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  • [l] Die gute Nachricht: Die erwartete Welle an Firmeninsolvenzen ... Effe ## Mod Thu, 10 Jun 2021 12:23:27 GMT Nr. 53502
    JPG 507×507 71.2k
    Die gute Nachricht: Die erwartete Welle an Firmeninsolvenzen blieb aus.

    Die schlechte Nachricht: Dafür haben wir jetzt eine Welle an Privatinsolvenzen [0].

    [0] https://www.tagesschau.de/wirtschaft/konjunktur/insolvenzen-107.html

    https://blog.fefe.de/?ts=9e3cc4c8
  • [l] Felix Thu, 10 Jun 2021 13:01:24 GMT Nr. 53507
    >daher ist davon auszugehen, dass viele überschuldete Privatpersonen ihren Insolvenzantrag zunächst zurückhielten, um von der Neuregelung [zur schrittweisen Verkürzung von Restschuldbefreiungsverfahren von sechs auf drei Jahre] zu profitieren
    Genau derselbe Anreiz zur Insolvenzverschleppung, nur mit Steuerspritzen auf der einen und Spiel auf Zeit auf der anderen Seite.
  • [l] Felix Thu, 10 Jun 2021 17:40:28 GMT Nr. 53546
    >Im Schnitt waren die im ersten Quartal von Insolvenz betroffenen Firmen größer als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Die voraussichtlichen Forderungen der Gläubiger lagen mit 17,1 Milliarden Euro deutlich über der Summe des Vorjahreszeitraumes von 7,3 Milliarden Euro.
    Sind weniger Insolvente, dafür fast dreifacher Schaden.
    Also dreimal so schlimm. Und die Kaskadeeffekte bei den Gläubigern kommt dann noch.
    Liesst der Fefe eigentlich nie bis zum Ende?
  • [l] Felix Thu, 10 Jun 2021 18:25:43 GMT Nr. 53552
    >>53546
    >Liesst der Fefe eigentlich nie bis zum Ende?
    Denkt der Felix eigentlich nie bis zum Ende? Firmeninsolvenzen sind dickschwänzig, da sind das normale Fluktuationen. Warte mal auf die Zahlen vom zweiten Quartal, da sieht das aus Gründen wieder völlig anders aus.
  • [l] Felix Thu, 10 Jun 2021 18:46:28 GMT Nr. 53557
    >>53552
    Bestes Argument 202X:
    >Abwarten
    >Bald
  • [l] Felix Thu, 10 Jun 2021 19:10:11 GMT Nr. 53558
    >>53557
    Naja, Q2 ist ja nicht mehr so lange. Und außerdem haben deine Synapsen bei "zweites Quartal", "Vorjahreszeitraum" und "Firmeninsolvenzen" nicht richtig gefeuert.
  • [l] Felix Thu, 10 Jun 2021 20:10:28 GMT Nr. 53560
    >>53552
    Du realisierst also nicht, dass es "schlimmer" sein könnte wenn drei Firmen pleite gehen statt hundert?
    Wenn die drei Firmen zb. VW, BMW und Mercedes wären, und die Hundert Klemptner Heingammel aus Kleckershausen?

    17,1 Millarden sind halt das 2,3 fache von 7,3 Milliarden.
    Und die 17,1 Millarden müssen aus den Büchern der Gläubiger gestrichen werden. Eigentlich sogar sofort. Wenn ruchbar wird, dass man eine Schuld nicht eintreiben/realisieren kann, ist man verpflichtet dazu. Wird aber sicher erst gemacht wenn die Schuldner restlos liquidiert sind.
  • [l] Felix Fri, 11 Jun 2021 09:54:26 GMT Nr. 53608
    >Klemptner Heingammel aus Kleckershausen
    Der Flaschner Blechlesbatsch aus Unterscheißenbach geht nicht pleite, der reduziert die Privatausgaben, entlässt einen von 2 Gesellen und fährt seinen Ford Transit fünf Jahre länger.


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