-gibt-also-alle-Felix
    Er lebt wirklich rentenfrei in deinem Kopf! :)

    >Dann nenne doch mal ein paar bahnbrechende wissenschaftliche Errungenschaften der letzten 50 Jahre, die von Privatiers erreicht wurden.
    Nicht er, aber sämtliche OOPSLA-Konferenzen wurden durch ein paar YouTube-Videos weggefickt. OOP war schon immer eine Scheißidee.
  • [l] Felix Thu, 15 Jan 2026 23:03:11 GMT Nr. 161528
    >>161526
    >Nicht er, aber sämtliche OOPSLA-Konferenzen wurden durch ein paar YouTube-Videos weggefickt. OOP war schon immer eine Scheißidee.
    Und Sicherheitslücken kann man auch finden, ohne ein Paper mit Namen "ABKÜRZUNG: Cleverer Werbeslogan geht hier" rauszufurzen und ein eigenes Logo schlecht zu gestalten und eine Seite mit dem cleveren Domainnamen zu registrieren (die dann nach der Promotion nach ein paar Jahren abschnur geht).
  • [l] Felix Fri, 16 Jan 2026 07:22:18 GMT Nr. 161529
    >>161526
    >Ein Postdoc ist nicht notwendigerweise ein Habilitand
    Postdocs werden mit dem Qualifikationsziel Habilitation eingestellt, ansonsten müsstest du ihnen eine feste Stelle geben. Ob sie dann bis zur akademischen Form der Nottaufe bleiben oder vorher wegberufen werden, ist eine andere Frage.
    >Erklärt alles nicht einen Unterschied von nur 250 Euro, also muss der Postdoc nach unten geprügelt werden, der Abstand muss gewahrt werden.
    Niemand gibt einen Fick auf Juniorprofessoren. Und falls ausnahmsweise doch, können diese Zulagen rausverhandeln, was der Postdoc nicht kann.
    >Warum sollte man da auch nur einen Cent mehr abdrücken?
    Nachwuchsgruppen werden nicht von den Unis finanziert sondern von einem externen Drittmittelgeber. Die Uni leitet nur weiter, was von außen reinkommt.
    >Die Uni hat eine weitere Stellschraube: Vollzeit?
    Nicht bei Postdocs. Und es erklärt auch nicht, warum Stepstone die Zahlen manipuliert.
    >MATLAB
    <MATLAB (Matrix Laboratory)[18] is a proprietary multi-paradigm programming language
    Der ging daneben.
    >Wenn der Prof. das so sagt, wird das so gemacht, weil nur der blaue Himmel über ihm steht
    Du vergisst, dass unter demselben Himmel auch andere Büffel grasen. Felix hat schon mitbekommen, dass Aushänge abfotografiert wurden, um jemandem die mangelnde Auslastung seines Lehrpersonals nachzuweisen.
    >Warum sollte es den Landesrechnungshof kümmern, wenn die Leute "freiwillig" und kostenlos mehr Lehre als notwendig leisten?
    Die Gesamtsumme der geleisteten Lehre ist konstant und entspricht der Menge, die erforderlich ist, dass die Studenten gerade so keine offene Revolte anzetteln und permanent den Studiendekan belagern. Wenn du jetzt zusätzlich Drittmittelpersonal zur Lehre heranziehst, dann mit dem Ziel Haushaltspersonal zu entlasten. Landesrechnungshöfe interessieren sich aber nicht dafür, was das Drittmittelpersonal macht, weil die in der Regel aus Bundesmitteln bezahlt werden. Die schauen nur, ob die Landesbediensteten ihrer gesetzlichen Verpflichtung nachkommen.
    >Man sollte von "nicht aus Landesmitteln bezahlt" nicht direkt auf "Drittmittel-Postdocs" springen, weil es auch noch Stipendien gibt.
    Wie gesagt, in der Praxis irrelevant.
    >Er lebt wirklich rentenfrei in deinem Kopf!
    Ist das deine Standardantwort, wenn du mal wieder beim Kotnaschen erwischt wurdest?
    >OOP war schon immer eine Scheißidee.
    Stimmt, aber trotzdem Thema verfehlt. Gesucht waren
    <ein paar bahnbrechende wissenschaftliche Errungenschaften der letzten 50 Jahre, die von Privatiers erreicht wurden
    Nächster Versuch.
  • [l] Felix Fri, 16 Jan 2026 15:13:02 GMT Nr. 161537
    >>161529
    >>Ein Postdoc ist nicht notwendigerweise ein Habilitand
    >Postdocs werden mit dem Qualifikationsziel Habilitation eingestellt, ansonsten müsstest du ihnen eine feste Stelle geben.
    "Müssen"? Wer zwingt den Prof? Wie soll so eine "innere Tatsachenbehauptung" ("ich habe das Ziel der Habitilation") überhaupt nach außen dringen? Man kann es zwar in den Vertrag schreiben, aber ob Prof. und Postdoc das für zutreffend erachten oder gar befolgen, ist eine ganz andere Sache.

    >können diese Zulagen rausverhandeln, was der Postdoc nicht kann.
    Zulagen rausverhandeln bei 100 Bewerbern auf 1 Stelle? Du widersprichst dir selbst.

    >Nachwuchsgruppen werden nicht von den Unis finanziert sondern von einem externen Drittmittelgeber.
    [Quelle notwendig]
    An Felixens alter Uni wurden in den letzten ~10 Jahren mindestens 5 neue Arbeitsgruppen eröffnet. Die wurden dann alle durch Juniorprofessoren besetzt, zur Nachwuchsförderung. Vielleicht können die Junior-Profs bei guter Führung dann zu W2-Profs werden, wer weiß. Deswegen hält Felix auch das
    >Niemand gibt einen Fick auf Juniorprofessoren.
    für nicht zutreffend.

    >>Teileit
    >Nicht bei Postdocs
    <Qualifikationsstelle (m/w/d) im Bereich -Interkulturelle Pädagogik und Bildungsgerechtigkeit-
    <Die akademische Mitarbeiter:innenstelle (75 %) ist auf 3 Jahre befristet.
    <Die Stelle bietet die Gelegenheit zur Umsetzung eines Promotionsprojektes oder zur Weiterqualifizierung in der Post-Doc-Phase.
    <Einstellungsvoraussetzung ist ein abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Diplom [univ.], Master oder Staatsprüfung) der Erziehungs-, Sozial- oder Kulturwissenschaften und ggf. eine einschlägige Promotion.
    https://jobs.zeit.de/jobs/qualifikationsstelle-m-w-d-im-bereich-interkulturelle-paedagogik-und-bildungsgerechtigkeit-paedagogische-hochschule-karlsruhe-1104627
    Es herrscht immer noch Vertragsfreiheit.

    >Der ging daneben.
    Nö, warum? "In MATLAB rumkrebsen" ist kein Programmieren. Wie kommt man überhaupt darauf?
    "Wir laden uns den GODLIKE-Optimizer runter und hauen das auf die Daten drauf" ist eher eine höhere Stufe von Excel als Programmieren.

    >die mangelnde Auslastung seines Lehrpersonals nachzuweisen.
    "Mangelnde Auslastung"? Es geht darum, dass alle Personen doppelt und dreifach mit Lehre überfrachtet sind.

    >Die schauen nur, ob die Landesbediensteten ihrer gesetzlichen Verpflichtung nachkommen.
    Es kümmert sich eben wirklich niemand darum, dass die Leute mit Lehre komplett überfrachtet sind.

    >Wie gesagt, in der Praxis irrelevant.
    In Felixens Praxis waren Stipendien immer hochgradig relevant. Um dem Prof. zu sagen, dass man keine Lehre machen müsse. Um dann abgesägt zu werden.

    >Kotnaschen
    Der Kohlkanal ist immer für dich da.

    >>OOP war schon immer eine Scheißidee.
    >Stimmt, aber trotzdem Thema verfehlt. Gesucht waren...
    Dass man die ganzen OOPler mit ihren religiösen Ideen den Fick rausblasen konnte, ist eine bahnbrechende Errungenschaft. Höchstens an der Wissenschaftlichkeit könnte es bei OOP mangeln, aber es gibt ganze Lehrstühle für OOP (heißt dann Softwareentwicklung oder so), also hat der Wissenschaftsbetrieb die Wissenschaftlichkeit von OOP selbst anerkannt.
  • [l] Felix Fri, 16 Jan 2026 17:22:47 GMT Nr. 161540
    JPG 710×850 97.0k
    WEBM 1920×1080 3:44 8.7M
    WEBM 1920×1080 4:52 9.4M
    >Privatiers, die die ganzen Berufswissenschaftler locker in die Tasche stecken
    Die akademische Robotik-Forschung muss sich richtig warm anziehen.
    Die wird nämlich jetzt von drei süßen Mägden zu Tode gegruschelt.
  • [l] Felix Fri, 16 Jan 2026 19:51:06 GMT Nr. 161546
    >>161537
    >"Müssen"? Wer zwingt den Prof?
    Im Zweifel ein Gericht. Viele solcher Koffer.
    >Man kann es zwar in den Vertrag schreiben, aber ob Prof. und Postdoc das für zutreffend erachten oder gar befolgen, ist eine ganz andere Sache.
    Ja, aber darum ging es Felix gar nicht. Sondern dass es nicht überraschend ist, dass ein Juniorprofessor ähnlich wie ein Postdoc nach ein paar Jahren verdient. Weil vergleichbare Karrierestufe.
    >Zulagen rausverhandeln bei 100 Bewerbern auf 1 Stelle?
    Derjenige, der die Stelle bekommt, wird im Allgemeinen schon gut sein und den will man nicht schnell wieder an eine andere Uni verlieren bevor er Wurzeln geschlagen hat. Wenn du das Ticket Ruf gezogen hast, dann bist du nicht mehr Prekariat. So funktionieren Turnierwirtschaften, Details siehe https://blogs.lse.ac.uk/impactofsocialsciences/2013/12/11/how-academia-resembles-a-drug-gang/
    >[Quelle notwendig]
    Ach komm, du wirst doch wohl in der Lage sein, eine Suchmaschine zu bedienen und rausfinden, was eine Nachwuchsgruppe ist. Das ist ein fester Begriff, der eben was Anderes bezeichnet als eine Juniorprofessur.
    >"In MATLAB rumkrebsen" ist kein wahrer Schotte
    Das merkst du hoffentlich noch selber.
    >Interkulturelle Pädagogik und Bildungsgerechtigkeit
    Und das erst recht.
    >Es geht darum, dass alle Personen doppelt und dreifach mit Lehre überfrachtet sind.
    Munzelte. Und du hast das geglaubt?
    >In Felixens Praxis waren Stipendien immer hochgradig relevant.
    Für Postdocs? Wer soll da denn Stipendiengeber gewesen sein?
    >Dass man die ganzen OOPler mit ihren religiösen Ideen den Fick rausblasen konnte, ist eine bahnbrechende Errungenschaft.
    Guter Versuch, aber: nein. Dass OOP Krebs ist, weiß jeder der sich länger als zwei Minuten damit beschäftigt hat und nicht sein Geld mit sinnloser Komplexität verdient. Das ist keine bahnbrechende wissenschaftliche Erkenntnis, von daher stehen
    <ein paar bahnbrechende wissenschaftliche Errungenschaften der letzten 50 Jahre, die von Privatiers erreicht wurden
    weiterhin aus.
  • [l] Felix Fri, 16 Jan 2026 20:33:08 GMT Nr. 161549
    >>161546
    >Im Zweifel ein Gericht. Viele solcher Koffer.
    Als ob. Zeig mal einen solchen der vielen Koffer.

    >Derjenige, der die Stelle bekommt, wird im Allgemeinen schon gut sein und den will man nicht schnell wieder an eine andere Uni verlieren bevor er Wurzeln geschlagen hat.
    Du verstehst Angebot und Nachfrage nicht. Wenn 99 Bewerber in einer Reihe stehen, kann man sich mit dem Fordern von "Zulagen" bereits hinter den nächstbesten Bewerben einsortieren. Man müsste mal bei der Lottogesellschaft anfragen, ob man nicht 10 % zusätzlich zum Gewinn bekommt, sonst nimmt man den Lottogewinn nicht an.

    >Ach komm, du wirst doch wohl in der Lage sein, eine Suchmaschine zu bedienen und rausfinden, was eine Nachwuchsgruppe ist. Das ist ein fester Begriff...
    Glaubst du wirklich, dabei ging es um den Begriff? Felix hat die Nachwuchsgruppen lebend und in Farbe gesehen, und da wurden die neuen Junior-Prof-Stellen dann reingepflanzt. Die Junior-Profs selbst mussten dann aber massig Drittmittel reinholen, weil ansonsten niemand für die arbeiten könnte.

    >>"In MATLAB rumkrebsen" ist kein wahrer Schotte
    >Das merkst du hoffentlich noch selber.
    Excel 2.0 ist wirklich kein Programmieren. Wenn du das glaubst, habe ich für deine Programmierkenntnisse schlechte Neuigkeiten.
    Was sagst du zur for-Schleife in MATLAB?

    >Und das erst recht.
    Und? Ist das keine Postdoc-Stelle? Oder sind nur deine spezifische Auswahl an Postdoc-Stellen wahre Schotten-Postdoc-Stellen?
    Siehst du, ich kann das auch!


    >Munzelte. Und du hast das geglaubt?
    Wenn man den Junior-Prof. beim Übungsblätter-Korrigieren (!) sieht, braucht man dafür keinen Glauben mehr.

    >Für Postdocs? Wer soll da denn Stipendiengeber gewesen sein?
    Hauptsächlich Industrie.

    >Guter Versuch, aber: nein. Dass OOP Krebs ist, weiß jeder der sich länger als zwei Minuten damit beschäftigt hat und nicht sein Geld mit sinnloser Komplexität verdient. Das ist keine bahnbrechende wissenschaftliche Erkenntnis
    Warum gibt es dann ganze Institute für Softwareentwicklung mit jeweils mehreren Arbeitsgruppen dafür und wissenschaftliche Konferenzen und Dissertationen und einen Haufen Geld vom Steuerzahler? Wenn der Wissenschaftbetrieb das selbst als wissenschaftlich betrachtet, kann man die Zerstörung davon es genauso als wissenschaftlich betrachten. Auch wenn der Wissenschaftsbetrieb Negativergebnisse publikationstechnisch nicht mag.

    >von daher stehen
    ><ein paar bahnbrechende wissenschaftliche Errungenschaften der letzten 50 Jahre, die von Privatiers erreicht wurden
    >weiterhin aus.
    Die Behauptung hast übrigens du aufgestellt, das Original war:
    >>>>Was es herausfordernd macht, ist nicht das Gehalt sondern dass es keine Jobsicherheit gibt
    >>>Das Hauptproblem der heutigen Wissenschaft ist, dass man "Wissenschaftler" zu einem Beruf gemacht hat. Früher gab es das nicht, da waren alle Wissenschaftler Überzeugungstäter: Einfach Nerds, die sich für ein bestimmtes Thema interessiert hatten und keine Geldsorgen hatten, weshalb sie keinem ernsthaften Beruf nachgehen mussten, weil sie meistens adelig waren oder Erben irgendwelcher Großindustriellen oder eine reiche Ehefrau geheiratet hatten, und in ihrer Freizeit Wissenschaft betrieben haben, zum Spaß, ohne irgendwelchen Druck. Da konnte man auch mal 20 Jahre still in einer Berghütte an einem Nischenthema arbeiten, bevor man dann etwas richtig vernünftiger veröffentlicht hat.
    >>Das können die heutigen Privatiers doch genauso machen. Wenn deine Wissenschaftstheorie stimmen würde, dann würden sie die ganzen Berufswissenschaftler locker in die Tasche stecken.
    >Tun die ja auch regelmäßig. Es gibt halt nur zahlenmäßig viel weniger von denen.
    Erst Strohmann bauen, dann verbrennen, lustig. Im obigen Zitat ging es auch noch um Adelige/Großindustrielle/etc. Wer hat noch mal das erste Auto und das erste Flugzeug entwickelt? Wenn man auf die letzten Jahre geht: OOP-Zerstörung und MaSiRo wurden schon pfostiert.

    Pro-Tipp: Mit dem Wissenschaftsbetrieb sich zu vergleichen, heißt nicht nur, sich mit den absoluten Top-Leuten zu vergleichen. Sondern auch mit den OOP-Fanatikern aus dem Softwareentwicklungs-Institut, die dann ihre lustigen UML-Kästchen malen. Da hätte der Wissenschaftsbetrieb vielleicht etwas besser auf ihre Auswahl achten sollen...
  • [l] Felix Fri, 16 Jan 2026 21:06:00 GMT Nr. 161551
    >>161540
    Erinnert Felix an diesen einen ca. 20-jährigen Felli, der in seinem Studentenwohnheimzimmer, das er sich mit drei anderen Bewohnern teilt, die nichts von seinem Fellitum wissen sollen, eine extrem ausgefeilte, animatronische Fellimaske für sein Fellikostum entwickelt hatte, heimlich, immer während die anderen Bewohner weg waren. Glaube, die benutzte irgendwie Gesichtserkennung mit einer Kamera auf der Innenseite oder so, um dann die Gesichtsausdrücke auf der Außenseite zu replizieren (?) Das ploppte mal irgendwann vor Jahren in Felixens DuRöhre-Vorschlägen auf, keine Ahnung ob Felix das jetzt noch finden würde. Danach hatte Felix natürlich erwartbarerweise für ein paar Wochen nur noch Felli-Content in seinen Empfehlungen, dabei ist Felix nicht mal ein Felli.

    Oder neulich sah Felix auf YouTube dieses Video [0]. Das einzige, woran Felix die ganze Zeit über denken musste: Wenn das an einer Uni gewesen wäre! Wie viele Papers man darüber hätte schreiben können! Mindestens fünf Stück mit jeweils 20 Co-Autoren von fünf verschiedenen Unis aus drei verschiedenen Kontinenten! Stattdessen hat es ein Typ in ein paar Monaten nebenher in seiner Garage in Badelatschen gemacht. Und das ist nur eins von seinen Projekten.

    Es gibt noch einige solcher Kanale auf der Röhre. AppliedScience [1] ist einer der ältesten und jedes seiner Videos ist empfehlenswert. Der Typ hat ein unheimlich umfassendes Wissen und ist ein echter Universalgelehrter der modernen Zeit. Hat unter anderem sein eigenes Rasterelektronenmikroskop in seiner Garage gebaut. Wer macht das schon? Wer kann das? Wie viele Berufswissenschafter können das? TheThoughtEmporium [2] beeindruckt Felix auch immer wieder. HuygensOptics [3] ist auch hochgradig spannend, eigentlich geht es dort hauptsächlich um Optik, dazu schleft er auch seine eigenen Linsen, vieles ist also eher praktisch und experimentell ausgerichtet, aber gerade in der letzten Zeit driftet es häufiger geradezu in philosophische Gebiete ab, sozusagen den Stoff, den das Universum im Innersten zusammenhält, beeinflusst aus seiner Sicht und Erfahrung als jahrzehntelanger Optikenthusiast. Auch sehr spannend. TechIngredients [4] hat/hatte ebenfalls schon viele interessante Videos zu verschiedensten Themen, kann auch sehr gut erklären und demonstrieren, Felix hat schon einiges dabei gelernt; seit er den Kanal in Vollzeit macht, driftet er aber leider immer mehr in Clickbait ab. Sind trotzdem immer mal wieder gute Sachen dabei. Es gibt bestimmt noch viele weitere.

    Über jedes der Videos dieser Typen könnte man jedenfalls mindestens 10 Papers schreiben in schwurbeliger, akademischer Kreiswichs-Sprache, um es möglichst kompliziert klingen zu lassen. Stattdessen sind es irgendwelche 20-minütigen YouTube-Videos, die so anschaulich erklärt sind, dass es sogar ein interessierter Laie halbwegs versteht, obwohl es zum Teil sehr komplexe Themen sind. Ironischerweise kommen sie damit auch noch gleichzeitig ihrer "Lehrverpflichtung" nach und machen dabei einen besseren Job als 99% aller Profs an den Unis.

    Es wird vermutlich noch sehr viel mehr Leute geben, die einfach im stillen Kämmerlein ihren Kram machen, aber kein Video darüber (weil Videos machen auch richtig viel Arbeit ist), weshalb die Öffentlichkeit davon gar nichts mitbekommt.

    [0] https://www.youtube.com/watch?v=o4TdHrMi6do
    [1] https://www.youtube.com/@AppliedScience
    [2] https://www.youtube.com/@thethoughtemporium
    [3] https://www.youtube.com/@HuygensOptics
    [4] https://www.youtube.com/@TechIngredients
  • [l] Felix Fri, 16 Jan 2026 21:09:04 GMT Nr. 161552
    >>161549
    >Pro-Tipp: Mit dem Wissenschaftsbetrieb sich zu vergleichen, heißt nicht nur, sich mit den absoluten Top-Leuten zu vergleichen. Sondern auch mit den OOP-Fanatikern aus dem Softwareentwicklungs-Institut, die dann ihre lustigen UML-Kästchen malen. Da hätte der Wissenschaftsbetrieb vielleicht etwas besser auf ihre Auswahl achten sollen...
    Das Kirschpflücken und die Torpfostenverschiebungen sind Felix in diesem Faden auch schon mehrfach negativ aufgefallen, er hatte aber keine Lust, darauf zu antworten. Danke, endlich sagts mal jemand!

    Wobei Felix das ständige OOP-Gehate auch langsam ziemlich auf die Nerven geht, es ist ziemlich abgedroschen. Wie auf ein totes Pferd einzuprügeln.
  • [l] Felix Fri, 16 Jan 2026 21:41:09 GMT Nr. 161554
    >>161549
    >>von daher stehen
    >><ein paar bahnbrechende wissenschaftliche Errungenschaften der letzten 50 Jahre, die von Privatiers erreicht wurden
    >>weiterhin aus.
    >Die Behauptung hast übrigens du aufgestellt, das Original war: [...]
    >Erst Strohmann bauen, dann verbrennen, lustig. Im obigen Zitat ging es auch noch um Adelige/Großindustrielle/etc. Wer hat noch mal das erste Auto und das erste Flugzeug entwickelt?
    Ja, das brannte Felix auch schon unter den Nägeln: Was waren denn die bahnbrechenden wissenschaftlichen Errungenschaften der letzten 50 Jahre insgesamt? Die letzten "bahnbrechenden" wissenschaftlichen Errungenschaften sind alle 100 Jahre alt. Seitdem dreht die Wissenschaft sich im Kreis und erreicht allenfalls hier und da mal eine inkrementelle Verbesserung.
  • [l] Felix Fri, 16 Jan 2026 22:37:30 GMT Nr. 161555
    >>161549
    >Zeig mal einen solchen der vielen Koffer.
    BAG – 7 AZR 533/14
    >Wenn 99 Bewerber in einer Reihe stehen, kann man sich mit dem Fordern von "Zulagen" bereits hinter den nächstbesten Bewerben einsortieren.
    Kann es sein, dass du keine Ahnung hast, wie ein Berufungsverfahren läuft? Du wählst den besten aus und versuchst dich mit dem zu einigen. Wenn du keine Zulagen zahlst, kann es sein dass er gar nicht kommt oder schnell wieder weg ist. Beides dscheiße. Gute Leute haben meist nicht nur ein Angebot.
    >Glaubst du wirklich, dabei ging es um den Begriff?
    Nochmal, eine Nachwuchsgruppe bezeichnet eine andere Konstruktion als eine Juniorprofessur. Wenn du von Juniorprofessoren sprichst waren das keine Nachwuchsgruppenleiter, auch wenn sie eine eigene Gruppen hatten und noch keine grauen Haare. Nachwuchsgruppen sind sowas wie Emmy Noether.
    >Was sagst du zur for-Schleife in MATLAB?
    Sieht jetzt nicht groß anders als in Python aus. Ja, mit einem iterable kann man mehr bauen, aber da ist man schon gefährlich nahe an OOP.
    >Wenn man den Junior-Prof. beim Übungsblätter-Korrigieren (!) sieht, braucht man dafür keinen Glauben mehr.
    Inwiefern? Wenn man eine 2+2-Veranstaltung aus Vorlesung und Übung hält, dann ist das eben so. Wenn du das nicht geschissen bekommst, solltest du vielleicht doch nicht Professor mit 8-9 Semesterwochenstunden Lehrverpflichtung werden. Aber so wild ist das eigentlich nicht.
    >Ist das keine Postdoc-Stelle?
    Was in den Geisteswissenschaften abgeht, interessiert nur Möchtegern-Geisteswissenschaftler wie Danisch.
    >Warum gibt es dann ganze Institute für Softwareentwicklung mit jeweils mehreren Arbeitsgruppen dafür und wissenschaftliche Konferenzen und Dissertationen und einen Haufen Geld vom Steuerzahler?
    Warum gibt es Gender Studies? Warum Stringtheorie? Dadurch, dass es keine externen Vorgaben gibt, wird es immer Leute geben, die falsch abbiegen. Dann wird bei der Neubesetzung des Lehrstuhls ein anderes Thema ausgeschrieben. Das ist das Wesen von Wissenschaft: N-1 scheitern, und der eine bringt die Menschheit voran.
    >Mit dem Wissenschaftsbetrieb sich zu vergleichen, heißt nicht nur, sich mit den absoluten Top-Leuten zu vergleichen.
    Oh doch, genau das heißt es. Wissenschaft heißt, etwas herauszufinden, was auf der ganzen Welt noch niemand geschafft hat. Wenn du diesen Anspruch nicht hast, dann machst du irgendetwas Anderes, aber Wissenschaft ist es nicht. Deswegen ist OOP-Bashing keine Wissenschaft, weil seit Ewigkeiten bekannt.
  • [l] Felix Fri, 16 Jan 2026 22:58:58 GMT Nr. 161561
    >>161555
    Jetzt verschiebst du nicht nur Torpfosten sondern das gesamte Fußballfeld.

    >>Mit dem Wissenschaftsbetrieb sich zu vergleichen, heißt nicht nur, sich mit den absoluten Top-Leuten zu vergleichen.
    >Oh doch, genau das heißt es. Wissenschaft heißt, etwas herauszufinden, was auf der ganzen Welt noch niemand geschafft hat.
    Das ist keine Kunst, wenn es irgendein irrelevanter Furz ist. Ich kann heute abend noch was rausfinden, was auf der ganzen Welt!!1 noch niemand geschafft hat (weil noch nie jemand nachgeschaut hat und keiner danach gefragt hat).

    Es ging um: "Bahnbrechende wissenschaftliche Erkenntnisse". Dein Satz müsste also heißen:
    <Oh doch, genau das heißt es. Wissenschaft heißt, etwas bahnbrechendes herauszufinden, was auf der ganzen Welt noch niemand geschafft hat.
    Dann sind 99.9% der Wissenschaftler an den Unis keine Wissenschaftler. Das war ja gerade die Kritik.
  • [l] Felix Sat, 17 Jan 2026 03:14:29 GMT Nr. 161566
    >>161555
    >BAG – 7 AZR 533/14
    Junge, das Urteil sagt genau das, was Felix gesagt hat. Felix hat gesagt:
    >Wie soll so eine "innere Tatsachenbehauptung" ("ich habe das Ziel der Habitilation") überhaupt nach außen dringen? Man kann es zwar in den Vertrag schreiben, aber ob Prof. und Postdoc das für zutreffend erachten oder gar befolgen, ist eine ganz andere Sache.
    Im Urteil:
    >c) Die Befristung genügt jedoch nicht dem Zitiergebot des § 2 Abs. 4 Satz 1 WissZeitVG. Nach dieser Vorschrift ist im Arbeitsvertrag anzugeben, ob die Befristung auf den Vorschriften des WissZeitVG beruht. Fehlt diese Angabe, kann die Befristung nach § 2 Abs. 4 Satz 2 WissZeitVG nicht auf die Vorschriften des WissZeitVG gestützt werden.
    >Findet das WissZeitVG keine Anwendung, weil die Befristung dem Zitiergebot in § 2 Abs. 4 Satz 1 WissZeitVG nicht genügt, kann die Befristung daher nicht mit der Begründung, die Beschäftigung diene der wissenschaftlichen Qualifikation des Mitarbeiters, auf § 14 Abs. 1 TzBfG gestützt werden.
    Es reicht also vollkommen aus, wenn das korrekt zitiert wird, also buchstäblich korrekt in den Vertrag geschrieben wird. Was die "inneren Tatsachen" sind, d.h. ob das nur im Vertrag steht, aber die beiden Parteien sich einig sind, dass nicht habilitiert wird, kann das Gericht gar nicht wissen. Am Ende sagt der Prof. "dochdoch, sollte habilitiert werden, war aber einfach zu dumm dafür" und schon sieht es nach einer fehlgeschlagenden Habilitierung aus, welche befristet werden darf. Das "Postdocs werden mit dem Qualifikationsziel Habilitation eingestellt, ansonsten müsstest du ihnen eine feste Stelle geben" ist also überhaupt nicht gegeben. Und die feste Stelle gibt es sowieso nicht, weil nach 6 Jahren das Befristungsende ansteht, was gleichbedeutend damit ist, dass man im Wissenschaftsbetrieb als Postdoc in Deutschland Berufsverbot hat.

    >Kann es sein, dass du keine Ahnung hast, wie ein Berufungsverfahren läuft?
    Hehe, weißt du, wer da im Berufungsverfahren mitredet? Die Fachschaft. Und dreimal darfst du raten...

    >Du wählst den besten aus und versuchst dich mit dem zu einigen. Wenn du keine Zulagen zahlst, kann es sein dass er gar nicht kommt oder schnell wieder weg ist. Beides dscheiße.
    Nein, man jongliert mehrere gleichzeitig, und spielt sie gegeneinander aus. Glaubst du, die Uni ist doof, oder was?

    Ich kann dir genau sagen, wer irgendwelche Zulagen rausverhandeln darf: Der W3-Prof., der bereits seit 10 Jahren an der Uni ist, und nun einen Ruf an eine (bessere) Uni erhalten hat. Und schon stellt sich die Uni Fragen nach Frau und Kindern und Eigenheim, um zu schauen, was geht.

    >Gute Leute haben meist nicht nur ein Angebot.
    Gute Unis haben meist nicht nur ein Angebot (an Arbeitnehmern).

    Nochmal: Angebot und Nachfrage. Wenn 100 Bewerber auf eine Professoren-Stelle kommen, ist das nichts anderes, als wenn 100 Bewerber auf eine Müllabfuhr-Stelle kommen. Es ist exakt die gleiche ökonomische Mechanik. Was kann so ein Top-Müllmann da rausholen?

    >Sieht jetzt nicht groß anders als in Python aus. Ja, mit einem iterable kann man mehr bauen, aber da ist man schon gefährlich nahe an OOP.
    Du hast anscheinend nicht mit MATLAB gearbeitet, sonst würdest du bei for-Schleifen in MATLAB direkt auf etwas anderes anspringen.

    >Inwiefern? Wenn man eine 2+2-Veranstaltung aus Vorlesung und Übung hält, dann ist das eben so. Wenn du das nicht geschissen bekommst, solltest du vielleicht doch nicht Professor mit 8-9 Semesterwochenstunden Lehrverpflichtung werden. Aber so wild ist das eigentlich nicht.
    Es ging darum, dass der Junior-Prof. fickende Übungsblätter korrigieren muss, weil seine wenigen (aus Drittmitteln bezahlten) Doktoranden mit der Arbeitslast nicht klarkamen, weil es nicht genug Geld von der Uni gab, um SHKs anzuheuern, und ihm gleichzeitig weitere Lehrverpflichtungen aufgebürdet wurden (weil sonst komplett in Ungnade bei den W3-Profs gefallen). Auf deine Behauptung "nur eine 2+2-Verstanstaltung" kann nur ein fettes "LMAO" als Antwort gegeben werden. Glaubst du, die Uni gibt genug Geld, um den Lehrbetrieb zu veranstalten?

    >Was in den Geisteswissenschaften abgeht, interessiert nur Möchtegern-Geisteswissenschaftler wie Danisch.
    Also machst du einen auf Schotte.

    >Warum gibt es Gender Studies? Warum Stringtheorie?
    Weil es sich jemand ausgedacht hat und dann genug PR gemacht hat, damit Geld in den Wissenschaftsbetrieb gelenkt wird.

    >Dadurch, dass es keine externen Vorgaben gibt, wird es immer Leute geben, die falsch abbiegen.
    Es gibt externe Vorgaben: Ein Lehrstuhl wird nur eröffnet, wenn ein Thema genug PR erhalten hat, um "wichtig" oder "hipp" (KI!!!1) zu sein.

    (Lustigerweise gibt es Themen, die "wichtig" und "hipp" sind, aber vom Wissenschaftsbetrieb nicht bearbeitet werden können: Denn die Themen müssen noch traktierbar sein. Wird ein Thema so komplex, dass es ein Doktorand darin nichts mehr innerhalb von ein paar Jahren bearbeiten kann, fällt es aus dem Wissenschaftsbetrieb raus. Das ist gewissermaßen die Einrede der "Unmöglichkeit" im Wissenschaftsbetrieb. Hardwarenahe CPU/GPU-Entwicklung fällt darunter, welche Uni lässt was in Fabs fertigen oder hat eine eigene Fab?)

    >Dann wird bei der Neubesetzung des Lehrstuhls ein anderes Thema ausgeschrieben.
    Es ist genau umgekehrt: Dadurch, dass das Thema OOP von außerhalb (!) des Wissenschaftsbetriebs immer mehr in die Mottenkiste kommt, ist es außerhalb des Wissenschaftsbetriebs immer weniger "hipp". Die Erkenntnis kommt aber von außerhalb. Würde der Wissenschaftsbetrieb seinen Weg haben, so würde er immer weiter mit OOP rumwichsen. Es gibt immer weiter Paper, also sieht es auf dem Papier erfolgreich aus, selbst wenn alle nur zirkulär in ihrer eigenen Suppe kochen. Nur der unterdrückende Impuls von außen, oder bessergesagt, der hochdrückende Impuls anderer Felder (KI!!!1) von außen, gestaltet die Ausrichtung bei der Neubesetzung. Professor für KI-basierte OOP-Softwareentwicklung.

    >Das ist das Wesen von Wissenschaft: N-1 scheitern, und der eine bringt die Menschheit voran.
    Das ist das Wesen vom Wissenschaftsbetrieb: Sie können einfach kreiswichsen und sehen auf dem Papier produktiv und erfolgreich aus. Erfolgreich ist, was Paper bringt. Und so ist es fast komplett davon getrennt, was die Menschheit voranbringt.

    >>Mit dem Wissenschaftsbetrieb sich zu vergleichen, heißt nicht nur, sich mit den absoluten Top-Leuten zu vergleichen.
    >Oh doch, genau das heißt es. Wissenschaft heißt, etwas herauszufinden, was auf der ganzen Welt noch niemand geschafft hat. Wenn du diesen Anspruch nicht hast, dann machst du irgendetwas Anderes, aber Wissenschaft ist es nicht. Deswegen ist OOP-Bashing keine Wissenschaft, weil seit Ewigkeiten bekannt.
    Nö. Wenn das der Anspruch vom Wissenschaftsbetrieb wäre, müsste man 99 % des Wissenschaftsbetriebs entlassen (weil nicht bahnbrechend). Du zuerst.
    Solange die weiterhin arbeiten, kann auch mit denen verglichen werden.

    Ein Wissenschaftler macht Top-Sachen im Wissenschaftsbetrieb? Die PR-Tröten tröten auf maximum Overdrive.
    Ein Wissenschaftler malt UML-Diagramme im Wissenschaftbetrieb? Das hat mit Wissenschafts nichts zu tun!! Schweigen im Walde.
    So nicht. Wenn der Wissenschaftsbetrieb sich selbst das Etikett "Wissenschaft" gibt, kann man sie auch daran messen.

    Extrem aromatisch: Der Wissenschaftsbetrieb selbst ist extrem unwissenschaftlich.
    Die ganze Problematik vom "sozialen Kontrakt", der "drug gang", und dass der Prof. wie der Halbgott über allem steht und man ihn niemals mett machen darf, ist absolut unwissenschaftlich. Im Grunde wäre es wissenschaftlich zu sagen "Ja, der Doktorand hat mich endhuntsmett gemacht. Aber seine Aussage war aussagenlogisch richtig, Danisch-Style. 0,0 summa cum laude.". Passiert nicht.

    Ferner extrem aromatisch: Du musst dich von der Identität von "Wissenschaft" und "Wissenschaftsbetrieb" lösen.
    Das im Wissenschaftsbetrieb zu sagen ist jedoch das Sakrileg schlechthin und führt zum Super-GAU des Wissenschaftsbetriebs.
  • [l] Felix ☎️ Wed, 21 Jan 2026 22:10:06 GMT Nr. 161599
    >>161554
    >Was waren denn die bahnbrechenden wissenschaftlichen Errungenschaften der letzten 50 Jahre insgesamt?
    Diffie-Hellman
    RSA
    DNA-Sequenzierung
    Quanten-Hall-Effekt
    PCR
    Quantencomputer
    Hochtemperatur-Supraleiter
    CRISPR
    Großer Fermatscher Satz
    Exoplaneten
    Bose-Einstein-Kondensation
    Topologische Ordnung
    Poincaré-Vermutung
    Graphen
    Gravitationswellen

    Interessant ist, das da nichts aus der Chemie und seit über 40 Jahren nichts aus der Computerey dabei ist.
  • [l] Felix Wed, 21 Jan 2026 22:55:20 GMT Nr. 161601
    >>161599
    Würde ich alles nicht wirklich als "bahnbrechend" bezeichnen. Nicht vergleichbar mit dem Kram, den sie vor 100 Jahren entdeckt haben. Nichts davon spielt in meinem Alltag eine Rolle. Klein Vergleich mit der Entdeckung von Mikroorganismen, Penicillin, Vitaminen, Haber-Bosch-Verfahren, Dampfmaschine, Kernspaltung, Radiowellen, Strom, Flugzeuge...

    Diffie-Hellman nur weil es Teil von TLS ist, und in den meisten Fällen ist TLS defacto überflüssig und Normies kehren sowieso nicht. Über asymmetrische Kryptografie wie RSA erst recht nicht.

    Auch:
    >Quantencomputer
    >Hochtemperatur-Supraleiter
    Es war real in deiner Imagination.

    >Topologische Ordnung
    Das musst ich bei Wikipedia nachschlagen, weil es so trivial ist, dass ich nicht mal gedacht hätte, dass jemand sich einen Namen dafür ausgedacht hat.

    >Graphen
    War mal so ein Buzzword. Was ist daraus geworden?

    Der meiste andere Kram ist irgendwelches Kreisgewichse, über das außer ein paar kreiswichsenden Wissenschaftlern niemand kehrt. Welchen Einfluss haben Gravitationswellen auf dein Leben?
  • [l] Felix Wed, 21 Jan 2026 23:18:54 GMT Nr. 161602
    >>161599
    >Quantencomputer
    Da möchte Felix (in aromatischer Zustimmung zu >seit über 40 Jahren nichts aus der Computerey) noch einstreuen:

    >Largest integer factored by Shor's algorithm?
    <No numbers have been factored using Shor's original algorithm.
    https://crypto.stackexchange.com/questions/59795/largest-integer-factored-by-shors-algorithm/59796#59796

    und

    >Factoring integers with sublinear resources on a superconducting quantum processor
    <This appears unlikely to work at scale, at least with current parameter choices. There's a classical post-processing step which is worse than the quadratic sieve in complexity unless the quantum part of the algorithm starts returning answers that are significantly better than those produced in initial experiments.
    https://crypto.stackexchange.com/questions/103581/quantum-computing-used-to-break-rsa-by-fixing-schnorrs-recent-factorization-c/103594#103594

    und

    >Cargo Cult Quantum Factoring
    https://scottaaronson.blog/?p=6957

    Außerdem stellt sich immer mehr heraus, dass gar nicht die Rechenleistung der Flaschenhals sein wird, sondern die Bandbreite:
    >It is clear that any algorithm that requires lots of data to be loaded onto a quantum computer or read out from one will be constrained by the I/O bottleneck. Quantum machine learning, solving large linear systems of equations (e.g. HHL algorithm), and database search (e.g. Grover’s algorithm) clearly fall in that category.
    >The key insight is that, in the authors’ words, “quantum computers will be practical for ‘big compute’ problems on small data, not big data problems.” That may come as a surprise to the many companies that look into optimization and machine learning as key use cases for quantum computers, for which the speed-ups are often not even known except for isolated use cases. Where we do know such speed-ups, they tend to be quadratic only.
    >The simulation of quantum systems in physics and chemistry is therefore the most promising avenue of investigation for the foreseeable future, which also happens to be the original proposal for quantum computers by Richard Feynman in the early 1980s.
    https://ianreppel.org/papers/disentangling-hype-from-practicality/

    Auf der anderen Seite gibt es nun Post-Quantum Cryptography, was die Quantencomputer-Frage immer mehr zu "wie alte Daten will man entschlüsseln? 30 oder 60 Jahre alt?" werden lässt. Am Ende hat man dann Quantencomputer gebaut und sie sind nützlich ... um Quantensysteme (aus der Physik/Chemie) zu simulieren.

    >>161601
    >>Topologische Ordnung
    >Das musst ich bei Wikipedia nachschlagen, weil es so trivial ist, dass ich nicht mal gedacht hätte, dass jemand sich einen Namen dafür ausgedacht hat.
    Felix ist da auch zuerst auf Wikipedia bei Graphentheorie gelandet, aber ich glaube, der Vorredner meinte:
    >In physics, topological order[1] describes a state or phase of matter that arises in a system with non-local interactions, such as entanglement in quantum mechanics, and floppy modes in elastic systems.
    https://en.wikipedia.org/wiki/Topological_order
  • [l] Felix ☎️ Wed, 21 Jan 2026 23:20:47 GMT Nr. 161603
    >>161601
    >Klein Vergleich mit der Entdeckung von Mikroorganismen, Penicillin, Vitaminen, Haber-Bosch-Verfahren, Dampfmaschine, Kernspaltung, Radiowellen, Strom, Flugzeuge...
    Fast alles davon ist älter als 100 Jahre, einiges davon sogar deutlich. Willst du uns hier verarschen?
    >Das musst ich bei Wikipedia nachschlagen, weil es so trivial ist, dass ich nicht mal gedacht hätte, dass jemand sich einen Namen dafür ausgedacht hat.
    Wenn du es für trivial hältst, dann hast du es nicht verstanden, Frau Dunning-Kruger (auch eine Erkenntnis der letzten 50 Jahre).
  • [l] Felix Thu, 22 Jan 2026 00:14:23 GMT Nr. 161604 SÄGE
    >>161603
    >Fast alles davon ist älter als 100 Jahre, einiges davon sogar deutlich. Willst du uns hier verarschen?
    Ging um die Größenordnung, Herr von Klugscheißer.
  • [l] Felix Thu, 22 Jan 2026 07:51:12 GMT Nr. 161606
    JPG 1200×630 66.1k
    >>161602
    >Quantum machine learning
    Das wäre doch mal wieder was für das Von-Leitner-Institut für Verteiltes Echtzeit-Java
  • [l] Felix Thu, 22 Jan 2026 15:20:21 GMT Nr. 161607
    >>161606
    Das sinnvollste mit "Quanten" (neben Sensoren, die Quanteneffekte ausnutzen) ist noch die Quantum key distribution (QKD). Wenn man dabei einen Schlüssel abhörfrei über ein Telekommunikationsnetz übertragen möchte, braucht man jedoch dazu Ende-zu-Ende Glasfaser ohne klassische Elektronik dazwischen, d.h. heutzutage unmöglich und jeder Telekommunikationsbetreiber müsste alle Hardware an allen Zwischenstationen rausreißen, und die Wahrscheinlichkeit dafür geht gegen 0.

    Felix denkt eher, dass das hier wahrscheinlicher ist:
    >In 2024 scientists in South Africa and China achieved quantum key distribution in the atmosphere with a record breaking distance of 12,900 km, using lasers and a microsatellite in low Earth orbit. They transferred over a million quantum-secure bits between South Africa and China during one orbit of the satellite.[48]
    >The microsatellite payload weighs approximately 23 kilograms, and the portable ground station weighs about 100 kilograms, representing reductions by more than 1 and 2 orders of magnitude, respectively. Using this set-up, we demonstrate satellite-based quantum key distribution with multiple ground stations and achieve the sharing of up to 1.07 million bits of secure keys during a single satellite pass. In addition, we multiplex bidirectional satellite–ground optical communication with quantum communication, enabling key distillation and secure communication in real time. Also, a secret key, enabling one-time pad encryption of images, is created between China and South Africa at locations separated by over 12,900 kilometres on Earth.
    https://www.nature.com/articles/s41586-025-08739-z

    Es muss nur der Schlüssel via Satellit übertragen werden. D.h. das Militär wird sich seine eigene Konstellation für QKD ins All schießen, und irgendeine Privatfirma wird das gleiche tun. Dann kann man sich seinen sicheren Schlüssel via Satellit holen und der Rest läuft klassisch mit PQC über das Kupferkabel. Der Verbreitungsgrad wird wahrscheinlich ähnlich "hoch" wie heutzutage bei OpenPGP sein.
  • [l] Felix Thu, 22 Jan 2026 15:26:50 GMT Nr. 161608
    PNG 448×274 25.8k
    >>161607
    Und dann nimmt jemand einen $5 Schraubenschlüssel und...
  • [l] Felix Thu, 22 Jan 2026 16:11:59 GMT Nr. 161611
    >>161608
    Das ist sicherlich richtig, Felix müsste erst mal in "physische Sicherheit" (oder psychische Sicherheit?) in Form nicht-nerviger Nachbarn investieren.
    Wobei das Militär das Schraubenschlüssel-Problem eher nicht hat.
  • [l] Felix Thu, 22 Jan 2026 16:37:22 GMT Nr. 161612
    >>161611
    Das Militär hat das Schraubenschlüsselproblem mehr als alle anderen.
  • [l] Felix Thu, 22 Jan 2026 17:04:30 GMT Nr. 161614
    WEBM 608×256 0:56 3.5M
    WEBM 480×360 0:03 407.1k
    >>161611
    >Das ist sicherlich richtig, Felix müsste erst mal in "physische Sicherheit" (oder psychische Sicherheit?) in Form nicht-nerviger Nachbarn investieren.
    Schon wieder bei offenem Fenster auf fabotene Pixel stubiert und von den neugierigen Nachbarn dabei erwischt worden und HD bekommen? Anfängerfehler.
  • [l] Felix Thu, 22 Jan 2026 18:04:55 GMT Nr. 161615
    >>161612
    Ist das so? Wenn ein Seehund-6-Mitglied beim fehlgeschlagenen Sturm auf Saddam Hussein Bin Obamas Villa gefangen genommen und gefoltert wird ... genau welche geheimen Daten soll das Mitglied verraten? Die Frontsoldaten haben doch Null Ahnung von Garnichts.
  • [l] Felix Thu, 22 Jan 2026 23:47:19 GMT Nr. 161618
    >>161616
    Und mein Name? Saddam Hussein Bin Obama von Leitner.
  • [l] Felix Fri, 23 Jan 2026 10:29:12 GMT Nr. 161620
    Obongo ist raus, Brandon ist auch raus, das TDS kickt hart bei den Hahnreis.
  • [l] Felix Fri, 23 Jan 2026 10:29:58 GMT Nr. 161621
    A-aber muh Shillary, olololo die Linksfodsers immernoch endsmett von 2016, lachse!
  • [l] Felix Fri, 23 Jan 2026 11:02:28 GMT Nr. 161623
    >>161540
    Die absoluten Verrücktmänner, sie haben es getan! Sie haben Animu real gemacht!
  • [l] Felix Fri, 23 Jan 2026 11:40:57 GMT Nr. 161624
    >>161540
    >zweites webbem
    Felix hat noch eine vage Erinnerung an die Verfilmung von Hoffmanns "Der Sandmann".


[Zurück]
[c] [meta] [fefe] [erp]