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  • [l] Dumme Frage Faden? Felix Thu, 09 Jul 2026 04:56:57 GMT Nr. 163644
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    PNG 790×651 64.5k
    Ein dummer Felix fragt: Warum beisst sich utox mit OBS?
    Zumindest begeht utox unter winOS Arbeitsverweigerung wenn es OBS schnuppert.
  • [l] Felix Thu, 09 Jul 2026 05:19:58 GMT Nr. 163645
    GIF 342×498 3.7M
    >>163644
    Keine Ahnung, aber Tox-Protokoll-Pakete von seiner IP zu senden ist ungut, besonders wenn man unschuldig ist und in einem Staat lebt, der sowas hasst.

    http://blog.fefe.de/?ts=a3695410
    http://blog.fefe.de/?ts=a3595c3e
  • [l] Felix Thu, 09 Jul 2026 06:22:35 GMT Nr. 163650
    >>163645
    Gut zu wissen, vielleicht wurde Felix deswegen bei tox gesperrt?
    Seltsam das es nicht die Mulle erwischt hat.
  • [l] Felix Thu, 09 Jul 2026 06:23:53 GMT Nr. 163651
    Kleine Anmerkung: Der Tox Client ist wirklich sehr schön klein.
  • [l] Felix Thu, 09 Jul 2026 10:53:14 GMT Nr. 163674
    JPG 941×755 140.0k
    Dieser Felix (nicht OP) hat eine Hypothese.

    >utox_x86_64.exe
    >obs-virtualcam-module64.dll
    https://github.com/uTox/uTox/issues/1563

    >Uninstalled OBS and it worked fine!
    https://github.com/uTox/uTox/issues/1562

    Es ist 0xc0000005, also Access Violation. Ein Fault Offset von 0x0000000000004ea4 riecht für Felix nach Null-Zeiger plus Offset.

    Dabei ist obs-virtualcam-module64.dll ein Modul bzw. Plugin von OBS, nicht von uTox. Wie das in den Prozess von utox_x86_64.exe gelangt ist? Indem irgendwas aufgerufen wurde, das das in den Prozess geladen hat!

    >
    static bool RegServer(const CLSID &cls, const wchar_t *desc, const wchar_t *file, const wchar_t *model = L"Both", const wchar_t *type = L"InprocServer32")

    https://github.com/obsproject/obs-studio/blob/master/plugins/win-dshow/virtualcam-module/virtualcam-module.cpp#L103-L140

    >
    hr = fm->RegisterFilter(CLSID_OBS_VirtualVideo, L"OBS Virtual Camera", &moniker,	&CLSID_VideoInputDeviceCategory, nullptr, &rf2);

    https://github.com/obsproject/obs-studio/blob/master/plugins/win-dshow/virtualcam-module/virtualcam-module.cpp#L168-L199

    Die DLL wird also bei DirectShow registriert. Und zwar dauerhaft via Registry, mit Dateipfad-Angabe zur .dll-Datei. Damit wird sie dann automatisch von jedem Prozess, der etwas mit DirectShow macht, geladen, wenn DirectShow vom Prozess initialisiert wird.

    Und uTox macht irgendwas mit Video-Sachen, und zwar um den Desktop aufzunehmen und für Webcams:
    https://github.com/uTox/uTox/blob/develop/src/av/video.c#L39

    Kompilat zeigt:
    >IID_IDirectShowStream

    Und was haben wir denn hier:
    >
    #include <dshow.h>

    https://github.com/uTox/uTox/blob/develop/src/windows/os_video.c#L18
    >
    hr = CoCreateInstance(&CLSID_FilterGraph, NULL, CLSCTX_INPROC_SERVER, &IID_IGraphBuilder, (void **)&pGraph);

    https://github.com/uTox/uTox/blob/develop/src/windows/os_video.c#L264
    >
    hr = pGraph->lpVtbl->AddFilter(pGraph, pGrabberF, L"Sample Grabber");

    https://github.com/uTox/uTox/blob/develop/src/windows/os_video.c#L284
    >
    // Populates the video device dropdown.

    https://github.com/uTox/uTox/blob/develop/src/av/video.c#L231
    >
    /* init the friends list. */

    >...
    >
    thread(utox_av_ctrl_thread, NULL);

    https://github.com/uTox/uTox/blob/develop/src/tox.c#L508-L514

    Durch diese Video-Geschichten wird in uTox beim Start DirectShow initialisiert (kurz nach Laden der Freundes-Liste), die DirectShow-Initialisierungsroutine iteriert die Liste aller registrierten DirectShow-DLLs, die obs-virtualcam-module64.dll wird in den Prozess geladen, und entweder die DLL oder uTox machen Kaka. Felix glaubt eher an uTox als Verursacher, Null-Zeiger an DLL übergeben oder so, schlicht weil andere DirectShow-Anwendungen nicht abzustürzen scheinen.

    Weiter kann Felix nicht schauen, weil weder OBS noch uTox installiert.

    Darauf erst mal einen Komplexitätsscheißeturm.jpg
  • [l] Felix Thu, 09 Jul 2026 11:12:43 GMT Nr. 163675
    Tox? Ist das nicht das, was Pädos im Dunkelnetz verwenden und dann erwischt werden?
  • [l] Felix Thu, 09 Jul 2026 11:16:15 GMT Nr. 163676
    >>163675
    Ja nachbar kalle paschulke das ist das. Immer brav ARD gucken um niemals sowas zu installieren. Immer sicher von CHIP downloaden!
  • [l] Felix Thu, 09 Jul 2026 11:51:58 GMT Nr. 163678
    JPG 752×1024 116.0k
    >>163645
    >Die Polizisten haben mich auch direkt nach den Passwörtern gefragt, welche sie selbstverständlich nicht bekommen haben. Sie meinten dann, dass das später einfach vom Staatsanwalt angeordnet wird, aber mein Rechtsverständnis war, dass das in Deutschland noch nicht legal ist. Aber das wird sich wohl zeigen.
    Interessanter Punkt eigentlich: Das Aussageverweigerungsrecht gilt in Deutschland ja nur, wenn man selbst Beschuldigter ist. Der Tox-Entwickler hier war aber nur Zeuge in einem Ermittlungsverfahren. Wikipedia sagt, es gibt für Zeugen zwar ein Zeugnisverweigerungsrecht, aber das gilt nur unter bestimmten Bedingungen. Hauptsächlich geht es da wohl um so Sachen wie nicht gegen Familienangehörige aussagen zu müssen, oder Berufe mit Schweigepflicht. (Felix hat gehört, dass das inzwischen auch eine beliebte Masche bei den Beamten sei, Strafverdächtige erst mal nur als "Zeugen" zu befragen, weil die weniger Rechte haben, auch wenn das in diesem Fall wohl eher weniger Relevanz hat.)

    Kennt sich hier jemand damit aus? Hätte er ggf. als Zeuge tatsächlich das Passwort rausrücken müssen? DIES IST KEINE RECHTSBERATUNG™
  • [l] Felix Thu, 09 Jul 2026 14:59:28 GMT Nr. 163681
    >>163678
    >Hätte er ggf. als Zeuge tatsächlich das Passwort rausrücken müssen?
    Kurze Antwort: Ja.

    Längere Antwort: Es ist angreifbar wegen der Verhältnismäßigkeit, weil auf dem Notbuck auch viele private Daten gespeichert sind, die mit dem Strafverfahren gar nichts zu tun haben, und außerdem dem Zeugen ein wichtiges Arbeitsmittel entzogen wird. Der goldene Weg ist es, die geforderten Auskünfte einfach selbst zu erteilen - dann werden diese Sachen nicht mehr für Zwecke des Strafverfahrens benötigt und müssen herausgegeben werden.

    Sollte der Zeuge Daten auf dem Notbuck haben, von denen der Zeuge erwartet, dass dann ein eigenes Strafverfahren auf den Zeugen zukommt, dann kann der Zeuge das Aussageverweigerungsrecht selbst in Anspruch nehmen und muss das Kennwort nicht herausgeben. Das muss jedoch hinreichend konkret plausibilisiert werden, ohne dabei selbst Hinweise gegen einen selbst für ein zukünftiges Strafverfahren zu liefern.
  • [l] Felix Thu, 09 Jul 2026 15:12:56 GMT Nr. 163682
    >>163681
    >Der goldene Weg ist es, die geforderten Auskünfte einfach selbst zu erteilen - dann werden diese Sachen nicht mehr für Zwecke des Strafverfahrens benötigt und müssen herausgegeben werden.
    Schwierig, wenn man keinen Zugriff auf seine Hardware mehr hat, und auch schwierig, wenn Dinge gefordert werden, die man gar nicht besitzt, z.B. Chatlogs von Dritten.
  • [l] Felix Thu, 09 Jul 2026 15:36:26 GMT Nr. 163683
    >>163682
    >Schwierig, wenn man keinen Zugriff auf seine Hardware mehr hat
    Man kann von seiner Hartware immer eine Kopie kriegen - die dann dementsprechend verschlüsselt ist, wenn man Festplattenverschlüsselung benutzt.
    >und auch schwierig, wenn Dinge gefordert werden, die man gar nicht besitzt, z.B. Chatlogs von Dritten
    Dann muss man dies plausibel darlegen. Plausibel heißt auch: Versicherung an Eides statt.

    Alles tägliches Handwerkszeug eines Anwalts im IT-Strafrecht.
  • [l] Felix Thu, 09 Jul 2026 16:01:07 GMT Nr. 163684
    >>163681
    >Kurze Antwort: Ja.
    Schwachsinn, niemand muss eine Straftat zugeben. Das könnte bereits eine kopierte mp3 eines Popsängers sein. Als Zeuge musst du einen Scheiß.

    Ich werde zeuge bei Cum-Ex und sage "ist mir entfallen", har har har har. Diese Deppenmichel-hörigkeit.
  • [l] Felix Thu, 09 Jul 2026 16:12:59 GMT Nr. 163685
    >>163683
    >Man kann von seiner Hartware immer eine Kopie kriegen - die dann dementsprechend verschlüsselt ist, wenn man Festplattenverschlüsselung benutzt.
    Das habe ich noch nie gehört. Hast du einen Beleg dafür? Oft gehört habe ich schon das Gegenteil: Dass die Hardware zur "Strafe" nicht rausgerückt wird, oder dass sie nach langer Zeit beschädigt zurückgegeben wird.
  • [l] Felix Thu, 09 Jul 2026 16:25:46 GMT Nr. 163686
    >>163681
    >weil auf dem Notbuck auch viele private Daten gespeichert sind, die mit dem Strafverfahren gar nichts zu tun haben
    Habt ihr in Deutschland keine Siegelung?
  • [l] Felix Thu, 09 Jul 2026 16:26:59 GMT Nr. 163687
    >>163685
    Ist in der Tat so, das man dir die Hardware nach 5-10 Jahren gibt, schön dann wenn sie veralteter Schrott ist. Das Bruteforce totaler quatsch ist und mit der Laborkopie (die man wie du erkennst niemals bekommt) gemacht wird (HW-Schreibblocker sind teuer und das original darf nicht kaputt gehen). Ohnehin würde ich es nach deren Verwanzung auch nicht entschlüsseln. Habt immer Partitionen je nach Gefahrenstufe oder löscht alles und überschreibt mit /dev/urandom

    Was sie bei mir nicht finden können (weil es nicht existiert) das müssen sie selbst platzieren. Also, wer bei mir einen Hausbesuch macht, einfach ein paar Sticks hinter meinem Rücken deponieren, damit die Collegen™ was finden.
  • [l] Felix Thu, 09 Jul 2026 16:40:01 GMT Nr. 163688
    >>163687
    Der Trick ist natürlich, bei irgend einem Merchandise-Store mehrere Sticks mit dem Logo deiner lokalen Polizei, dem SEK, etc., bedrucken lassen und zuhause auffällig rumliegen lassen, evtl. einen Ordner "Belastendes Material" mit verschlüsselten Daten darauf ablegen. Wenn es dann zum Prozess kommt, kannst du einfach behaupten, die Polizisten hätten die selbst dort platziert, um dir etwas unterzuschieben. Bonuspunkte, wenn du die Files auf dem Stick dazu auch noch mit Besitzernamen von bekannten Polizeimitarbeitern deiner lokalen Polizei zu versehen (wenn da ein Ordner "Kinderpornos" mit Besitzer "Alexander Dobrinth" drauf ist, wäre das eventuell zu auffällig).
  • [l] Felix Thu, 09 Jul 2026 16:54:00 GMT Nr. 163689
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    >>163688
    Kök, mit dem haben wir es heute, dabei ist der doch gar nicht in der Partei mit dem typen der sich sowas angeguckt hat. Ein gewisser Herr S.E. der überraschend freigesprochen wurde und jetzt nicht mehr Soze ist.

    Soze? Ja
  • [l] Felix Thu, 09 Jul 2026 17:07:26 GMT Nr. 163690
    >>163689
    Ich kannte mal einen Hund, der Schröder hiess. Golden Retriever, super lieb, hat mich immer in den Fuss gebissen, wenn er gestreichelt werden wollte, und hat andere Leute, die mich anfassen wollten, immer gebissen.
  • [l] Felix ☎️ Fri, 10 Jul 2026 05:54:04 GMT Nr. 163698
    >>163688
    Du scheinst dir ja sehr viele Gedanken über Sticks, Kinderpornos und die Polizei zu machen. Der Zugang zu sichern Material scheint für dich unproblematisch.

    Du bistn Kinderficker, oder?
  • [l] Felix Fri, 10 Jul 2026 05:56:18 GMT Nr. 163699
    >>163698
    Hallo Herr Merz, schön haben Sie dieses Bilderbrett gefunden. Möchten Sie über Ihr Versagen in der Politik oder über Ihr gestörtes Weltbild reden?
  • [l] Felix Fri, 10 Jul 2026 09:08:15 GMT Nr. 163701
    >>163698
    die meisten EDVler in der BRD haben keinerlei sexuelle Sozialisation erfahren - deswegen weichen sie auf deviantes Verhalten aus, welches sie im Internet erlernt haben.
  • [l] Felix Fri, 10 Jul 2026 09:38:18 GMT Nr. 163702
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    >>163701
    >Viele Informatiker sind Täter; sie haben beispielsweise Sexualdelikte begangen oder sind verantwortlich für Bluttaten in der eigenen Familie. Meiner Meinung nach ist ihr Gehirn in der Informatiktechnik ausser Kontrolle geraten. Bekanntlich bedienen sich Informatiker des Kokses. Das steigert die Fantasie, und sie können effizienter und kreativer programmieren. Kein Wunder, wenn bei Leuten, die tagaus, tagein Zugriff auf alles haben, was die Welt im Internet anbietet, die Fantasie-Sicherungen durchbrennen. Ich bin überzeugt, dass es Aufsichtsorgane für Informatiker braucht, die mögliche Täterschaften frühzeitig aus dem Verkehr ziehen.
    <Auch wenn die Beschwerde abgewiesen wird, ist es trotzdem wünschenswert, wenn professionelle Redaktionen bei der Bearbeitung von Leserbriefen darauf achten, ihrer Leserschaft nicht jeglichen vorurteilsträchtigen Unsinn zuzumuten.
    https://presserat.ch/complaints/pauschalisierender-vorwurf-in-leserbrief/
  • [l] Felix Fri, 10 Jul 2026 10:03:12 GMT Nr. 163703
    >>163702
    >Ziffer 8 der «Erklärung» lautet: «Sie (die Journalist/innen) respektieren die Menschenwürde und verzichten in ihrer Berichterstattung [...] auf diskriminierende Anspielungen, welche [...] die sexuelle Orientierung, [...] sowie [...] geistige Behinderung zum Gegenstand haben.»
    >Der Beschwerdeführer übersieht dabei allerdings, dass die Berufsgruppe der Informatiker als gesamte Gruppe nicht zu den durch Ziffer 8 der «Erklärung» vor Diskriminierung zu schützenden Minderheiten gehört.

    Also werden in dem Leserbrief Informatiker nicht wegen ihrer sexuellen Orientierung und geistigen Behinderung diskriminiert? Sitzt da zufällig die geile Pippi Langstrumpf im Presserat?!
  • [l] Felix Fri, 10 Jul 2026 11:03:58 GMT Nr. 163704
    >>163703
    doch, werden sie. EDVler sind aber keine "geschützte Minderheit".
    darüberhinaus: "viele" != "alle"
  • [l] Felix Fri, 10 Jul 2026 11:14:02 GMT Nr. 163705
    >>163704
    Den Widerspruch siehst du aber selbst, oder?
  • [l] Felix Fri, 10 Jul 2026 11:19:10 GMT Nr. 163707
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    >>163704
    >8. Sie respektieren die Menschenwürde und verzichten in ihrer Berichterstattung in Text, Bild und Ton auf diskriminierende Anspielungen, welche die ethnische oder nationale Zugehörigkeit, die Religion, das Geschlecht, die sexuelle Orientierung, Krankheiten sowie körperliche oder geistige Behinderung zum Gegenstand haben. Die Grenzen der Berichterstattung in Text, Bild und Ton über Kriege, terroristische Akte, Unglücksfälle und Katastrophen liegen dort, wo das Leid der Betroffenen und die Gefühle ihrer Angehörigen nicht respektiert werden.
    Spaßfakt: Dort steht nichts von "Minderheiten". Und auch folgerichtig auch nichts davon, dass nur Personen aus bestimmten "Minderheiten" geschützt seien.
    Das haben sich die Leute vom Presserat herbeigefeeft.

    "Presserat" ist ohnehin aber nur eine ABM bzw. eine Teergrube, mit welcher die Einsender festgefahren werden. Wie sagte Rossman so schön:
    >Do not accept the premise of assholes.
    Niemals sich mit dem Presserat etc. rumschlagen, egal in welchem Land.
  • [l] Felix Fri, 10 Jul 2026 18:41:45 GMT Nr. 163715
    >>163702
    >Bekanntlich bedienen sich Informatiker des Kokses
    Der hat wohl das Hirn weggekifft. Von welchem Gehalt soll ich das von bezahlen?!
  • [l] Felix Fri, 10 Jul 2026 20:49:54 GMT Nr. 163719
    >>163715
    Vor allem, wenn ich das Geld für Koks hätte, würde ich das offensichtlich in eine Therapie für meine Schizophrenie stecken! Ich will endlich, dass die Stimmen in meinem Kopf Ruhe geben!
  • [l] Felix Sat, 11 Jul 2026 09:18:59 GMT Nr. 163723
    >>163719
    Konnte Felix mittlerweile einen Messerblock für seine Küche finden der nicht ständig flüstert?
  • [l] Felix Sat, 11 Jul 2026 11:03:53 GMT Nr. 163724
    Ey, ich habe Felix doch nur eine normale Frage gestellt, könnt ihr mal eure Paranoia weglassen?
  • [l] Felix Sat, 11 Jul 2026 15:33:21 GMT Nr. 163727
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    >>163723
    Hey Felix, dieser Felix hier >>163724 sieht verdächtig nach dem Messerblock aus, nach dem du gesucht hast!
    Was macht man nochmal mit einem Messerblock?
  • [l] Felix Sat, 11 Jul 2026 23:06:28 GMT Nr. 163728
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    >>163727
    Bitte ganz tief sicher rein stecken! Dann ist das Messer an seinem Aufbewahrungsplatz.
    *duck und weg*
  • [l] Felix Mon, 13 Jul 2026 11:17:41 GMT Nr. 163768
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    >>163674
    Bist du Hexenmeistende der Obersten Stufe?
  • [l] Felix Mon, 13 Jul 2026 11:29:31 GMT Nr. 163775
    >>163768
    *Räusper* Entweder ist DER oder ein A.I Agent
  • [l] Felix Mon, 13 Jul 2026 12:13:23 GMT Nr. 163782
    >>163678
    Als ob Greyhatter vor Xricht erscheinen würde. Der lässt dich vorher umlegen, lol.


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