>>162844Danke Felix, gleich mal aktualisiert.
Die Tatsache, dass in "nginx-poolslip" die verwundbare Binärdatei mit
-O1 -g kompiliert wurde, ist schon einmal aromatisch – wäre amüsant, wenn GCC bzw. LLVM auf üblichem Optimierungslevel den Exploit einfach wegoptimieren und er nicht bloß z. B. vom Stack-Protector gefressen wird.
Gatling hätte grundsätzlich dasselbe Problem, da der Gabelsklave sich nicht erneut ausführt, um ein anderes Speicherlayout als der Hauptprozess zu erhalten. Allerdings ist er auch nur für CGI und nicht wie bei nginx für alles verantwortlich und würde auch nicht neu gestartet werden, wenn er stirbt.