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  • [l] Folterstaat USA Feef Fri, 07 Aug 2026 17:04:34 GMT Nr. 164287
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    Was bisher geschah:
    >https://www.theguardian.com/us-news/2024/oct/18/kentucky-man-wakes-up-organ-harvesting
    <>The letter’s author said she saw Hoover begin “thrashing” around on the operating table as well as start “crying visibly”, according to NPR.

    Kein Einzelfall:
    >https://arstechnica.com/health/2026/08/us-to-shutter-organ-donation-group-accused-of-trying-to-take-living-mans-organs/
    <The HRSA investigation, which concluded last year, examined 351 NFH cases in which organ donations had been authorized but were ultimately canceled. In 103 cases, investigators found “concerning features,” including 73 cases in which patients had neurological signs that should have made them ineligible for organ donation.

  • [l] Felix Fri, 07 Aug 2026 17:14:05 GMT Nr. 164288
    Deshalb kein Organspendeausweis.
  • [l] Felix Fri, 07 Aug 2026 17:28:05 GMT Nr. 164289
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    >>164288
    Besser direkt Widerspruch mit sich führen und bei Vertrauten hinterlegen. Religiöse Gründe, bla bla. Noch gilt das Grundgesetz ja, aber ein automatischer Opt-in wurde in den letzten Jahren zu oft von "der Industrie" gefordert.

    >Jeder soll Organspender sein (03.09.2018)
    https://www.tagesschau.de/inland/spahn-organspende-103.html
    >Nächste Initiative für Widerspruchsregelung (24.06.2024)
    https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/organspende-antrag-bundestag-100.html
    >Was würde eine Widerspruchslösung ändern? (07.05.2026)
    https://www.tagesschau.de/wissen/gesundheit/organspende-258.html
    >"Der Mensch ist kein Ersatzteillager" (25.06.2026)
    https://www.tagesschau.de/inland/organspende-debatte-bundestag-100.html

    Stell dir vor du hast Apoplex, man sediert dich während der Reha, ein Gesetz geht durch, man lügt du bist Gemüse und dann schlachten sie dich wie eine Sau ab.
    >https://www.welt.de/gesundheit/article115367515/Krankenhausfinanzen-Operiert-wird-weil-es-Geld-bringt.html
    Als Die Anstalt™ noch gut war und Priol hatte gab es mal eine Folge, das viele Privatkrankenhäuser lieber Beine amputieren statt retten nach Motorradunfall.
    Wem gehören eigentlich die vielen Krankenhäuser in Berlin?

  • [l] Felix Fri, 07 Aug 2026 17:46:07 GMT Nr. 164290
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    >>164289
    >Besser direkt Widerspruch mit sich führen und bei Vertrauten hinterlegen. Religiöse Gründe, bla bla. Noch gilt das Grundgesetz ja, aber ein automatischer Opt-in wurde in den letzten Jahren zu oft von "der Industrie" gefordert.
    Sobald das kommt, wird Felix sofort widersprechen. Felix rechnet auch damit, dass es nur eine Frage der Zeit ist.

    >Stell dir vor du hast Apoplex, man sediert dich während der Reha, ein Gesetz geht durch, man lügt du bist Gemüse und dann schlachten sie dich wie eine Sau ab.
    LANGSCHWEIN
  • [l] Felix Fri, 07 Aug 2026 18:20:29 GMT Nr. 164291
    In Deutschland kommen nur Hirntote als Organspender in Betracht. Also gebt Euch einen Ruck und schenkt mit Eurer letzten Aktion noch ein wenig Liebe. <3
  • [l] Felix Fri, 07 Aug 2026 18:37:53 GMT Nr. 164292
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    Ich weiss gar nicht, was ihr habt? In dem Artikel geht es um einen verfickten kack-Drogensüchtigen, absolut unterste Schublade, wertlos für die Gesellschaft. Der kam mit einer Überdosis ins Krankenhaus, die Ärzte haben das einzig humane getan und den Pisser für tot erklärt, damit seine Existenz wenigstens einen gesellschaftlichen Nutzen hat! Kack Junkies ins Gas!

    Videos bedingt relatiert. Kennt heute sowieso niemand mehr.
  • [l] Felix Fri, 07 Aug 2026 20:41:03 GMT Nr. 164295 SÄGE
    >>164294
    Immerhin hat er in den alten Talkshows sein schweigen gebrochen und bestimmte Fehler zugegeben. Der letzte gute SPDler, danach kam ja der Gazprom-Lüfter und dann der "Ist mir entfallen" Mann.
  • [l] Felix Sat, 08 Aug 2026 07:56:13 GMT Nr. 164297
    >>164293
    Alkoholiker machen ihre Organe aber vor der Ernte schon so kaputt, dass sie praktisch unbrauchbar sind, sonst sollte man natürlich auch Alkoholiker für die Organernte hinzuziehen. Genauso Raucher, da ist innen dann alles schon so verkohlt, dass man da nichts brauchbares mehr rausziehen kann.

    Ich mache da keinen Unterschied zwischen Alkohol, Tabak, und anderen Drogen. Auch sprach ich nicht von denen, die gelegentlich und in Maßen Drogen konsumieren, sondern von den Junkies, die sich Überdosen geben. Solche "Menschen" sind gesellschaftlicher Abfall und eine frühzeitige Verwertung für das Wohl besserer Menschen ist absolut indiziert.
  • [l] Felix Sat, 08 Aug 2026 10:58:56 GMT Nr. 164301 SÄGE
    >>164297
    Philip Seymour Hoffman und der Depeche Mode Typ sind mit Sicherheit in Ordnung. Denke die Zahl Intelligenter Menschen die diese Idiotenwelt auf irgendeine Weise versuchen zu ertragen ist höher. Manche greifen halt zu Refosco und GNU Linux und Enden auch tragisch.
  • [l] Felix Sat, 08 Aug 2026 14:08:46 GMT Nr. 164304
    >>164297
    >Auch sprach ich nicht von denen, die gelegentlich und in Maßen Drogen konsumieren, sondern von den Junkies, die sich Überdosen geben. Solche "Menschen" sind gesellschaftlicher Abfall und eine frühzeitige Verwertung für das Wohl besserer Menschen ist absolut indiziert.
    Die geben sich die Überdosen nicht absichtlich, sondern weil die therapeutische Breite von Opioiden sehr gering ist, und sie durch die Illegalisierung nie wissen, ob der Wirkstoffgehalt diesmal 10%, 30% oder 100% ist. Wenn der sonst immer 10% war und diesmal bekommst du 30% und gibst dir deine normale Dosis, dann hast du halt mal direkt ne tödliche Überdosis. Danke Merkel!
  • [l] Felix Sat, 08 Aug 2026 14:27:30 GMT Nr. 164305 SÄGE
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    >>164304
    Dies und jetzt wird auch mit Fentanyl gestreckt um die 40% Heroin und ~55% Laktose wie 100% reinen Stoff aussehen zu lassen. Zahlen habe ich mir zur Illustration aus dem Arsch gezogen. Eigentlich sollte man nur die Organe von Dealern ernten, die verseuchten Stoff vertreiben.
  • [l] Felix Sat, 08 Aug 2026 14:51:22 GMT Nr. 164306
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    Enjoy looking over your shoulder.
  • [l] Felix Sat, 08 Aug 2026 15:34:02 GMT Nr. 164307
    >>164305
    Fentanyl ist doch schon wieder Schnee von gestern. Fentanyl ist heute das "gute" Zeug, die Leute sind froh, wenn sie es noch bekommen. Das meiste sind heute irgendwelche Nitazene oder Xylazin oder so ein Scheiß.

    >Seit etwa 2005 ist Xylazin, ursprünglich als Droge in Puerto Rico verbreitet, mit den entsprechenden Nebenwirkungen in den Vereinigten Staaten als verbreitete Straßen-Droge, meist als Beimengung, in Umlauf gelangt.[5][6][7] Seit etwa 2020 steigt der Missbrauch der auch als Tranq (von Tranquilizer) bezeichneten Droge in den USA erheblich. Xylazin wirkt sedierend und erzeugt selbst Abhängigkeiten. Oft wird das Medikament dabei mit Fentanyl gemischt, um dessen Wirkung zu verstärken und zu verlängern (Tranq Dope).[8]
    >
    >Nach Injektion oder Inhalation von Xylazin können tiefe Hautnekrosen und Geschwüre ("Ulcera)" entstehen, die schwer zu behandeln sind. Diese Hautgeschwüre können am ganzen Körper auftreten, unabhängig von der Injektionsstelle, und sind am häufigsten an Unterarmen und Schienbeinen, Händen und Füßen zu finden. Sie können schnell als schwarze Hautnekrosen entstehen, tief bis auf den Knochen reichen und weit unter gesundes Gewebe reichen, "tunneln". Es besteht ein erhebliches Risiko für Infektionen und Sepsis, und der Heilprozess ist selbst bei korrekter Wundversorgung oft langwierig und kompliziert.[9]

    Danke Merkel :)
  • [l] Felix Sat, 08 Aug 2026 16:26:27 GMT Nr. 164310
    >>164309
    Die Produktion, der Anbau, die Herstellung und der Verkauf von Heroin sind legal in Portland? Ich kann einfach in einen Heroinladen gehen und mir Heroin kaufen? Bist du dir da ganz sicher?
  • [l] Felix ☎️ Sat, 08 Aug 2026 16:38:25 GMT Nr. 164311
    Felix las neulich, dass Entzüge für einen Großteil der Drogentoten verantwortlich sind. Die Leute werden rückfällig und sind dann ihre alte Menge nicht mehr gewohnt.
  • [l] Felix Sat, 08 Aug 2026 16:48:59 GMT Nr. 164312
    >>164310
    >Die Produktion, der Anbau, die Herstellung und der Verkauf von Heroin sind legal in Portland?
    Du hast gerade 4 Dinge gelistet, mit denen dann noch mehr Drogen verfügbar sind. Wie genau soll dadurch die Zahl der Suchtis verringert werden?
    Und neben den Suchtis zu den Dealern: Auch in Deutschland folieren die Gras-Dealer.
  • [l] Felix Sat, 08 Aug 2026 17:03:38 GMT Nr. 164314
    >>164312
    Du kannst Legalisierung richtig angehen oder du kannst sie falsch angehen. Sie wird fast immer falsch angegangen, weil man nicht will, dass sie funktioniert. Wenn du nur den Konsum entkriminalisierst, löst du das Problem mit den Dealern, der organisierten Kriminalität, der Streckmittel und den Überdosierungen nicht.

    Cannabis ist in Deutschland auch nicht richtig legalisiert. Es gibt Höchstmengen, du darfst es nicht verkaufen, du darfst es nicht kaufen, du darfst es nicht mal verschenken oder geschenkt bekommen.

    >Du hast gerade 4 Dinge gelistet, mit denen dann noch mehr Drogen verfügbar sind. Wie genau soll dadurch die Zahl der Suchtis verringert werden?
    Die Anzahl der "Suchtis" wird nicht durch die Menge des verfügbaren Stoffs begrenzt. Es wird auch niemand zum "Suchti", bloß weil Heroin plötzlich legal ist.
  • [l] Felix Sat, 08 Aug 2026 17:19:28 GMT Nr. 164315
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    >>164314
    >Wenn du nur den Konsum entkriminalisierst
    Ich habe nicht gesagt, dass ich nur den Konsum entkriminalisieren würde. Den Rest würde ich kriminalisiert belassen - aber gleichzeitig das machen, was ich "aggressiven Altruismus" nenne. Drogenkonsum wird als (widerlegbare) Grundannahme gewertet, dass eine Person nicht zur freien Willensbildung befähigt ist. Betreuung bzgl. Aufenthaltsbestimmung, Gesundheitssorge, Vermögenssorge wird angeordnet. Sie werden - auch gegen ihren als unfrei angenommenen Willen - in die Entzugsklinik eingewiesen. Dafür muss es natürlich genug Ressourcen geben. Mitunter sehr viele Ressourcen. Letzteres ist der Grund, warum man sich davor scheut.

    Ressource "süßes Animu-Mödchen möchte Felixens Entzugserscheinungen mit Nachdruck lindern" ist in der Realität leider besonders begrenzt.

    >Cannabis ist in Deutschland auch nicht richtig legalisiert. Es gibt Höchstmengen, du darfst es nicht verkaufen, du darfst es nicht kaufen, du darfst es nicht mal verschenken oder geschenkt bekommen.
    Okay, jetzt nochmal: Wie soll irgendwas davon zu weniger Suchtis führen?

    >Die Anzahl der "Suchtis" wird nicht durch die Menge des verfügbaren Stoffs begrenzt.
    Machen wir mal den Grenzfall: Wie soll es Suchtis geben, wenn die Stoffmenge 0 beträgt? (Kann auch in der Entzugsklinik sein.)
    >Es wird auch niemand zum "Suchti", bloß weil Heroin plötzlich legal ist.
    Und warum führst du diesen Strohmann hier an? Die wichtigere Frage ist doch: Wie bleibt man ein Suchti, wenn es keinen Stoff mehr gibt? (Dito wie oben.)
  • [l] Felix Sat, 08 Aug 2026 17:31:25 GMT Nr. 164316
    >>164315
    Was willst du eigentlich erreichen? Die meisten deiner "Suchtis" betreiben lediglich Selbstmedikation. Die hätten sich längst weggehängt, wenn sie ihre Droge nicht hätten, weil ihr Leben nüchtern unerträglich ist. Jeder von denen hat PTBS oder irgendeine psychische Krankheit. Die Droge ist das einzige, was diese Menschen noch am Leben hält. Warum willst du denen das Leben noch schwerer machen?
  • [l] Felix Sat, 08 Aug 2026 17:42:20 GMT Nr. 164317
    >>164315
    >Machen wir mal den Grenzfall: Wie soll es Suchtis geben, wenn die Stoffmenge 0 beträgt? (Kann auch in der Entzugsklinik sein.)
    Die Stoffmenge beträgt aber nie 0. Du glaubst wahrscheinlich auch, dass niemand über eine rote Ampel geht, weil das verboten ist.

    >Die wichtigere Frage ist doch: Wie bleibt man ein Suchti, wenn es keinen Stoff mehr gibt? (Dito wie oben.)
    Es gibt immer welchen. Weil der Bedarf konstant bleibt. Es steigt bloß der Preis. Unsichtbare Hand des Marktes und so. Höherer Preis bedeutet mehr Armut und mehr Kriminalität (und höherer Gewinn für organisierte Banden).

    Für viele Menschen ist ein Leben ohne Drogen schlichtweg nicht möglich, weil nichts anderes mehr hilft. Auch keine Therapie oder SSRIs vom Arzt (was auch bloß Drogen sind). Die Optionen sind nicht: Leben mit Drogen vs. Leben ohne Drogen, sondern Leben mit Drogen oder Tod. Viele könnten aber mit Drogen ein normales, produktives Leben führen, wenn sich nicht ihr gesamtes Leben um die Beschaffung drehen würde, weil die Gesellschaft ihnen durch die Kriminalisierung das Leben so kompliziert wie möglich macht.
  • [l] Felix Sat, 08 Aug 2026 19:03:31 GMT Nr. 164318
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    >>164317
    >Die Stoffmenge beträgt aber nie 0.
    Das ist tatsächlich für das Argument irrelevant: Es wurde gesagt
    >Die Anzahl der "Suchtis" wird nicht durch die Menge des verfügbaren Stoffs begrenzt.
    und bei einer Begrenzung auf 0 gibt es nun einmal auch 0 Suchtis - egal ob das realistisch ist, oder nicht (daher auch als "Grenzfall" bezeichnet).

    >Es gibt immer welchen.
    Dito.

    Du musst schon deinen Autismus-Hut aufsetzen, wenn du hier argumentierst! 0 Stoff = 0 Suchtis. Das Argument steht eben unbesiegt bis heute.
    Bitte seien sie Drogen-Patient, ich habe Autismus.

    >>164316
    >>164317
    Zusammenfassung der Pfosten:
    >Man soll aber Drogen nehmen dürfen.
    Gleiches Argument wie bei Homöopathie: Problem ist, dass damit Kosten auf die Gesellschaft externalisiert werden. Dementsprechend kann diese das auch einschränken.

    Oder soll man, wenn dabei etwas schiefläuft, dann die Behandlung verweigern dürfen, genauso wie bei (ehemaligen) Homöopathie-Gläubigen, die nun doch in die Chemotherapie müssen?
  • [l] Felix Sat, 08 Aug 2026 19:14:36 GMT Nr. 164319
    >>164318
    >Das ist tatsächlich für das Argument irrelevant
    If I had wheels I'd be a wagon

    >Bitte seien sie Drogen-Patient, ich habe Autismus.
    Hättest du nicht extra dazusagen müssen.

    >Gleiches Argument wie bei Homöopathie: Problem ist, dass damit Kosten auf die Gesellschaft externalisiert werden. Dementsprechend kann diese das auch einschränken.
    Kosten entstehen bloß durch die Prohibition.

    Amüsant finde ich übrigens auch deine Annahme:
    >Wie soll es Suchtis geben, wenn die Stoffmenge 0 beträgt? (Kann auch in der Entzugsklinik sein.)
    Dass du ernsthaft glaubst, dass die Stoffmenge in der Entzugsklinik 0 beträgt.

    Erstens ist die schon deshalb nicht 0, weil du bei vielen Drogen gar keinen kalten Entzug machen kannst. Zweitens schmuggeln Patienten oder deren Angehörige dort Drogen rein. Habe eine Tante, die auf einer Entzugsklinik gearbeitet hat. Die hat regelmäßig Geschichten erzählt. Besonders in Erinnerung geblieben ist mir der Fall, wo ein Patient auf seiner Fensterbank Cannabis angebaut hat und das an die anderen Patienten verkauft hat (beworben als "Bio"). In einer Entzugsklinik findest du wahrscheinlich mehr "Stoff" pro Fläche als durchschnittlich im gesamten Land.

    Menschen schmuggeln selbst in Hochsicherheitstrakte von Gefängnissen Drogen und Waffen rein. Auf was für einem Planeten wohnst du eigentlich?
  • [l] Felix Sat, 08 Aug 2026 20:52:09 GMT Nr. 164321
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    >>164314
    Zur Legalisierung hätte man in DE einfach den industriellen Anbau und Shops legalisieren sollen, sowie Privatanbau. Nicht das Gedeale. Wer mit Cannabis draußen in eine geöffneten Packung ohne Hologrammsiegel (wie auf Alk im Ausland) erwischt wird bekommt eine harmlose OWIG in Höhe von 50€. Wer anbaut muss auch leider zuhause konsumieren. Wer draußen raucht muss nachweisen, dass er in der Nähe wohnt. Zack zack und weg sind die üblichen Verdächtigen mit Lemuren-Phänotyp.

    >W-wer soll das kontrollieren?
    Kontrolliert wird natürlich dort wo der Abschaum dealt: Bahnhöfe und Parks. Allein die Legitimierung zum Kontrollieren vertreibt Grobzeug genau da wo sich Grobzeug gerne aufhält.
  • [l] Felix Sat, 08 Aug 2026 21:08:10 GMT Nr. 164322
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    >>164317
    >>164318
    Puh bin gerade verwirrt aufgrund der zwei Felixe hier. Solange es keine legale Abgabe gibt gibt es immer einen illegalen Markt. Und was über den Postweg importiert wird ist nicht wenig. Nicht jeder wird erwischt. Gibt genügend Irre die bei JohnChinaman oder MrGuptaPharma (Namen erfunden auf Basis beliebter Klischees) auf Alibaba irgendeine "noch" legale research chem kaufen die nicht erforscht ist, noch bevor das Verbot kommt.

    Den Markt gäbe es nicht wenn man alternativen hat. Apropos echte blaue Privatrezepte, was ist mit legalem Konsum generell?
    <https://www.youtube.com/watch?v=Eo0JQLIG6hA
    DE hat ja auch massive Probleme die Berater und die Lobby zu trennen wenn dieses Video wahrheitsgemäß sein sollte.

  • [l] Felix Sat, 08 Aug 2026 21:24:30 GMT Nr. 164323
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    >>164321
    Niemand würde bei zwielichtigen Typen in Parks und an Bahnhöfen etwas kaufen, wenn man auch einfach in einen Laden gehen und es dort kaufen könnte. Es kauft ja auch keiner Alkohol beim Neger im Park oder am Bahnhof.

    Solange ich nicht in einen normalen Laden gehen und dort Cannabis, Heroin, LSD oder was auch immer legal kaufen kann, solange ist das für mich auch keine Legalisierung.

    Andere Länder haben das bei Cannabis auch geschafft. Kanada hat es geschafft. Einige Bundesstaaten der VSA haben es geschafft. Thailand hat es geschafft. Die GmbH hat es natürlich nicht geschafft sondern wiedermal eine ineffektive, unnötig komplizierte, überbürokratische Regelung geschaffen.

    Für die meisten Gelegenheitskonsumenten von Cannabis lohnt sich der Eigenanbau schlicht nicht und deswegen kaufen sie weiterhin bei Dealern und bewegen sich in der Illegalität. Vor allem macht der Anbau so wie vom Gesetz vorgesehen auch gar keinen Sinn - bis zu drei Pflanzen, aber du darfst nur maximal 50g getrocknetes Material besitzen? Eine einzige Pflanze wirft schon bis zu 2 kg Material ab. Um das einzuhalten müsstest du wenn dann einen hochprofessionellen Indoor-Anbau betreiben, bei der du immer von einer Mutterpflanze Stecklinge nimmst und dann Kleinstmengen erntest, um nicht die Grenze zu überschreiten oder so, keine Ahnung. Es ist vollkommen unrealistisch. Daran sieht man, dass die Leute, die dieses Gesetz geschrieben haben, überhaupt keine Ahnung vom Thema haben.

    Und solange es die Höchstgrenzen und all das gibt, entlastet es auch nicht die Polizei. Die muss ja dann immer noch kontrollieren, ob die auch eingehalten wird. Und ob du die 50g, die du in der Tasche hast, auch tatsächlich selbst angebaut hast, oder ob du sie illegal bei jemandem gekauft hast.

    Es ist sowieso so ein Schwachsinn - warum muss ich selbst anbauen? Warum kann ich das nicht an jemanden delegieren? Es brauen ja auch die wenigsten Leute ihr eigenes Bier. Und Schnaps selbst brennen ist ohne Lizenz sogar faboten, da ist es genau umgekehrt. Es ist alles so hirnrissig.

    Gebt einfach endlich das Hanf frei und alles andere auch. Es könnte so einfach sein.
  • [l] Felix Sat, 08 Aug 2026 21:30:12 GMT Nr. 164325
    >>164307
    >Tranquilizer
    It's like getting sucked off by an angel!3
  • [l] Felix Sat, 08 Aug 2026 21:35:14 GMT Nr. 164326 SÄGE
    >>164323
    100%ige Zustimmung, das Problem ist halt das der Park Lemure jetzt geheime Depots hat. Holt einen 2g Beutel, verkauft den, holt einen neuen aus seinem Versteck. So ist er immer legal und lungert am Bahnhof und im Park rum. Ich versuche irgendwie über eine Siegelpackung das Transportproblem großer Mengen zu lösen. Wenn man nur in der Home zome 5km um die Wohnung kiffen darf löst das auch ein paar Probleme.

    Vor deiner Wohnung wird dich auch niemals jemand Kontrollieren. Polizei ist meistens nur im Brennpunkt präsent oder vorm Supermarkt zum Einkauf bei mir im Ort.
  • [l] Felix Sat, 08 Aug 2026 21:45:59 GMT Nr. 164327
    Ich möchte hier ja mal Portugal ins Feld führen, wo alle Drogen legalisiert sind, aber parallel ein entsprechendes Suchtprogramm läuft, welches Junkies auffängt und entwöhnt. Ergebnis: Du musst nicht zum Nigger an der Tanke gehen, um dein Canabis zu kaufen, wirst folgerichtig nicht mit weiteren Negern in Kontakt kommen, die dir Heroin als Canabisersatz andrehen wollen, und auf einmal ist die Welt glücklich.
    Alkohol, Tabak, und Koffein sind im übrigen auch harte Drogen, werden aber vollkommen legal vertickt, und niemand kommt vom Alkoholdealer plötzlich auf Heroin!
  • [l] Felix Sat, 08 Aug 2026 21:59:18 GMT Nr. 164328
    >>164327
    Portugal wollte ich auch schon erwähnen, aber leider ist der erste Artikel, der mir dazu einfällt, ein GEZ-Artikel, und den wollte ich nicht verlinken.
  • [l] Felix Sun, 09 Aug 2026 00:43:08 GMT Nr. 164329
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    >>164319
    >If I had wheels I'd be a wagon
    Ich nehme deine Kapitulation an.

    >Amüsant finde ich übrigens auch deine Annahme:
    >>Wie soll es Suchtis geben, wenn die Stoffmenge 0 beträgt? (Kann auch in der Entzugsklinik sein.)
    Amüsant finde ich eher, dass du immer wieder der Antwort aus dem Weg gehst: Wenn es keinen Stoff gibt, kann es auch keine Konsumenten geben. Das ist elementare Logik.
    Ich warte mal auf ein Gegenbeispiel.

    Dass man die Nachfrage-Seite (neben der Angebots-Seite) ebenfalls kleinmachen sollte, hatte ich bereits oben geschrieben ("aggressiver Altruismus").

    >Erstens ist die schon deshalb nicht 0, weil du bei vielen Drogen gar keinen kalten Entzug machen kannst.
    Erst einmal sind es Austauschpräparate, die gerade zum Ziel haben, keinen Rauschzustand erzeugen. Zweitens ging es um
    >verfügbaren Stoff
    Wie soll der Suchti weitersuchten, wenn er nur den für den Entzug notwendigen Stoff kriegt? Nach einiger Zeit ist der Entzug vorbei und für diese Person nichts mehr "verfügbar".

    >Reingeschmuggelt
    Selbst wenn: Konsum wird via Test erkannt und dann gibt es die Einzelzelle im aggressiven Altruismus.

    >Kosten entstehen bloß durch die Prohibition.
    Achso, mit frei verfügbaren Drogen würde es also keine Erkrankungen durch die Einnahme geben, keine ärztlichen Therapien unterlassen werden und es entständen keine Gesundheitskosten, die dann auf die Allgemeinheit abgewälzt werden. Das war Sarkasmus, denn das Gegenteil ist der Fall. Kosten entstehen übrigens auch bei den Entzugskliniken, also nicht nur durch die Prohibition. Die Hoffnung ist, dass die gesamtgesellschaftlichen Kosten für die Entzugskliniken geringer ist als die Kosten, die durch die Suchtis entstehen.

    Auch: Heroin war komplett ohne Prohibition, wie ging das nochmal aus? Keine Kosten, richtig?

    Insgesamt liest sich dein gesamter Pfosten wie ein gigantischer Cope. Bei dir wird einfach gar nichts gemacht, weder Angebotsseite noch Nachfrageseite eingeschränkt. Felix macht beides klein, und das heißt auch, dass man neben der Angebotsseite auch die Nachfrageseite durch aggressiv-altruisierten Entzug bei den Suchtis klein macht.

    Ich nehme an, dass du schwarzem Wissenschaftsmann auch nicht zustimmst.
  • [l] Felix Sun, 09 Aug 2026 01:38:09 GMT Nr. 164330
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    >>164329
    >Amüsant finde ich eher, dass du immer wieder der Antwort aus dem Weg gehst: Wenn es keinen Stoff gibt, kann es auch keine Konsumenten geben. Das ist elementare Logik.
    Deine "elementare Logik" ist so wie zu sagen "Wenn 3 eine gerade Zahl wäre, dann ...". Du nimmst eine Bedingung die falsch ist bzw. nicht erfüllbar ist, und ziehst dann daraus eine falsche Schlussfolgerung. Komputiert so nicht.

    >Erst einmal sind es Austauschpräparate, die gerade zum Ziel haben, keinen Rauschzustand erzeugen.
    Das kann man so pauschal nicht sagen und außerdem funktioniert das so nicht. Angenommen, du willst ein Opioid substituieren, dann brauchst du etwas, das Opioid-Rezeptoren aktiviert. Entweder es aktiviert sie, oder es aktiviert sie nicht. Wenn es sie aktiviert, dann kann es prinzipiell auch einen "Rauschzustand" auslösen. Wenn es sie nicht aktiviert, dann wird es auch nicht gegen Entzugserscheinungen helfen. Aber ich weiß auch nicht, wie du dir "Rausch" eigentlich vorstellst. Leute, die in eine Entzugsklinik gehen, haben in der Regel eine so hohe Toleranz, dass sie schon lange keinen "Rausch" mehr verspüren, sondern einfach nur noch konsumieren, um sich normal zu fühlen.

    >Selbst wenn: Konsum wird via Test erkannt und dann gibt es die Einzelzelle im aggressiven Altruismus.
    Die meisten Leute in der Entzugsklinik sind freiwillig dort. Die können jederzeit auschecken wie sie wollen. Du stellst dir das wohl vor wie im Knast - das ist nicht so. Leute zu einem Entzug zu zwingen, die das nicht wollen, ist auch völlig sinnlos. Führt nie zum Erfolg. Was willst du denn machen? Die für immer an die Heizung ketten? Sobald du die entlässt, holen die sich wieder ihren Stoff.

    Und warum auch nicht? Was ist so furchtbar schlimm daran, wenn jemand einmal am Tag eine Pille nimmt, um sich normal zu fühlen und seinen Alltag zu bewältigen? Was ist für dich daran so furchtbar kriminell, dass man jemanden deswegen einsperren muss?

    >Ich nehme an, dass du schwarzem Wissenschaftsmann auch nicht zustimmst.
    Ich habe mir einmal was vom schwarzen Wissenschaftsmann zu dem Thema angehört und es war so unfassbar peinlich und zum fremdschämen, dass ich mir das NetzM sicher nicht anschauen werde. Tatsächlich haben mich deine Pfosten auch schon an den schwarzen Wissenschaftsmann erinnert, weil der genauso einen Stock im Arsch hat wie du. Und er hat keine Ahnung, wovon er redet, genau wie du.

    Richard Dawkins war da wenigstes ehrlicher und hat zugegeben, dass ihn das zwar interessieren würde (vor allem LSD) und dass es ihm auch schon mal von einer Freundin angeboten worden wäre, aber dass er Angst vor einem Horrortrip hat. Und dass er es vielleicht hätte probieren sollen, vielleicht schon vor Jahrzehnten, und dass er es vielleicht auf seinem Todesbett bereuen wird, es nicht getan zu haben. Aber er hat einfach zu viel Angst, dass es sein komplettes Weltbild durcheinanderbringt.

    Der schwarze Wissenschaftsmann hat so ein gigantisches aufgeblasenes Ego, dass er niemals irgendeine bewusstseinsverändernde Substanz anrühren wird, aus Angst, dass es irgendwie sein Weltbild ins Wanken bringen könnte - dass er feststellen könnte, mit irgendetwas falsch gelegen zu haben, und das verkraftet sein Ego nicht. Das ist extrem schwach und peinlich. Niemand hätte es nötiger, mal eine bewusstseinsverändernde Substanz einzunehmen, nur um zu sehen, wie schon nur eine kleine Änderung von ein paar Chemikalien in deinem Gehirn deine Wahrnehmung komplett verändern kann, und wie subjektiv deine Wahrnehmung ist. Das gleiche gilt für dich. Wenn du das tätest, dann würdest du vielleicht etwas mehr Empathie entwickeln für Leute, die nicht genauso sind wie du, die nicht genau den gleichen Hintergrund und Lebensweg haben wie du. Das wäre vermutlich sehr heilsam, wenn auch nicht unbedingt angenehm zu Anfang.

    Der schwarze Wissenschaftsmann ist außerdem buchstäblich Bild relatiert.

    >Auch: Heroin war komplett ohne Prohibition, wie ging das nochmal aus? Keine Kosten, richtig?
    Opiode verursachen, korrekt dosiert, keinerlei körperliche Schäden. Wer weiß das? Wieder keiner. Die schlimmste Nebenwirkung ist noch Obstipation, das ist Expertensprache für Verstopfung. Ganz im Gegensatz zu den legalen Drogen Alkohol und Tabak, die einfach nur giftig sind und zwar in jeder Dosierung: Mundkrebs, Halskrebs, Magenkrebs, Darmkrebs, Leberzirrhose, Leberkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, Lungenkrebs, Krebs allgemein, Hirnschäden, Demenz... Opiode machen nichts derartiges. Selbst NSAIDs wie Aspirin oder Ibuprofen sind bei chronischer Einnahme schädlicher. Was genau ist an Opioiden noch mal so schlimm?
  • [l] Felix Sun, 09 Aug 2026 05:29:56 GMT Nr. 164331
    >>164329
    >und es entständen keine Gesundheitskosten, die dann auf die Allgemeinheit abgewälzt werden
    Welche von den legalen Drogen Alk und Tawak gerissen wird. Nicht das Fastfood vergessen, was die schlimmste Krankheit verursacht bei der man dann auch spritzen darf.
  • [l] Felix Sun, 09 Aug 2026 05:45:04 GMT Nr. 164333
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    >>164330
    >Der schwarze Wissenschaftsmann hat so ein gigantisches aufgeblasenes Ego, dass er niemals irgendeine bewusstseinsverändernde Substanz anrühren wird, aus Angst, dass es irgendwie sein Weltbild ins Wanken bringen könnte - dass er feststellen könnte, mit irgendetwas falsch gelegen zu haben, und das verkraftet sein Ego nicht. Das ist extrem schwach und peinlich.
    Vielleicht gefällt das:

    <https://preservetube.com/watch?v=0RShUoG0Lg0
    <4:10
    >It's because systems are fragile and "they", the people controlling the system, they know that the system is fragile.
    >And they want to continue staying on top, controlling the system. So it's dangerous if people start exploring their own consciousness.
    >And try to impose new value systems that excludes their greed.
    Der Schweden-Zoomer hat recht, selbst wenn er zu viel Frosch-Bufotenin in seiner e-vape geraucht hat.
    Unausweichliche Kommentare über sein Aussehen und Geschlecht einkommend in 3,2,1..

  • [l] Felix Sun, 09 Aug 2026 05:47:59 GMT Nr. 164334 SÄGE
    Addendum für kantige Freidenker:
    https://www.youtube.com/watch?v=sqLYZVR8_2I

  • [l] Felix Sun, 09 Aug 2026 09:03:13 GMT Nr. 164342
    <man kann entscheiden, ob man spenden will
    >man kann nicht entscheiden, wem man (nicht) spenden will
    "Geschenk" am Arsch.
  • [l] Felix Sun, 09 Aug 2026 09:34:18 GMT Nr. 164347
    >>164330
    >und ziehst dann daraus eine falsche Schlussfolgerung
    Die Schlussfolgerung ist aber richtig? Aus A folgt tatsächlich B.
    Was du meinst, ist die Prämisse A. Die kann, insbesondere je nach Aufenthaltsort, in der Realität falsch sein oder jedoch tatsächlich realistisch vorliegen.
    Hat Felix zur Einzelzelle in der Entzugsklink ja bereits geschrieben.

    >Die meisten Leute in der Entzugsklinik sind freiwillig dort.
    Du hast den "aggressiv"-Teil vom "aggressiven Altruismus" nicht verstanden.
    >Sobald du die entlässt, holen die sich wieder ihren Stoff.
    Deswegen die Betreuung bzgl. Aufenthaltsbestimmung, Gesundheitssorge, Vermögenssorge.
    Und ja, das ist ein gewaltiger Unterschied zum heutigen System der Entzugskliniken und Nachsorge. "Mitunter sehr viele Ressourcen" war schon so gemeint.

    >Was ist so furchtbar schlimm daran, wenn jemand einmal am Tag eine Pille nimmt, um sich normal zu fühlen und seinen Alltag zu bewältigen?
    >Was ist für dich daran so furchtbar kriminell, dass man jemanden deswegen einsperren muss?
    Die Gefahr negativer Externalitäten, die auf die Gesellschaft ausgelagert werden.

    >Opiode verursachen, korrekt dosiert
    Du hast gerade noch gesagt
    >Deine "elementare Logik" ist so wie zu sagen "Wenn 3 eine gerade Zahl wäre, dann ...". Du nimmst eine Bedingung die falsch ist bzw. nicht erfüllbar ist, und ziehst dann daraus eine falsche Schlussfolgerung. Komputiert so nicht.
    Jetzt musst du mal darlegen, dass tatsächlich bei frei verfügbaren Opiode immer korrekt dosiert wird und nichts auf die Gesellschaft externalisiert wird.

    Es wurde doch schon mit Heroin einmal getestet, wie das mit freier Verfügbarkeit ausgeht. Es ist buchstäblich das Rennen eines wissenschaftlichen Experiments auf der Gesellschaft.
    Aber wenn die Ergebnisse ungenehm sind, war es halt kein echter Kommunismus.

    Übrigens: Wenn du die Annahme, es kann nicht 0 Stoff geben, ohne Beweis ablehnst (auch in verschiedenen Situationen wie beim Entzug), kann man deine Angabe, dass die Leute mit Pillen/Opioden immer alles richtig machen, genauso ohne Beweis ablehnen.

    >Ich habe mir einmal was vom schwarzen Wissenschaftsmann zu dem Thema angehört und es war so unfassbar peinlich und zum fremdschämen, dass ich mir das NetzM sicher nicht anschauen werde.
    Ich nehme deine weitere Kapitulation an.

    Die einfachste Erklärung für deinen Pfosten ist "ich will halt meine Suchti-Sachen nehmen" und daraus konstruiert sich man dann sein Weltbild.

    >>164331
    >Welche von den legalen Drogen Alk und Tawak gerissen wird. Nicht das Fastfood vergessen, was die schlimmste Krankheit verursacht bei der man dann auch spritzen darf.
    Das ist vollkommen korrekt und wird vom aggressiven Altruismus auf gleiche Weise wie andere Drogen abgehandelt.
  • [l] Felix Sun, 09 Aug 2026 09:50:44 GMT Nr. 164348
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    Keine Ahnung wer gerade mit wem diskutiert. Aber welche Unterschichten-Husodroge die Gesellschaft am meisten schädigt ist klar. Es ist nicht Heroin. Wer will lösen?
  • [l] Felix Sun, 09 Aug 2026 10:06:19 GMT Nr. 164349
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    >>164347
    Opium wurde seit Jahrtausenden von den Menschen genutzt um Schmerzen zu stillen und Einschlafprobleme zu lösen. Nicht umsonst heißt die Pflanze auf Deutsch Schlafmohn. Erst vor 100 Jahren oder so hat man beschlossen, dass es jetzt plötzlich ganz wichtig ist, das zu verbieten.

    Drogenverbote hatten aber eigentlich nie den Sinn, Menschen zu helfen. Es ging immer um Politik dabei. Cannabis und LSD hat man verboten, weil es hauptsächlich von Linken bzw. Hippies konsumiert wurde, und man brauchte irgendeinen Vorwand, um die verhaften zu können, weil man sonst nichts gegen sie vorliegen hatte. Das ist inzwischen bekannt und offengelegt. Crack hat man extrem bekämpft, weil es hauptsächlich von Negern und Armen konsumiert wurde, während "normales" Kokain in der Oberschicht konsumiert wurde und gesellschaftlich recht akzeptiert war. Man hat so getan als wäre Crack etwas völlig anderes, dabei ist es in wirklichkeit einfach nur Kokain. In der Regel ist Crack sogar reiner als "normales" Kokain. Tatsächlich ist es das weiße, pulverige Kokain, das meist gestreckt wird, weil es sehr einfach mit anderen weißen, pulverigen Substanzen zu strecken ist. Trotzdem liest man auch heute noch immer wieder den Mythos, Crack wäre irgendwie schmutziger oder besonders stark gestreckt oder verunreinigt. Dabei ist eine Möglichkeit, Kokain zu purifizieren, es in Crack umzuwandeln (die Base) und anschließend die Base mit Salzsäure wieder zum bekannten Kokainhydrochlorid (das weiße Pulver) umzuwandeln.

    Der Kampf gegen Drogen hatte nie sachliche Gründe, sondern immer politische. Was bei Heroin genau der Grund war, weiß ich nicht, interessiert mich eigentlich auch nicht. Aber Heroin war damals vor allem in der Jazz-Szene verbreitet, und das war ja bolschwistische Negermusik. Vermutlich war das der Grund.

    >Ich nehme deine weitere Kapitulation an.
    Du fühlst dich sehr klug, aber du hörst dich bei weitem nicht so klug an, wie du denkst. Und deine autistische Klugscheißerey ist für jeden Mitlesenden einfach nur nervig.

    >Die einfachste Erklärung für deinen Pfosten ist "ich will halt meine Suchti-Sachen nehmen" und daraus konstruiert sich man dann sein Weltbild.
    Schönen Strohmann haben Sie da. Kann man auch umdrehen: "Ich habe hatl noch nie Drogen genommen und konstruiere mir aus Vorurteilen mein Weltbild". Das entspricht wohl eher der Realität.

    >Jetzt musst du mal darlegen, dass tatsächlich bei frei verfügbaren Opiode immer korrekt dosiert wird und nichts auf die Gesellschaft externalisiert wird.
    Wer zu blöd ist, korrekt zu dosieren, gewinnt halt den Darwin-Award. Sind auch schon Leute an Koffein verreckt, weil sie mg und g nicht unterscheiden konnten. Das ist jetzt kein großer Verlust für die Gesellschaft. Menschen haben auch Eigenverantwortung. Willst du in einem Nanny-State leben?

    Ich weiß auch nicht, was du ständig mit deinem "aggressiven Altruismus" hast. Ist das die neue Version von "effektiver Altruismus"? Alameda Research Style? FTX-Style? Mit Meth und Polycule und Finanzbetrug und in die eigene Tasche wirtschaften und sich dabei zurechtlügen, es wäre irgendwie "altruistisch"? Klingt jedenfalls genauso egoistisch und verlogen.

    Wie wäre es einfach mit leben und leben lassen? Lass andere doch einfach machen, was sie wollen. Die wissen vielleicht besser als du, was gut für sie ist, weil sie selber in ihrer eigenen Haut stecken und du nicht in ihrer. Die nehmen das Zeug nicht ohne Grund. Deswegen bringt es auch nichts, sie zum Entzug zu zwingen. Die Gründe verschwinden dadurch nicht.

    Ich weiß nicht, was Leute mit so einem beschränkten Horizont wie du eigentlich auf einem Bilderbrett zu suchen haben. Solltest du nicht eher auf Facebook sein oder so? Ich glaube, das wäre eher deine Welt. Bist du auch für Stoppschilder gegen Kindesmissbrauch? Das ist ideologisch und von der Denke her so ungefähr die gleiche Ecke und genauso idiotisch und verlogen. Weil du animubehinderter Autist bist, bist du wahrscheinlich auch pädo fiel. Also versuch mal davon zu extrapolieren.

    >Die Gefahr negativer Externalitäten, die auf die Gesellschaft ausgelagert werden.
    Die da wären? Ich sehe sehr viele negative Externalitäten, die durch den Kampf gegen Drogen überhaupt erst entstehen. Diese überwiegen bei weitem etwaige negative Externalitäten, die entstehen würden, wenn man den Schwachsinn einfach ersatzlos streichen würde.
  • [l] Felix Sun, 09 Aug 2026 10:15:33 GMT Nr. 164350
    >>164348
    Es sind tatsächlich immer die Alkis, die abends und am Wochenende mit 200 km/h an der Kreuzung über eine rote Ampel rasen und damit andere Menschen in Lebensgefahr bringen. Kein Kiffer macht das und auch niemand auf Opioiden. Es sind auch immer die Alkis, die andere grundlos aggressiv angehen.

    Ich bin generell gegen Verbote, aber wenn man schon etwas verbietet, dann wäre es tatsächlich sinnvoller, Alkohol zu verbieten und den ganzen anderen Kram freizugeben.

    Alkohol ist übrigens im Zweifelsfalle auch das letzte Mittel, auf das Leute umsteigen, wenn die "Stoffmenge" der eigentlich begehrten Droge tatsächlich mal gegen 0 geht. Oder es sind irgendwelche anderen Substanzen, die aber immer gemein haben, dass sie schlimmer und schädlicher sind als die Originaldroge. Z.B. irgendwelche unerforschten Research Chemicals mit unbekannten Nebenwirkungen oder Alternativen, die einfach schlechter, schädlicher und giftiger sind. Denn ansonsten würde die ja auch niemand freiwillig nehmen. Aber Alkohol ist immer ganz oben dabei, weil es überall legal verfügbar ist.
  • [l] Felix Sun, 09 Aug 2026 10:32:16 GMT Nr. 164352
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    Man könnte meinen es hat nur etwas mit Rasern und Sicherheitstechnik zu tun.
  • [l] Felix Sun, 09 Aug 2026 10:37:12 GMT Nr. 164353
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    >>164349
    >Opium wurde seit Jahrtausenden von den Menschen genutzt um Schmerzen zu stillen und Einschlafprobleme zu lösen.
    >Erst vor 100 Jahren oder so hat man beschlossen, dass es jetzt plötzlich ganz wichtig ist, das zu verbieten.
    Schauen wir doch mal:
    <The usage of opium to treat illnesses such as insomnia, pain, coughs, hysteria, and conditions involving the digestive system was popularized by Galen.[15] Ancient doctors were aware of the addictiveness of opium, and how dangerous an overdose was.[16] Greek physicians believed that opium could cause blindness and death. Roman doctors such as Dioscorides believed that Greek doctors were excessively paranoid about opium's risks.
    https://en.wikipedia.org/wiki/Substance_abuse_in_ancient_Rome

    Also nein, ganz sicherlich nicht "jetzt plötzlich". Aber schön, dass es genau die gleiche Abwiegelung schon damals gab.
    Generell ist der gesamte Artikel ganz lesenswert.

    >Drogenverbote hatten aber eigentlich nie den Sinn, Menschen zu helfen. Es ging immer um Politik dabei.
    >Der Kampf gegen Drogen hatte nie sachliche Gründe, sondern immer politische.
    >Vermutlich war das der Grund.
    DWDDN.

    >Und deine autistische Klugscheißerey ist für jeden Mitlesenden einfach nur nervig.
    Allen voran für dich nervig, weil deine Argumente eben in der Suchti-Gemeinschaft Sinn ergeben, aber außerhalb sofort anfangen zu bröckeln.
    Aber sobald man mal aus der Blase raus ist, sieht man, dass die gesamte Blase zu entfernen das gesellschaftlich Vorteilhafte wäre.

    >Schönen Strohmann haben Sie da. Kann man auch umdrehen: "Ich habe hatl noch nie Drogen genommen und konstruiere mir aus Vorurteilen mein Weltbild". Das entspricht wohl eher der Realität.
    Man muss nicht auf der Autobahn spielen, um zu lernen, dass auf der Autobahn zu spielen eine schlechte Idee ist.
    Das ist eben der Unterschied zwischen Drogen nehmen vs. nicht nehmen.

    >Wer zu blöd ist, korrekt zu dosieren, gewinnt halt den Darwin-Award.
    Oder den Fast-Darwin-Award, und brauchen dann ggf. sehr lange und sehr kostspielige Unterstützung im Leben.
    Aber damit ist geklärt, dass du billigst, gerne diese Externalitäten auf die Gesellschaft auszulagern.

    >Wie wäre es einfach mit leben und leben lassen?
    Und wenn es schiefläuft schreien diese Personen nach dem Gesundheitssystem. Unsoziales Verhalten funktioniert eben nicht mit Sozialsystem.
    Es ist diesbezüglich nichts anderes als mit Homöopathie.

    >Deswegen bringt es auch nichts, sie zum Entzug zu zwingen. Die Gründe verschwinden dadurch nicht.
    Deswegen die Betreuung, auf die du weiterhin nicht eingehst.

    >Ich weiß nicht, was Leute mit so einem beschränkten Horizont wie du eigentlich auf einem Bilderbrett zu suchen haben. Solltest du nicht eher auf Facebook sein oder so? Ich glaube, das wäre eher deine Welt. Bist du auch für Stoppschilder gegen Kindesmissbrauch? Das ist ideologisch und von der Denke her so ungefähr die gleiche Ecke und genauso idiotisch und verlogen. Weil du animubehinderter Autist bist, bist du wahrscheinlich auch pädo fiel. Also versuch mal davon zu extrapolieren.
    Ist halt nicht dein Suchti-Forum hier.
    <Huch, plötzlich krieg ich hier mit meinen 0815-Argumenten, die im Suchti-Forum immer so gut im Kreis zusammengewichst wurden, Gegenwind!
    So ist das Leben auf dem Bilderbrett.

    >Die da wären?
    Wurde doch schon gesagt: Kosten des Gesundheitssystems, Sozialsystems. Je nach Fall Opportunitätskosten, d.h. Produktivitätsverlust, Frühverrentung, Sterblichkeit im Erwerbsalter.
    Negative Externalitäten sieht man am einfachsten beim Tabakkonsum.
  • [l] Felix Sun, 09 Aug 2026 10:51:39 GMT Nr. 164354
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    PNG 720×169 19.1k
    Es sterben einfach fast nur Menschen an den Effekten von Alkohol und Tabak. Es ist ja nicht das Nikotin an sich, da es nur Kausal tötet:
    Tabak -> Gefäßverengung -> Herzinfarkt
    Alkohol -> Bluthochdruck -> Schlaganfall


    Bleibt halt spannend ob man hier erkennt, dass Pharmazeutika eher eine sichere Alternative darstellen.

    Ein ganz spannender Punkt:
    Alkohol muss man nichtmal überdosieren um daran zu sterben.
  • [l] Felix Sun, 09 Aug 2026 10:52:01 GMT Nr. 164355
    >>164353
    >Oder den Fast-Darwin-Award, und brauchen dann ggf. sehr lange und sehr kostspielige Unterstützung im Leben.
    Womit wir wieder beim Fadenthema wären, solche Menschen einfach direkt als Organspender verwerten und gut ist.
  • [l] Felix Sun, 09 Aug 2026 11:00:29 GMT Nr. 164356
    >former Chinese judge and current lawyer Qiu Xingsheng argues that "some places can't afford the cost of sending a person to Beijing—perhaps $250—plus $125 more for the drug
    <https://en.wikipedia.org/wiki/Execution_van?useskin=vector
    >Notable executions
    <On December 22, 2003, organized crime leader, Liu Yong, was executed in an execution van
    <On March 17, 2006, billionaire Yuan Baojing was executed in a van for the arranged murder of a blackmailer

    >>164355
    Vielleicht wäre China das ideale System für Feliks Ivanowitsch?

    https://www.youtube.com/watch?v=Zye_bDuO1-Y

  • [l] Felix Sun, 09 Aug 2026 11:26:48 GMT Nr. 164357
    >>164356
    Tatsächlich wäre das ein hochinteressantes Konzept im Strafrecht: Straftäter müssen Organe abgeben für ihre Tat, z.B. ein Herz. dafür bekommen sie das Organ des Empfängers eingesetzt. Also läuft der Straftäter dann neu mit einem Herz kurz vorm Kollaps rum und kann so gar keine Verbrechen mehr begehen! Das würde auch wirklich Abschreckung erzeugen. Wenn wir uns das aktuelle System anschauen, ist es doch gar nicht so schlimm, ein paar Jahre in den Knast zu gehen: Eigenes, abgeschlossenes Zimmer, den ganzen Tag rumpimmeln, beim Kacken beobachtet werden - das ist nicht viel anders als das Leben der meisten Felixe hier im Brett.
  • [l] Felix Sun, 09 Aug 2026 11:36:19 GMT Nr. 164359
    >>164357
    https://www.imdb.com/title/tt1053424/
    Die ganze Stänkerei mal beiseite, wenn dir das wirklich gefällt wirst du Spaß mit diesem Film haben. Geht da zwar primär um Schuldner, aber das ist das gleiche Konzept mit vor Ort Entnahme bei Missachtung.
  • [l] Felix Sun, 09 Aug 2026 11:36:36 GMT Nr. 164360
    >>164353
    Du machst eine Menge Annahmen über dein Gegenüber und du liegst ziemlich falsch. Ich habe mich nie mit irgendwelchen "Suchtis" abgegeben, aber ich hatte die gleiche Meinung auch schon mit 16, obwohl ich zu dem Zeitpunkt noch nicht mal ein Bier getrunken hatte. Einafch, weil es logisch ist. Ich hab mein erstes Bier mit 17 auf einer Klassenfahrt getrunken und nur deshalb, weil es als Teil einer Brauereibesichtigung bereits bezahlt war und man mich quasi dazu genötigt hat. Ich wollte mit dem ganzen Kram sonst selber nichts am Hut haben und fand die Affen, die jeden Montag in die Schule kamen und damit prahlten, wie viel sie am Wochenende gekotzt haben, immer ziemlich peinlich. Ein gutes Drittel meiner Stufe hat gekifft. Ich nie. Aber was andere machen, geht mich nicht an. Bloß weil ich etwas für mich nicht will, heißt das nicht, dass ich es anderen verbiete, dass Verbote sinnvoll sind, oder dass es mir zusteht, anderen vorzuschreiben, wie sie ihr Leben zu leben haben. Wenn die sich totsaufen wollen, sollen sie sich halt totsaufen, ist ja nicht mein Problem. Das war damals meine Philosophie. Wer den Darwin-Award gewinnen will, soll ihn halt bekommen. Play stupid games, win stupid prizes. Das ist zumindest auch eine Art, auf die man es sehen kann, und vielleicht eine, die dir aufgrund deiner grundlosen Verachtung von "Suchtis" näher liegt.

    Ich kann dir übrigens garantieren, die waren allesamt funktionaler, sozial besser angepasst und leben heute ein besseres Leben als ich. Und vermutlich nehmen die wenigstens von denen heute noch Drogen. Fazit: Drogen sind nicht das Ende der Welt. Es gibt sehr viel schlimmere Dinge. Z.B. seine ganze Jugend vor dem Rechner zu verlauern.

    Heute bin ich natürlich reifer und sehe das Thema in Details anders, aber an der Grundeinstellung bezüglich Legalisierung hat sich nichts geändert. Leute, die zu "Suchtis" werden, haben ganz andere Probleme, die schon vorher bestanden, und die auch unabhängig von den Drogen bestehen würden. "Drogensucht" ist nie das eigentliche Problem, sondern immer das Symptom eines anderen Problems. Und solange du nur das Symptom versuchst zu bekämpfen, wirst du das Problem niemals lösen. Und die bittere Realität ist auch: Manche Leute fahren vermutlich wirklich mit Drogen besser als ohne. Drogen sind Medikamente und Medikamente sind Drogen. Auf Englisch heißt beides drugs und im Deutschen erkennt man es immer noch an Wörtern wie Drogerie.

    Du hast wahrscheinlich auch kein Problem damit, wenn jemand Psychopharmaka wie SSRIs, Antipsychotika oder ADHS-Medikamente nimmt. Aber es ist immer individuell unterschiedlich, welches Medikament am besten hilft, und leider hat man manche Medikamente, obwohl teilweise seit Jahrtausenden erprobt und bewährt, einfach illegal gemacht, obwohl die für einen Teil eben genau die richtigen wären. Das interessiert die Gesellschaft aber nicht. Man will den Menschen einfach nicht helfen. Das ist das Problem.

    Stell dir vor, es gibt ein Medikament, dass jemandem helfen würde, und die Gesellschaft könnte es günstig und in hoher, kontrollierter Qualität herstellen und bereitstellen, weigert sich aber aus irrationalen, ideologischen Gründen. Das ist unterlassene Hilfeleistung. Die Gesellschaft sollte sich einfach mal mit der bitteren Realität abfinden, dass man nicht alle Probleme einfach wegmeditieren oder durch Handauflagen lösen kann. Das gilt vielleicht für die Luxusproblemchen von Privilegierten, aber nicht für jeden. Manchmal hilft eben einfach nur Chemie.

    Du solltest mal raus aus deiner Blase und dich mal mit ein paar dieser "Suchtis" unterhalten oder zumindest mit Leuten, die mit diesen "Suchtis" arbeiten, z.B. als Betreuer in Kliniken. Du hast einfach keine Ahnung, wovon du redest und das ist sehr, sehr offensichtlich.

    Niemand hat gesagt, dass du selbst Drogen nehmen musst. Niemand ist dazu verpflichtet. Aber es sollte auch niemand dazu verpflichtet sein, es nicht zu tun, bloß weil ignorante Menschen wie du die Gründe nicht nachvollziehen können. Ich kann dir aber auch garantieren, du würdest nicht plötzlich süchtig werden, bloß weil du einmal eine Droge konsumierst, egal, welche das ist. Das funktioniert so nicht. Das sind Ammenmärchen, die man dir erzählt hat. Und leider glaubst du die als vermutlich erwachsener Mensch immer noch. Glaubst du auch noch an den Weihnachstmann und den Osterhasen? Vielleicht solltest du mal ein paar Dinge hinterfragen und aufarbeiten.
  • [l] Felix Sun, 09 Aug 2026 11:47:27 GMT Nr. 164361 SÄGE
    Kann dir übrigens auch garantieren, dass eine Menge Menschen Drogen konsumieren, von denen du es niemals erwarten würdest. Die sehen nicht alle aus wie die klassischen "Suchtis", so wie du sie dir vorstellst.

    Und die am weitesten verbreiteten Substanzsüchte sind sowieso Alkohol und Nikotin. Beide legal und beide besonders schädlich.
  • [l] Felix Sun, 09 Aug 2026 11:48:35 GMT Nr. 164362
    >>164360
    >Es gibt sehr viel schlimmere Dinge. Z.B. seine ganze Jugend vor dem Rechner zu verlauern.
    Nicht der Felix,
    aber Ich hatte in der Jugend trotz Störungen mehr Freunde und soziale Kontakte als heute. Mitte 30 zu sein ist schlimmer als alles andere. Viele sind mittlerweile zu verbittert um eine neue Freundschaft zu knüpfen, das da in den ersten paar Jahren Aufwand von beiden Seiten nötig ist, das ist vielen nach COVID zu viel Arbeit.

    Meine bestehenden Freundschaften pflege ich mit sehr wenig Aufwand gut, aber die initiale Hürde will heute keiner mehr überwinden. Die Einsamkeitsepidemie kommt von direkt ghosten, weil der Mensch von heute sofort überfordert ist. Um zurück zum Thema zu kommen: Ja dadurch steigt auch der Drogen und Psychopharmaka-Konsum.

    Gerade aufgrund meiner unbehandelbaren Störung (nur Milderung möglich) behalte ich eine jugendliche Freude am Leben. Entweder lässt sich meine Gegenüber darauf ein oder der Miesepeter zieht sich von sich aus relativ schnell zurück. Die Computerey bereitet Felix da einen ewigen Quell der Freude um sich kreativ auszutoben. Gibt kein besseres High als in der (Gedanken)zone zu sein und die Zeit verfliegt. Habe mich immer gefragt, warum manche im Urlaub ein Buch am Strand lesen, wo man das doch besser Zuhause kann.

    Dann habe ich geisteskranke Renter mit mehreren Hunden als Nachbarn bekommen die Müll durchsuchen und sich über mein Homeoffice aufregen. (WARUM SIND SIE JEDEN TAG DAHEIM? ZAHLEN WIR FÜR SIE STEUERN??!) Am Strand ein Buch lesen, es ergibt einfach Sinn, wenn die letzte Ausflucht ist dem Behinderten Nachbar zu entfliehen.

    /Weltschmerz=off
  • [l] Felix Sun, 09 Aug 2026 11:49:34 GMT Nr. 164363
    >>164358
    >du würdest nicht plötzlich süchtig werden, bloß weil du einmal eine Droge konsumierst
    Wobei man da ein wenig differenzieren sollte. Manche Substanzen führen schon mit wenigen Anwendungen in die Abhängigkeit, andere praktisch gar nicht. Dazu kommt auch noch eine persönliche Veranlagung, wie man auf Substanzen reagiert, und wie suchtgefährdet man ist.
    Interessant dabei ist auch, das gerade viele psychoaktive Substanzen ein geringes bis nicht vorhandenes Suchtpotential haben. Wenn man sich zum Beispiel Tripberichte zu Salvia Divinorum oder Meskalin durchliest, wird schnell klar, dass die Konsumenten eine interessante Erfahrung mit diesen Wirkstoffen gemacht haben, aber keinesfalls gewillt sind, diese Substanz in naher Zukunft wieder zu konsumieren.
    Ganz generell kann ich nur empfehlen, sich gelegentlich mal Tripberichte durchzulesen (es gab dafür auch mal eine gute, deutschsprachige Seite), das ist immer wieder interessant für das Verständnis, was diese Substanzen jeweils eigentlich machen und was für Effekte sie haben bzw. auch, wie sie vom Benutzer wahrgenommen werden.



    Im Übrigen gerade auf der Suche nach den Tripbericht-Webseiten über diesen Artikel des Unterschichts-TVs gestossen [0] (Achtung: Link geht zu RTL), und der ist ein typisches Beispiel dafür, wie Substanzen von komplett Unwissenden verteufelt werden. Denn die wirksame Dosis einer Engelstrompete kann nicht nur durch das Riechen an einer Blüte aufgenommen werden. Die Dame müsste eine Blüte oder mehrere Samen der Pflanzen gefressen haben, um davon einen Trip zu bekommen.

    [0]https://www.rtl.de/cms/kanadische-saengerin-ralph-riecht-an-giftblume-engelstrompete-und-erlebt-horror-nacht-4788345.html
  • [l] Felix Sun, 09 Aug 2026 11:57:23 GMT Nr. 164364
    >>164363
    >riecht an Engelstrompete
    Sorry aber das ist unmöglich. Weder durch die Haut noch über die Luft. Scopolamin\Hyoscyamin gehen nicht in die Gasphase.

    Früher haben die echten Hexen das aus Stechäpfeln in eine Salbe verarbeitet. Damit es die Haut passieren kann ist Fett nötig und muss in der Schamgegend angewandt werden, weil da die Resorption schneller erfolgt.

    https://en.wikipedia.org/wiki/Flying_ointment?useskin=vector#Alleged_sexual_element_in_application
    >an ointment would best be absorbed through mucous membranes, and that the traditional image of a female witch astride a broomstick implies the application of flying ointment to the vulva
  • [l] Felix Sun, 09 Aug 2026 11:58:45 GMT Nr. 164365 SÄGE
    >>164363
    >>164363
    <kann nicht nur durch das Riechen an einer Blüte aufgenommen werden
    Tschulligom, Dummfelix hier hat zu schnell geantwortet *duck und weg*
  • [l] Felix Sun, 09 Aug 2026 12:10:02 GMT Nr. 164366
    >>164365
    Ich wollt schon sagen.
  • [l] Felix Sun, 09 Aug 2026 12:18:33 GMT Nr. 164367
    >>164363
    >Wobei man da ein wenig differenzieren sollte. Manche Substanzen führen schon mit wenigen Anwendungen in die Abhängigkeit, andere praktisch gar nicht. Dazu kommt auch noch eine persönliche Veranlagung, wie man auf Substanzen reagiert, und wie suchtgefährdet man ist.
    Ja sicher, aber gerade wer so verklemmt und gehemmt ist wie der, hat eher ein geringes Abhängigkeitspotential. Woher weiß ich das? Bin ähnlich veranlagt und war früher auch so.

    Leute mit hohem Abhängigkeitspotential sind die, die auch sonst leichtsinnig und draufgängerisch sind und niedrige Impulskontrolle haben. Häufig haben die auch ein Problem mit Spielsucht und ähnlichen Dingen. Das ist wohl wirklich genetisch veranlagt.
  • [l] Felix Sun, 09 Aug 2026 12:37:01 GMT Nr. 164368
    >>164367
    >Das ist wohl wirklich genetisch veranlagt.
    Was erklärt warum die ganzen Saufis und Nikotinleichen so prävalent sind.
  • [l] Felix Sun, 09 Aug 2026 13:30:13 GMT Nr. 164373 SÄGE
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    >>164362
    >Gerade aufgrund meiner unbehandelbaren Störung (nur Milderung möglich) behalte ich eine jugendliche Freude am Leben. Entweder lässt sich meine Gegenüber darauf ein oder der Miesepeter zieht sich von sich aus relativ schnell zurück. Die Computerey bereitet Felix da einen ewigen Quell der Freude um sich kreativ auszutoben. Gibt kein besseres High als in der (Gedanken)zone zu sein und die Zeit verfliegt. Habe mich immer gefragt, warum manche im Urlaub ein Buch am Strand lesen, wo man das doch besser Zuhause kann.
    Kannst du mir von dieser unbehandlebaren Störung was abgeben? Freude am Leben hatte ich schon lange nicht mehr. Selbst Computerey, einst ein Quell von Eskapismus und Freude gewesen, macht mittlerweile keinen Spaß mehr, spätestens seit alles sich nur noch um KI dreht und davon zugeschissen wird.
  • [l] Felix Sun, 09 Aug 2026 14:02:33 GMT Nr. 164374
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    >>164373
    Da musst du zum legalen Drogendealer (Psychiater) oder nach Holland (Pilze/Trüffel). Ohne Diagnose schwer zu sagen was du brauchst.
    <https://www.nature.com/articles/s41398-024-03055-y.pdf
    >https://journals.sagepub.com/doi/reader/10.1177/0269881117725915
    Wenn es nur ADHS wäre mach halt ein "Diagnostic Interview for ADHD in Adults, version 5" online vor dem Termin. Wenn es Autismus unter cutoff Wert ist, dann gute Nacht. Tavor für Flugangst und Panik/stressbedingte Palpitationen sehr zu empfehlen.
    >spätestens seit alles sich nur noch um KI dreht und davon zugeschissen wird
    Und bei Anpassungsstörung akzeptieren: Das Netz ist tot, wir schreiben über eine der letzten echten Webseiten. Da kommt nichts mehr. Wenn der Diätkanal/Kohl down ist kann man es seyn lassen. 4kanal hat mir das Müllcaptcha oder die E-Mail-Verifikation ruiniert. Oft ist zu Stoßzeiten mein ISP dort gesperrt. Eine Zeitlang habe ich mich mit Protonmail/Tuta dort autorisiert. Keine Lust auf die Gängelung.

    Kauf dir Ticket:
    >https://www.flixtrain.de/zug/amsterdam
    1 Wochenende Therapie Ende August, spaziere irgendwo auf der Wiese außerhalb der Stadt und höre gute Musik, ess das Zeuch und konzentriere dich nur auf Dinge die du magst. Kannst ja mit einem Laptop Project Euler in der Natur machen. Wenn du Ü30 bist und bisher keine Psychose hattest geht auch nichts schief. Die meisten sehen einfach ein geometrisches Wabern und fühlen sich frei.

    Alles wird gut Felix.
  • [l] Felix Mon, 10 Aug 2026 05:09:00 GMT Nr. 164391
    >Das Netz ist tot, wir schreiben über eine der letzten echten Webseiten
    Kennt ihr diesen Felix-Moment? So 1 sage ich dir, Felix
  • [l] Felix ☎️ Mon, 10 Aug 2026 05:47:24 GMT Nr. 164396
    > Organspende ist fol human
    Haben die organhändler gesagt
    > Holt euch alle einen Spenderausweis
    Haben die organhändler gesagt

    Deshalb keine Organspende! Keine Blutspende! Niemals zu Systemärzten gehen! Die verkaufen Organe an itzig&schyllog.
  • [l] Felix Tue, 11 Aug 2026 08:51:47 GMT Nr. 164418 SÄGE
    >https://www.tagesschau.de/ausland/europa/zuerich-drogen-mikrohandel-100.html
    < Köln und Düsseldorf möchten einen Modellversuch mit dem sogenannten Drogen-Mikrohandel starten. Vorbild ist Zürich. Dort wird er in "Drogenkonsumräumen" geduldet - mit einigem Erfolg.
    Ab in die Schweiz, nach Kölle/Düsseldörp!
  • [l] Felix Tue, 11 Aug 2026 09:46:56 GMT Nr. 164423
    >>164360
    >Wenn die sich totsaufen wollen, sollen sie sich halt totsaufen, ist ja nicht mein Problem.
    >Aber es sollte auch niemand dazu verpflichtet sein, es nicht zu tun
    Du gehst dem Problem die ganze Zeit aus dem Weg: Es sind negative Externalitäten (Kosten für Saufleber), und damit unser aller Problem.
    "Lass die Leute doch tun, was sie wollen" ist nicht drin, sobald negative Externalitäten entstehen.

    >bloß weil ignorante Menschen wie du die Gründe nicht nachvollziehen können
    Aromatisch, weil du diese Gründe nicht nachvollziehen kannst.
  • [l] Felix Tue, 11 Aug 2026 16:09:12 GMT Nr. 164441
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    >>164423
    >Du gehst dem Problem die ganze Zeit aus dem Weg: Es sind negative Externalitäten (Kosten für Saufleber), und damit unser aller Problem.
    Bruder, ich sage dir das nur ungern, aber wir sterben alle und es ist nie kostenlos. Zum Glück stirbt aber jeder von uns nur einmal im Leben. Wer an einer Überdosis stirbt, kostet vergleichsweise sehr wenig. Der ist nämlich einfach von einem Tag auf den anderen weg. Ganz im Gegensatz zu einem "Gesunden", der 20+ Jahre lang im Altenheim langsam verwest. Dass Alkohol eine scheiß Droge ist, hatten wir schon. Warum ausgerechnet diese legal ist, das musst du uns erklären. Aber selbst der Säufer kostet weniger als die lebenden Leichen im Altenheim.
  • [l] Felix Tue, 11 Aug 2026 17:15:49 GMT Nr. 164442
    >>164441
    >Wer an einer Überdosis stirbt, kostet vergleichsweise sehr wenig.
    Rosinenpickerei. Vielleicht wird es auch nur eine lebende Leiche.

    >Ganz im Gegensatz zu einem "Gesunden", der 20+ Jahre lang im Altenheim langsam verwest.
    >Aber selbst der Säufer kostet weniger als die lebenden Leichen im Altenheim.
    <Jeder siebte Pflegebedürftige in Deutschland hat ein Suchtproblem
    Aromatisch.

    >Warum ausgerechnet diese legal ist, das musst du uns erklären.
    Ne, muss ich nicht - denn Alkohol würde bei mir genauso behandelt werden. Wie auch Rauchen oder Medikanentensucht.

    Aber gut, damit ist eigentlich für die Diskussion klar: Die negativen Externalitäten sind dir wurscht. Ist halt asozial, aber damit hat der Diskurs nunmehr den Kern herausgearbeitet.

    Denn Felix hat die Maxime: Sozial ist das, was andere am wenigsten belastet.
  • [l] Felix Tue, 11 Aug 2026 17:54:49 GMT Nr. 164444
    >>164442
    Woraus schließt du eigentlich, dass ich der Meinung wäre, dass der Staat™, die Gesellschaft™ oder die Allgemeinheit Kosten für die Lebensentscheidungen von Einzelpersonen tragen soll? Der Mensch soll einfach das Recht auf ein Opt-Out haben und sagen können: Nein, ich will nicht von euch bevormundet werden, ich weiß selbst, was gut für mich ist, und ich übernehme selbst die Verantwortung für die Konsequenzen.

    Aber es ist auch so: Wenn irgendwas von der "Solidargemeinschaft" getragen werden soll, dann habe ich da bei Drogenproblemen noch sehr viel eher Verständnis dafür als bei irgendwelchen Motorradfahrern, Mountainbikern, Skateboardern, Bergsteigern, Fallschirmspringern, Wingsuit-Fliegern, Aidsschuchteln, Hooligans usw. Denn die Kosten, die da entstehen, sind nämlich alle wirklich unnötig und vollkommen von den Personen selbstverschuldet. Aber da regt sich irgendwie niemand drüber auf, im Gegenteil, diese Klientel wird zum Teil geradezu noch glorifiziert. Jeder von denen hat diese Dinge getan, weil er es wollte.

    Niemand wollte drogenabhängig werden. Glaubst du wirklich, der Kindheitstraum von Drogenabhängigen war, später mal drogenabhängig zu werden? Dass es dennoch so kam ist doch in den meisten Fällen genau die Schuld der Gesellschaft - die weggeschaut hat, als einer gemobbt wurde. Die wusste, dass ein Kind misshandelt wurde, und nichts gemacht hat. Oder ihm nicht geglaubt hat. Die jemandem nie wieder einen Job gibt, weil er ein paar Jahre Lücke im Lebenslauf hat. Usw. Von daher: Es können ruhig die Schuldigen dann auch die Kosten dafür tragen. Das kann man hier durchaus rechtfertigen im Gegensatz zu vielen anderen Dingen, für die die Allgemeinheit die Kosten trägt.

    Nach deiner Logik müsste man alles verbieten: Auto fahren? Verboten! Zu gefährlich, verursacht tödliche Verkehrsunfälle, Kosten muss die Allgemeinheit tragen. Ein kleiner, dürrer, überbehüteter, asexueller Autist im Elfenbeinturm sein, der den ganzen Tag nur rumsitzt? Total ungesund, führt zu Gesundheitsschäden, die die Allgemeinheit tragen muss. Außerdem zeugt der keine Kinder, das heißt, er verursacht noch mehr Kosten für die Allgemeinheit.

    Woher kommt dieses Bedürfnis, immer auf den Leuten rumzuhacken, denen es sowieso schon am beschissensten geht? Freu dich doch einfach, dass es dir besser geht. Echauffier dich doch lieber über Leute, die es verdient haben, und nicht die Ärmsten der Armen. DAS ist nämlich asozial.
  • [l] Felix Tue, 11 Aug 2026 17:58:08 GMT Nr. 164445 SÄGE
    >>164442
    ><Jeder siebte Pflegebedürftige in Deutschland hat ein Suchtproblem
    >Aromatisch.
    Der Prozentsatz dürfte vermutlich so ungefähr dem in der Allgemeinbevölkerung entsprechen. Bestimmt alle süchtig nach LSD. Kann es mir schon denken.
  • [l] Felix Tue, 11 Aug 2026 18:03:46 GMT Nr. 164446 SÄGE
    Was ist eigentlich mit Internetsüchtigen und Animusüchtigen? Soll man die auch in den Kerker sperren?
  • [l] Felix Tue, 11 Aug 2026 18:30:16 GMT Nr. 164447
    >>164445
    Die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) schreibt in ihrem Positionspapier ausdrücklich:
    >Jeder zehnte Deutsche hat ein Suchtproblem.
    Das entspricht ca. 10 % bzw. jedem 10. Menschen in Deutschland. Diese Aussage bezieht sich auf Suchtprobleme im Sinne der Suchthilfe, insbesondere Abhängigkeitserkrankungen durch Alkohol, Tabak, Medikamente und andere Substanzen; Verhaltenssüchte kommen zusätzlich hinzu.

    Der Hauptgrund ist nicht, dass Pflegebedürftigkeit an sich süchtig macht, sondern dass sich bei Pflegebedürftigen mehrere Risikofaktoren für Sucht stark konzentrieren.

    Die wichtigsten sind:
    Höheres Alter → mehr Medikamente.
    Gerade Schlaf-, Beruhigungs- und Schmerzmittel können abhängig machen. Die DHS weist darauf hin, dass fast ein Drittel der älteren Menschen gleichzeitig mehr als fünf Medikamente einnimmt.
    Schmerzen und chronische Krankheiten.
    Wer dauerhaft Schmerzen hat, körperlich eingeschränkt ist oder mehrere Erkrankungen hat, hat häufiger Gelegenheit und Anlass, Medikamente einzunehmen. Alkohol oder Medikamente können zudem als Mittel zur Selbstberuhigung eingesetzt werden.
    Verlust von Selbstständigkeit.
    Pflegebedürftigkeit bedeutet häufig einen massiven Einschnitt: Man kann Dinge nicht mehr allein tun, muss Hilfe annehmen und verliert teilweise bisherige Aufgaben und soziale Rollen. Die DHS beschreibt gerade diese Verluste als erhebliche psychische Belastungen.
    Einsamkeit, Trauer und soziale Isolation.
    Im höheren Alter treten häufiger der Verlust des Partners, weniger soziale Kontakte und andere belastende Lebensveränderungen auf. Suchtmittel können dann als Bewältigungsstrategie dienen.
    Sucht kann selbst Pflegebedürftigkeit verursachen.
    Das ist für deinen Vergleich besonders wichtig: Die Beziehung geht in beide Richtungen. Langjähriger Alkohol-, Medikamenten- oder anderer Substanzkonsum kann körperliche und psychische Schäden verursachen und dadurch Pflegebedürftigkeit wahrscheinlicher machen. Die DHS beschreibt beispielsweise, dass Alkohol- oder Medikamentenabhängigkeit im Alter das Sturzrisiko und den Abbau geistiger Fähigkeiten erhöht.
    Sucht wird bei älteren Menschen häufig übersehen.
    Das ist ein ziemlich wichtiger Punkt: Symptome einer Abhängigkeit werden bei älteren Menschen teilweise als normale Alterserscheinungen interpretiert. Die DHS schreibt ausdrücklich, dass problematischer oder abhängiger Substanzgebrauch im Alter häufig unentdeckt und unbehandelt bleibt.
    Was das für deine „1 von 7 vs. 1 von 10“-Frage bedeutet

    Man sollte daraus nicht schließen: „Pflegebedürftigkeit macht Menschen 43 % süchtiger.“
    Die Kausalität ist viel komplizierter. Ein Teil der Menschen wird pflegebedürftig, weil eine langjährige Sucht gesundheitliche Schäden verursacht hat; bei anderen entsteht die Sucht nach Eintritt von Pflegebedürftigkeit oder verschärft sich dadurch.

    Und noch etwas: Die beiden Zahlen 1/7 und 1/10 sind nicht unbedingt methodisch direkt vergleichbar. Die „10 %“ der DHS ist eine sehr grobe Aussage über Suchtprobleme in Deutschland, während Angaben zu Pflegebedürftigen häufig aus bestimmten Altersgruppen, Einrichtungen oder Studien stammen. Deshalb würde ich aus den beiden Zahlen keinen exakten 43-%-Überschuss ableiten.
  • [l] Felix Tue, 11 Aug 2026 18:32:54 GMT Nr. 164448
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    >>164442
    >Rosinenpickerei. Vielleicht wird es auch nur eine lebende Leiche.
    Sagt wer? Die Statistiken >>164354 belegen halt etwas anderes. Alkohol und Tabak sind halt schwerer um *direkt* daran zu sterben, aber sie töten zuverlässig indirekt durch Bluthochdruck und Gefäßverengung das Herz und Hirn.
  • [l] Felix Tue, 11 Aug 2026 19:04:37 GMT Nr. 164449
    >>164444
    "Aber was ist mit...": Der Pfosten.

    >genau die Schuld der Gesellschaft
    >Von daher: Es können ruhig die Schuldigen dann auch die Kosten dafür tragen.
    <Buhuuu die böse Gesellschaft ist schuld. Darum darf ich asozial sein, während die anderen mal schön dafür blechen dürfen
    Dein Bernst?

    Die Gesellschaft ist asozial, also darf man selbst asozial sein (Kosten auf Gesellschaft verlagern); und wenn jeder selbst asozial ist, ist die Gesellschaft asozial.
    Super.

    >Motorradfahrern, Mountainbikern, Skateboardern, Bergsteigern, Fallschirmspringern, Wingsuit-Fliegern, Aidsschuchteln, Hooligans usw.
    Korrekt, deren negative Externalitäten gehören auch reguliert/bepreist (ein Preis ist dabei auch nichts anderes als eine Art der Regulierung).

    >Nach deiner Logik müsste man alles verbieten
    Binärfelix wieder am Start. Es wird graduell dem Risiko nach reguliert. Was man übrigens heutzutage gerade nicht macht.

    Das Problem ist eben: Man kann zwar vorschreiben, dass jemand eine Versicherung für etwas abschließen muss. Dann ist diese Person in der Versichertengemeinschaft unter Seinesgleichen. Aber was ist, wenn er das einfach nicht macht? Dann gibt es wieder den Fallback auf die GKV, d.h. auf alle anderen. Den Opt-Out gibt es nicht.

    >>164448
    >Die Statistiken >>164354 belegen halt etwas anderes.
    Die Zahlen sind absolut. Man sollte das schon pro Person betrachten. Wie gut geht es dem Median-Fentanylnutzer? Danach bemisst sich dann die Regulierung.

    >Alkohol und Tabak
    Klingt nach Drogen.
  • [l] Felix Tue, 11 Aug 2026 20:01:59 GMT Nr. 164450
    >>164447
    >>Jeder zehnte Deutsche hat ein Suchtproblem.
    >Das entspricht ca. 10 % bzw. jedem 10. Menschen in Deutschland.

    Nein, genau genommen sind es 8.5%, bzw. gerundet etwa jeder 12. Mensch in Deutschland.
  • [l] Felix Tue, 11 Aug 2026 20:37:33 GMT Nr. 164451
    >>164449
    >Den Opt-Out gibt es nicht.
    Einfach kein GKV-Abschaum sein.
  • [l] Felix Tue, 11 Aug 2026 20:58:48 GMT Nr. 164452 SÄGE
    >>164449
    >Das Problem ist eben: Man kann zwar vorschreiben, dass jemand eine Versicherung für etwas abschließen muss. Dann ist diese Person in der Versichertengemeinschaft unter Seinesgleichen. Aber was ist, wenn er das einfach nicht macht? Dann gibt es wieder den Fallback auf die GKV, d.h. auf alle anderen. Den Opt-Out gibt es nicht.
    Ich habe weder vorgeschrieben, dass jemand sich versichern muss, noch dass es einen Fallback auf die GKV gibt. Von mir aus könnte man den ganzen Mist abschaffen, ist eh nichts anderes als Betrug.
  • [l] Felix Tue, 11 Aug 2026 22:47:35 GMT Nr. 164453
    >>164451
    Gleiches Problem dort, in der PKV wird es ebenso nur auf die Versichertengemeinschaft (bzw. die jeweilige Kohorte) der Krankheitskostenvollversicherung im jeweiligen Tarif abgewälzt.
    Man bräuchte schon den Suchti-Tarif mit Suchti-Prämien.
  • [l] Felix Tue, 11 Aug 2026 22:50:27 GMT Nr. 164454
    >>164452
    Felix hat einen Opt-Out gefunden! >>164438
  • [l] Felix Wed, 12 Aug 2026 19:55:17 GMT Nr. 164475
    >>164453
    Ein Zombie kann es sich nicht mehr leisten, in der PKV versichert zu sein und verursacht dann keine Kosten mehr für die Kohorte.
  • [l] Felix Wed, 12 Aug 2026 20:20:12 GMT Nr. 164476
    >>164475
    Auffangversicherungspflicht
  • [l] Felix Wed, 12 Aug 2026 21:02:06 GMT Nr. 164481
    >>164476
    Mein Penis.
  • [l] Felix Thu, 13 Aug 2026 06:18:36 GMT Nr. 164485
    >>164476
    <So wie auch freiwillige Mitglieder tragen jene, für die die Auffangversicherungspflicht durchgeführt wird, ihre Beiträge gemäß § 250 Abs. 3 SGB V allein und zahlen sie direkt an die Krankenkasse, § 252 Abs. 1 Satz 1 SGB V.
    Krankenkasse, nicht PKV.

    Wo ist dein Gott jetzt, GKV-Abschaum?
  • [l] Felix Thu, 13 Aug 2026 09:54:44 GMT Nr. 164488
    >>164485
    Mein Gott befindet sich gerade im § 193 VVG.
  • [l] Felix Thu, 13 Aug 2026 12:45:11 GMT Nr. 164492
    >>164488
    Der Notlagentarif ist ein anderes Thema und betrifft nur wenige Menschen. Im Regelfall tritt beim privat versicherten Zombie sehr schnell Versicherungspflicht ein und die Versichertengemeinschaft wird vor solchen Leuten geschützt. Der lebenslang PKV-versicherte Berufserbe, den die Sucht in den Ruin treibt, ist zahlenmäßig nicht relevant.

    Im Allgemeinen kommen Suchtis auch gar nicht erst in die PKV rein, weil wie ein anderer Felix bereits angemerkt hat, Suchtkrankheiten mit vielen anderen schlechten Lebensentscheidungen korreliert sind. Es hat schon seinen Grund, warum nur <100k im Notlagentarif sind bei zig Millionen Suchtkranken.
  • [l] Felix Thu, 13 Aug 2026 13:36:19 GMT Nr. 164493
    >>164492
    >Im Regelfall tritt beim privat versicherten Zombie sehr schnell Versicherungspflicht ein
    Das Gegenteil ist der Fall, der Gesetzgeber schützt umgekehrt die GKV genau vor so einer Entmischung.
    Eine Rückkehr in die GKV ist für Privatversicherte extrem schwer.
    Der Zombie müsste schon unter 55 Jahre alt sein und eine neue sozialversicherungspflichtige Arbeit aufnehmen. Bezug von Grundsicherung führt nicht zu einer GKV-Mitgliedschaft.
  • [l] Felix Thu, 13 Aug 2026 15:22:07 GMT Nr. 164494
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    >>164493
    Woran sich dann auch direkt die Frage anschließt: Wie geht es eigentlich Fefe und seinen PKV-Beiträgen?

    Siecht er die ganze Zeit im Rollstuhl rum, während die PKV schön 1.200 Euro Beitrag im Monat via Lastschrift einzieht, plus den PKV-Beitrag für Frau und Sohn? Und das, obwohl der Hauptbrötchengeber in der Familie weggefallen ist.
  • [l] Felix Thu, 13 Aug 2026 15:54:29 GMT Nr. 164495
    >>164493
    >der Gesetzgeber schützt die GKV
    Lölchen. Hat dir der Tagesguck das erzählt?
    >Der Zombie müsste schon unter 55 Jahre alt sein
    Gerade einmal 20% der stationär wegen einer Suchterkrankung stationär Behandelten sind Ü55. Und viele davon werden nicht das erste Mal dort aufgekreuzt sein.
    >und eine neue sozialversicherungspflichtige Arbeit aufnehmen
    Nö. Bereits der Bezug von Arbeitslosengeld löst eine Versicherungspflicht in der GKV aus.
  • [l] Felix Thu, 13 Aug 2026 17:21:14 GMT Nr. 164497
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    >>164495
    >Bezug von Arbeitslosengeld
    Was mittels Befreiung nicht zu einer GKV-Mitgliedschaft führt, weil viele ihre PKV behalten wollen. Der Staat zahlts ja.

    Die Frage ist auch, was du am Ende deiner Argumentationslinie eigentlich gewinnst.
    Doch nur, dass deiner Meinung nach Suchtis in der GKV landen, und diese also gerade kein Opt-Out haben, und daher auch keine Drogen nehmen dürfen.
    Die Schlacht gewonnen, den Krieg verloren.
  • [l] Felix Thu, 13 Aug 2026 17:50:04 GMT Nr. 164499
    >>164495
    >Gerade einmal 20% der stationär wegen einer Suchterkrankung stationär Behandelten sind Ü55. Und viele davon werden nicht das erste Mal dort aufgekreuzt sein.
    Was ja den eigentlichen Punkt hier mal auf den Tisch bringen sollte: Drogenopfer sind ein Segen für die Gesellschaft, denn sie versterben schon früh, und verbrauchen damit wesentlich weniger Resourcen. Während so ein deutscher Michel nach seiner Pensionierung der Gesellschaft noch Jahrzehnte auf der Tasche liegt und dabei Unsummen von Steuergeldern und Krankenkassenleistungen frisst, ist der Junkie nur ein kurzer Aufblitzer von im Vergleich sehr geringen Kosten. Eigentlich wäre es sogar ein sehr guter Plan, jedem Deutschen mit seinem Rentenbescheid etwas Heroin samt Anleitung zukommen zu lassen - mit etwas Glück schiesst sich der Michel dann gleich weg, weniger Rentner = gesünderer Staat!
  • [l] Felix Fri, 14 Aug 2026 18:44:09 GMT Nr. 164508
    >>164497
    >Was mittels Befreiung nicht zu einer GKV-Mitgliedschaft führt, weil viele ihre PKV behalten wollen. Der Staat zahlts ja.
    Das muss man aber erstmal wissen und sich auch darum kümmern. Daran werden die meisten Suchtis scheitern.
    >Suchtis in der GKV landen, und diese also gerade kein Opt-Out haben
    Das Opt-Out haben die Nichtsüchtigen, die sich privat krankenversichern lassen können.

    >>164499
    Du versuchst es zu hart.
  • [l] Felix Fri, 14 Aug 2026 19:15:41 GMT Nr. 164509
    >>164508
    >Du versuchst es zu hart.
    Verschliesse vor der Wahrheit ruhig die Augen. Aber Fakt ist, der Welt würde es besser gehen, wenn alle über 60 eingeäschert würden.
  • [l] Felix Fri, 14 Aug 2026 19:18:38 GMT Nr. 164510
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    >>164508
    >Das muss man aber erstmal wissen und sich auch darum kümmern. Daran werden die meisten Suchtis scheitern.
    Debattierbar. Die Leute, die den Dschobb verlieren, müssen noch nicht so weit sein.

    >Das Opt-Out haben die Nichtsüchtigen, die sich privat krankenversichern lassen können.
    Was halt nichts bringt, weil es gerade darum geht, dass die Süchtigen die Gesellschaft nicht belasten sollen - was der Ansatzpunkt für die Regulierung ist.
    Hat Felix im Faden den Faden verloren?
  • [l] Felix Sat, 15 Aug 2026 06:33:27 GMT Nr. 164515
    >>164510
    >Was halt nichts bringt, weil es gerade darum geht, dass die Süchtigen die Gesellschaft nicht belasten sollen
    Es geht nie darum, die Probleme der Gesellschaft zu lösen. Es geht immer darum, dafür zu sorgen, dass die Probleme der Gesellschaft einen nicht mehr betreffen.
  • [l] Felix Sat, 15 Aug 2026 06:52:25 GMT Nr. 164516
    >>164515
    Und darum, Probleme zu Verstecken bzw. Strohmänner vorzuschieben, damit die Gesellschaft die wahren Probleme nicht sieht.
  • [l] Felix Sat, 15 Aug 2026 08:57:27 GMT Nr. 164523
    >>164515
    Und bei den Behauptungen geht Felix nicht mit.
  • [l] Felix Sun, 16 Aug 2026 07:23:44 GMT Nr. 164575
    >>164523
    Dann geh doch zu Netto!


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